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Hamda GH
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Abendessen bei den Pinguinen Die Humboldtpinguine im Zoo Dortmund holen sich hier im Video anbei kurz vor Feierabend noch rasch ihre Abendportion Fisch bei uns ab, wobei es recht wild und stürmisch zur Sache geht. Natürlich achten wir aber darauf, dass jeder Pinguin genug Fische abbekommt. Die Pinguine können wir dabei einerseits an der individuellen Brust- und Bauchzeichnung auseinanderhalten, andererseits aber auch an den verschiedenen Farbringen an den Flügeln, was deutlich einfacher ist.  Wir gewöhnen die Pinguine in unserem Zoo an das Fressen von Fischen direkt aus der Hand, damit wir jedem Pinguin einzeln zum Beispiel auch Vitamin-Tabletten und wenn nötig Medikamente über den Fisch verabreichen können. Dabei stecken wir Tabletten hinter den Kiemendeckeln eines Fisches, sodass die Pinguine diese mit dem Fisch einfach herunterschlucken. Wild lebende Humboldtpinguine ernähren sich in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet, Pazifikküsten Perus und Chiles und dort vorgelagerten Inseln, hauptsächlich von der Peruanischen Sardelle. Die Peruanische Sardelle ist allerdings weltweit die am stärksten genutzte Fischart, die zu einem großen Teil zu Fischmehl verarbeitet wird, welches dann wiederum als Futtermittel für Hühner, Schweine und Rinder Verwendung findet. Chile und Peru sind dabei Hauptlieferanten von Fischmehl und Peru ist sogar weltweit größter Produzent. Daher ist der Humboldtpinguin stark durch Überfischung und der damit einhergehenden Meeresverschmutzung gefährdet und wird auf der IUCN Red List of Threatened Species (Rote Liste gefährdeter Arten der IUCN) als „gefährdet“ (VU) geführt. #Zoolose #Zoo #Dortmund #Pinguine #Penguins #Fütterung #Humboldtpinguin #Abendessen #ZooDortmund #ZoocialMedia
Abendessen bei den Pinguinen Die Humboldtpinguine im Zoo Dortmund holen sich hier im Video anbei kurz vor Feierabend noch rasch ihre Abendportion Fisch bei uns ab, wobei es recht wild und stürmisch zur Sache geht. Natürlich achten wir aber darauf, dass jeder Pinguin genug Fische abbekommt. Die Pinguine können wir dabei einerseits an der individuellen Brust- und Bauchzeichnung auseinanderhalten, andererseits aber auch an den verschiedenen Farbringen an den Flügeln, was deutlich einfacher ist. Wir gewöhnen die Pinguine in unserem Zoo an das Fressen von Fischen direkt aus der Hand, damit wir jedem Pinguin einzeln zum Beispiel auch Vitamin-Tabletten und wenn nötig Medikamente über den Fisch verabreichen können. Dabei stecken wir Tabletten hinter den Kiemendeckeln eines Fisches, sodass die Pinguine diese mit dem Fisch einfach herunterschlucken. Wild lebende Humboldtpinguine ernähren sich in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet, Pazifikküsten Perus und Chiles und dort vorgelagerten Inseln, hauptsächlich von der Peruanischen Sardelle. Die Peruanische Sardelle ist allerdings weltweit die am stärksten genutzte Fischart, die zu einem großen Teil zu Fischmehl verarbeitet wird, welches dann wiederum als Futtermittel für Hühner, Schweine und Rinder Verwendung findet. Chile und Peru sind dabei Hauptlieferanten von Fischmehl und Peru ist sogar weltweit größter Produzent. Daher ist der Humboldtpinguin stark durch Überfischung und der damit einhergehenden Meeresverschmutzung gefährdet und wird auf der IUCN Red List of Threatened Species (Rote Liste gefährdeter Arten der IUCN) als „gefährdet“ (VU) geführt. #Zoolose #Zoo #Dortmund #Pinguine #Penguins #Fütterung #Humboldtpinguin #Abendessen #ZooDortmund #ZoocialMedia

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