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Daniela Galvis
Daniela Galvis
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Saturday 30 May 2026 23:59:09 GMT
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giorgidb
Giorgi :
bendito sea el novio :")
2026-05-31 00:10:44
4
angelogarcia92
Angelo Garcia :
tanta belleza
2026-06-06 17:21:17
0
roberth3692
Roberth 🎵🎶 :
la más dura del baile
2026-05-31 11:54:04
0
utiopr0
jose29 :
Magia hecha mujer 😍🌹😘
2026-06-09 13:33:46
0
soraerene
Amilcar :
deli🥰🥰🥰
2026-05-31 02:10:48
0
olicpic
𝙶𝙸𝙻𝙱𝙴𝚁𝚃 :
primero
2026-05-31 00:00:35
0
alexis.cfa1
ALEXI'$ CFA :
2026-05-31 14:49:54
0
brandon.vilchez6
Brandon vilchez :
mis ojitos hermosos 😍😍
2026-06-07 11:12:28
0
rony_els
Rony_321 :
😍😍😍
2026-05-31 14:30:55
0
david_moralesmx
David Morales_ :
Super hermosa 🥰🥰🥰🥰💕💕💕💕🌹🌹🌹🌹🌹
2026-05-31 00:57:25
0
sukiachi0
Miguel Santos :
2026-05-31 19:33:08
0
user3463780030035
Héctor corralón :
💖💖
2026-05-31 00:38:12
0
paris._.1
__ PARIS __ :
It's my turn to see your term
2026-06-14 00:20:44
0
joel.rios39
Joel Rios :
mamacita preciosa ♥️♥️♥️
2026-05-31 00:45:50
0
pablosalazar48
psh1 :
2026-05-31 00:37:40
0
juan_es96
Juan-Es :
😍😍👌👌 preciosa
2026-05-31 00:34:46
0
alex.v.026
Alexander :
segundo
2026-05-31 00:00:56
0
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Wie deeskaliere ich eigentlich?  Sage ich einfach, ja, ja, ich gebe dir gleich, ja deine Mutter? Oder bin ich ein bisschen cleverer?  Vorab: Deeskalieren ist nicht immer sinnvoll, wir brauchen den anderen.  Wenn der nicht will, dann wird es nicht klappen.  Aber gehen wir mal von einer Situation unter gleich sozialisierten Menschen aus.  Grundregel ist: Wir sind auf Augenhöhe.  Und das Prinzip der Augenhöhe zieht sich durch alles durch. Das heißt, deine Stimme ist ruhig. Du bist gelassen. Du siehst gar kein Problem.  Wir sagen ihm nicht von oben herab, was er falsch gemacht hat. Wir sagen ihm nicht, was er zu tun hat. Wir üben auch keine Gewalt aus, dass wir ihn beleidigen oder uns aggressiv aufbauen.  Er darf nicht denken, dass er uns zuvor kommen muss mit Gewalt, weil wir anscheinend auch aggressiv sind, sondern Augenhöhe, aber auch nicht runter. Er kann schon merken, dass es mit Kosten behaftet wäre, wenn er eskaliert.  Wir wollen gar nicht in einen Machtkampf, wer der Mächtigere ist.  Es gibt nämlich zwei Ebenen bei einem Streit: Das eine ist die sachliche Ebene. Da geht es um Argumente, es geht um die Sache.  Die zweite Ebene sind die persönlichen Verletzungen. Und da müssen wir runter.  Ziel ist immer, auf die Ebene eins zu kommen. Und das ist nicht leicht. Wir müssen dafür nämlich in Vorleistung treten.  Wenn der andere uns beleidigt, ist natürlich der erste Impuls da, dagegen zu halten.
Wie deeskaliere ich eigentlich? Sage ich einfach, ja, ja, ich gebe dir gleich, ja deine Mutter? Oder bin ich ein bisschen cleverer? Vorab: Deeskalieren ist nicht immer sinnvoll, wir brauchen den anderen. Wenn der nicht will, dann wird es nicht klappen. Aber gehen wir mal von einer Situation unter gleich sozialisierten Menschen aus. Grundregel ist: Wir sind auf Augenhöhe. Und das Prinzip der Augenhöhe zieht sich durch alles durch. Das heißt, deine Stimme ist ruhig. Du bist gelassen. Du siehst gar kein Problem. Wir sagen ihm nicht von oben herab, was er falsch gemacht hat. Wir sagen ihm nicht, was er zu tun hat. Wir üben auch keine Gewalt aus, dass wir ihn beleidigen oder uns aggressiv aufbauen. Er darf nicht denken, dass er uns zuvor kommen muss mit Gewalt, weil wir anscheinend auch aggressiv sind, sondern Augenhöhe, aber auch nicht runter. Er kann schon merken, dass es mit Kosten behaftet wäre, wenn er eskaliert. Wir wollen gar nicht in einen Machtkampf, wer der Mächtigere ist. Es gibt nämlich zwei Ebenen bei einem Streit: Das eine ist die sachliche Ebene. Da geht es um Argumente, es geht um die Sache. Die zweite Ebene sind die persönlichen Verletzungen. Und da müssen wir runter. Ziel ist immer, auf die Ebene eins zu kommen. Und das ist nicht leicht. Wir müssen dafür nämlich in Vorleistung treten. Wenn der andere uns beleidigt, ist natürlich der erste Impuls da, dagegen zu halten. "Gleich klatscht es, aber kein Beifall!" Wir dürfen uns aber gefühlsmäßig gar nicht reinziehen lassen. Er meint gar nicht mich. Er kennt mich ja gar nicht. Er meint eine beliebige Person, die ihn gerade angerempelt hat, aus Versehen. Eine Beleidigung hat mit dir nichts zu tun. Die prallt an dir ab. Der andere will ein Gefühl bei dir auslösen. Aber wie die Weisheit der Sprache schon sagt, du bist der, der sich ärgert. Nicht der andere ärgert dich. Der andere sagt nur was. Das kannst du bewerten, wie du willst. Das ist wichtig, sonst wirst du auch laut und ihr seid in der Eskalation. Und irgendwie aggressiv dagegen zu halten, das ist keine Größe. Größe ist, wenn du selbst entscheidest, wer dich beleidigt. Und wenn du noch eins drauf setzt und ihm einen Ausweg lässt, bei dem er sein Gesicht wahren kann. Das ist nicht nur groß, das ist auch clever. Ich weiß, das ist leicht gesagt. Aber denk doch einfach mal, der andere ist fünffacher Familienvater, wurde heute gekündigt. Ein ganz normaler Mensch, der einen scheiß Tag hatte. Du hattest auch schon einen scheiß Tag. Du wolltest auch schon mal aus Zorn etwas zerstören. Du wolltest auch schon mal jemandem schaden. Was kannst du konkret tun? 1) Wut abmildern. 2) Zurück zur Sachebene. 3) Lösungsvorschlag. Beispiel: Die S-Bahn bremst, du rempelst deswegen einen anderen an und der verschüttet seinen Kaffee auf seinen Hemd. Also 1) Wut abmildern: Du kannst sagen, ich verstehe ihren Punkt, an ihrer Stelle wäre ich auch genervt. Oder manchmal ist es so, da kannst du ihm gar nicht emotional entgegenkommen, weil du selber genervt bist. Was du aber immer machen kannst, ist seine Argumente zu wiederholen. Du musst ihm damit nicht recht geben. 2) Zurück zur Sache. Ich habe mich tatsächlich schlecht festgehalten. Ich habe damit nicht gerechnet. Und dann sofort weiter mit (keine Lücke lassen)... 3) Lösungsvorschlag. Sag, ich muss nächste Station raus. Ich hätte es jetzt gerne noch geregelt. Ich gebe ihnen jetzt 20 Euro für die Reinigung. Ciao.

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