@nursat.d: Sadr-Менің адамым #edit #садраддин

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1,9 Milliarden Euro. Einfach nicht da. 💸 So endete die Geschichte der Firma, die einmal der ganze Stolz der deutschen Wirtschaft war: Wirecard. Ein Zahlungsdienstleister aus einem Vorort von München, der scheinbar aus dem Nichts nach oben schoss. 2018 der Ritterschlag: Aufstieg in den DAX – Deutschlands Börsen-Oberliga, Seite an Seite mit Siemens, BMW und der Allianz. Die Aktie kletterte auf über 100 Euro. Analysten feierten Wirecard als das deutsche Tech-Wunder, das es mit dem Silicon Valley aufnehmen könnte. Doch dann kam die Frage, an der alles zerbrach: Wo ist eigentlich das Geld? 1,9 Milliarden Euro sollten auf Treuhandkonten in Asien liegen. Das Problem: Diese Konten existierten nicht. Das Geld war nie da. Jahr für Jahr in die Bilanz geschrieben – erfunden. Als die Wirtschaftsprüfer die Zahlen plötzlich nicht mehr unterschreiben wollten, brach das ganze Kartenhaus in wenigen Tagen zusammen. Frag dich mal: Wie kann ein Loch von fast zwei Milliarden Euro jahrelang niemandem auffallen – bei einem DAX-Konzern, geprüft, reguliert, gefeiert? 👀 Schreib deine Meinung in die Kommentare. Am 25. Juni 2020 war Schluss: Wirecard meldete Insolvenz an – die erste DAX-Firma der Geschichte, die pleiteging. Die Aktie stürzte von über 100 Euro auf fast null. Anleger verloren Milliarden. Tausende Mitarbeiter standen vor dem Nichts. Ein Milliarden-Konzern, komplett auf Luft gebaut. Hättest du den Betrug bemerkt? 👇 Folge @firmenfriedhof für die größten Wirtschaftsskandale der Geschichte. ⚰️ #wirecard #skandal #betrug #dax #wirtschaft #deutschland #börse #aktien #insolvenz #wirtschaftskrimi #fintech #unternehmensgeschichte #fyp #fürdich #storytime #geld #finanzen #business #wirtschaftstok #marsalek #münchen #wirtschaftswissen
1,9 Milliarden Euro. Einfach nicht da. 💸 So endete die Geschichte der Firma, die einmal der ganze Stolz der deutschen Wirtschaft war: Wirecard. Ein Zahlungsdienstleister aus einem Vorort von München, der scheinbar aus dem Nichts nach oben schoss. 2018 der Ritterschlag: Aufstieg in den DAX – Deutschlands Börsen-Oberliga, Seite an Seite mit Siemens, BMW und der Allianz. Die Aktie kletterte auf über 100 Euro. Analysten feierten Wirecard als das deutsche Tech-Wunder, das es mit dem Silicon Valley aufnehmen könnte. Doch dann kam die Frage, an der alles zerbrach: Wo ist eigentlich das Geld? 1,9 Milliarden Euro sollten auf Treuhandkonten in Asien liegen. Das Problem: Diese Konten existierten nicht. Das Geld war nie da. Jahr für Jahr in die Bilanz geschrieben – erfunden. Als die Wirtschaftsprüfer die Zahlen plötzlich nicht mehr unterschreiben wollten, brach das ganze Kartenhaus in wenigen Tagen zusammen. Frag dich mal: Wie kann ein Loch von fast zwei Milliarden Euro jahrelang niemandem auffallen – bei einem DAX-Konzern, geprüft, reguliert, gefeiert? 👀 Schreib deine Meinung in die Kommentare. Am 25. Juni 2020 war Schluss: Wirecard meldete Insolvenz an – die erste DAX-Firma der Geschichte, die pleiteging. Die Aktie stürzte von über 100 Euro auf fast null. Anleger verloren Milliarden. Tausende Mitarbeiter standen vor dem Nichts. Ein Milliarden-Konzern, komplett auf Luft gebaut. Hättest du den Betrug bemerkt? 👇 Folge @firmenfriedhof für die größten Wirtschaftsskandale der Geschichte. ⚰️ #wirecard #skandal #betrug #dax #wirtschaft #deutschland #börse #aktien #insolvenz #wirtschaftskrimi #fintech #unternehmensgeschichte #fyp #fürdich #storytime #geld #finanzen #business #wirtschaftstok #marsalek #münchen #wirtschaftswissen

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