@andimu_saja: Sensodyne fresh mint #sensodyne #pastagigi #freshmint

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Monday 01 June 2026 10:06:04 GMT
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Seit ich vegan lebe, frage ich mich immer wieder, warum so viele tierische Produkte beim Kochen als unverzichtbar gelten. Ei ist dafür ein gutes Beispiel. In vielen Gerichten kann man es ganz einfach ersetzen oder sogar komplett weglassen. Auch für diese Serviettenknödel braucht es kein Ei. Ein wenig Kartoffelstärke hält die Masse genauso gut zusammen. Welche tierische Zutat habt ihr früher für unverzichtbar gehalten – und vermisst sie heute überhaupt nicht mehr? 🤔 Einkaufsliste: * 250 g altbackene vegane Semmeln * 1 Zwiebel * 1 EL vegane Butter * ca. 150 ml ungesüßte Sojamilch * 1 EL Kartoffelstärke * ca. ⅓ Bund Petersilie * etwas Salz & Pfeffer * 1 kleine Prise Muskat 1. Die Semmeln in kleine Würfel oder dünne Scheiben schneiden und in eine große Schüssel geben.   2. ⁠Die Zwiebel fein würfeln. Die vegane Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin bei mittlerer Hitze glasig anbraten. Sie sollte weich werden, aber nicht braun werden. 3. ⁠Zunächst Sojamilch zu den Zwiebeln in die Pfanne geben und kurz erwärmen. Die Mischung sollte warm sein, aber nicht kochen. 4. ⁠Die warme Zwiebel-Sojamilch-Mischung gleichmäßig über die geschnittenen Semmeln gießen. 5. ⁠Petersilie fein hacken und zusammen mit Kartoffelstärke, Salz, Pfeffer und Muskat zu den Semmeln geben. Alles vorsichtig, aber gründlich vermengen. Die Semmelstücke sollen sich verbinden, aber nicht vollständig zerdrückt werden. 6. Die Knödelmasse etwa 15 Minuten ziehen lassen. Anschließend die Konsistenz prüfen: Die Masse sollte feucht und gut formbar sein und beim Zusammendrücken zusammenhalten, aber nicht breiig wirken. Ist sie noch zu trocken, nach und nach die etwas Sojamilch dazugeben. Ist sie zu weich, einige Semmelbrösel untermischen. 7. ⁠Zwei ausreichend große Stücke Alufolie auslegen und auf der Innenseite leicht mit veganer Butter oder Öl einfetten. 8. ⁠Jeweils die Hälfte der Knödelmasse daraufgeben und zu einer kompakten Rolle formen. Die Rollen fest in die Alufolie einwickeln und die Enden wie bei einem Bonbon verschließen. 9. ⁠In einem großen Topf etwas Wasser zum Köcheln bringen und einen Dämpfeinsatz einsetzen. Die Knödelrollen hineinlegen, ohne dass sie direkt mit dem Wasser in Berührung kommen. Den Deckel schließen und die Rollen etwa 30 Minuten dämpfen. 10. ⁠Die fertigen Serviettenknödel aus dem Dämpfeinsatz nehmen und etwa **5–10 Minuten** ruhen lassen. Danach vorsichtig aus der Alufolie wickeln. 11. ⁠Die Knödel mit einem scharfen Messer in etwa 1–2 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben können direkt serviert oder in etwas veganer Butter beziehungsweise Öl von beiden Seiten goldbraun angebraten werden.
Seit ich vegan lebe, frage ich mich immer wieder, warum so viele tierische Produkte beim Kochen als unverzichtbar gelten. Ei ist dafür ein gutes Beispiel. In vielen Gerichten kann man es ganz einfach ersetzen oder sogar komplett weglassen. Auch für diese Serviettenknödel braucht es kein Ei. Ein wenig Kartoffelstärke hält die Masse genauso gut zusammen. Welche tierische Zutat habt ihr früher für unverzichtbar gehalten – und vermisst sie heute überhaupt nicht mehr? 🤔 Einkaufsliste: * 250 g altbackene vegane Semmeln * 1 Zwiebel * 1 EL vegane Butter * ca. 150 ml ungesüßte Sojamilch * 1 EL Kartoffelstärke * ca. ⅓ Bund Petersilie * etwas Salz & Pfeffer * 1 kleine Prise Muskat 1. Die Semmeln in kleine Würfel oder dünne Scheiben schneiden und in eine große Schüssel geben. 2. ⁠Die Zwiebel fein würfeln. Die vegane Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin bei mittlerer Hitze glasig anbraten. Sie sollte weich werden, aber nicht braun werden. 3. ⁠Zunächst Sojamilch zu den Zwiebeln in die Pfanne geben und kurz erwärmen. Die Mischung sollte warm sein, aber nicht kochen. 4. ⁠Die warme Zwiebel-Sojamilch-Mischung gleichmäßig über die geschnittenen Semmeln gießen. 5. ⁠Petersilie fein hacken und zusammen mit Kartoffelstärke, Salz, Pfeffer und Muskat zu den Semmeln geben. Alles vorsichtig, aber gründlich vermengen. Die Semmelstücke sollen sich verbinden, aber nicht vollständig zerdrückt werden. 6. Die Knödelmasse etwa 15 Minuten ziehen lassen. Anschließend die Konsistenz prüfen: Die Masse sollte feucht und gut formbar sein und beim Zusammendrücken zusammenhalten, aber nicht breiig wirken. Ist sie noch zu trocken, nach und nach die etwas Sojamilch dazugeben. Ist sie zu weich, einige Semmelbrösel untermischen. 7. ⁠Zwei ausreichend große Stücke Alufolie auslegen und auf der Innenseite leicht mit veganer Butter oder Öl einfetten. 8. ⁠Jeweils die Hälfte der Knödelmasse daraufgeben und zu einer kompakten Rolle formen. Die Rollen fest in die Alufolie einwickeln und die Enden wie bei einem Bonbon verschließen. 9. ⁠In einem großen Topf etwas Wasser zum Köcheln bringen und einen Dämpfeinsatz einsetzen. Die Knödelrollen hineinlegen, ohne dass sie direkt mit dem Wasser in Berührung kommen. Den Deckel schließen und die Rollen etwa 30 Minuten dämpfen. 10. ⁠Die fertigen Serviettenknödel aus dem Dämpfeinsatz nehmen und etwa **5–10 Minuten** ruhen lassen. Danach vorsichtig aus der Alufolie wickeln. 11. ⁠Die Knödel mit einem scharfen Messer in etwa 1–2 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben können direkt serviert oder in etwas veganer Butter beziehungsweise Öl von beiden Seiten goldbraun angebraten werden.

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