@lamanh0822: Chuột AI thông minh

Lâm Anh
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Monday 01 June 2026 14:37:19 GMT
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Die Domplatte in Köln. Sie war 2012 noch ein offener, beinahe magischer Platz direkt vor dem mächtigen Dom. Man kam aus dem Hauptbahnhof und stand sofort in diesem weiten, lebendigen Raum, umgeben von beeindruckender Architektur, Straßenmusikanten und dem ständigen Strom aus Touristen, Pendlern und Einheimischen. Man konnte stundenlang auf den Stufen sitzen, den Dom betrachten, einen Kaffee trinken, Leute beobachten oder einfach in die Altstadt schlendern – es fühlte sich frei und unbeschwert an. Die Sicherheit war hoch, Messer oder andere Formen schwerer Gewalt spielten im Alltag keine Rolle, man machte sich keine Gedanken darüber, auch nicht abends. Das änderte sich in der Silvesternacht 2015 dramatisch. Hunderte junge Männer, überwiegend aus nordafrikanischen und arabischen Ländern, verwandelten die Domplatte und den Bahnhofsvorplatz in einen regelrechten rechtsfreien Raum. Sie umzingelten Frauen und Mädchen, begrapschten und vergewaltigten sie massenhaft, raubten Handys und Portemonnaies, schossen Silvesterraketen gezielt auf Menschen und sogar in Richtung Dom. Über 1200 Strafanzeigen, darunter mehr als 500 wegen sexueller Gewalt – die Polizei war zeitweise überfordert und die Öffentlichkeit schockiert. Heute, 2026, steht der Dom zwar noch genauso beeindruckend da, doch die unbeschwerte Freiheit von früher ist verschwunden. Ständige Polizeipräsenz, Videokameras und ein spürbares Unbehagen prägen den Platz. Die Messerkriminalität ist bundesweit und auch in Köln stark gestiegen, mit Tausenden Angriffen pro Jahr im öffentlichen Raum, sodass viele Menschen vorsichtiger geworden sind, abends lieber in Gruppen unterwegs sind und die frühere Leichtigkeit schmerzlich vermissen.​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ #köln #domplatte #afd
Die Domplatte in Köln. Sie war 2012 noch ein offener, beinahe magischer Platz direkt vor dem mächtigen Dom. Man kam aus dem Hauptbahnhof und stand sofort in diesem weiten, lebendigen Raum, umgeben von beeindruckender Architektur, Straßenmusikanten und dem ständigen Strom aus Touristen, Pendlern und Einheimischen. Man konnte stundenlang auf den Stufen sitzen, den Dom betrachten, einen Kaffee trinken, Leute beobachten oder einfach in die Altstadt schlendern – es fühlte sich frei und unbeschwert an. Die Sicherheit war hoch, Messer oder andere Formen schwerer Gewalt spielten im Alltag keine Rolle, man machte sich keine Gedanken darüber, auch nicht abends. Das änderte sich in der Silvesternacht 2015 dramatisch. Hunderte junge Männer, überwiegend aus nordafrikanischen und arabischen Ländern, verwandelten die Domplatte und den Bahnhofsvorplatz in einen regelrechten rechtsfreien Raum. Sie umzingelten Frauen und Mädchen, begrapschten und vergewaltigten sie massenhaft, raubten Handys und Portemonnaies, schossen Silvesterraketen gezielt auf Menschen und sogar in Richtung Dom. Über 1200 Strafanzeigen, darunter mehr als 500 wegen sexueller Gewalt – die Polizei war zeitweise überfordert und die Öffentlichkeit schockiert. Heute, 2026, steht der Dom zwar noch genauso beeindruckend da, doch die unbeschwerte Freiheit von früher ist verschwunden. Ständige Polizeipräsenz, Videokameras und ein spürbares Unbehagen prägen den Platz. Die Messerkriminalität ist bundesweit und auch in Köln stark gestiegen, mit Tausenden Angriffen pro Jahr im öffentlichen Raum, sodass viele Menschen vorsichtiger geworden sind, abends lieber in Gruppen unterwegs sind und die frühere Leichtigkeit schmerzlich vermissen.​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ #köln #domplatte #afd

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