@zack.rim: #اجواء ناريه بين السيتي وريال مدريد#والسبب هو مرشحهم الجديد#منافس سبيريس رئيس ريال مدريد القادم#عندما توعد انه سوف يجلب لهم#هالاند النجم الاول في الفريق السيتي ويبدو ان نسيتي منجس من ذلك التصرف غير قانوني ولا داعي له سنرى ما هي رده فعل

zack rlm🔵🔴⚽
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Thursday 04 June 2026 18:31:49 GMT
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user6143155817318
عبدو صديق آدم زيادي :
هلا غلا ريال مدريد
2026-06-05 04:06:29
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user8592284090069
بشير طاهر :
فلورتينوبيريز
2026-06-04 20:35:31
0
user1880025458138
حسن خليل :
😳😳😳
2026-06-05 10:48:29
0
user1880025458138
حسن خليل :
🥰🥰🥰
2026-06-05 10:47:30
0
user1880025458138
حسن خليل :
😳😳😳
2026-06-05 10:47:26
0
user1880025458138
حسن خليل :
🥰🥰🥰
2026-06-05 10:47:11
0
user1880025458138
حسن خليل :
😳😳😳
2026-06-05 10:47:00
0
user1880025458138
حسن خليل :
🥰🥰🥰
2026-06-05 10:46:38
0
user1880025458138
حسن خليل :
😳😳😳
2026-06-05 10:46:32
0
user1880025458138
حسن خليل :
🥰🥰🥰
2026-06-05 10:46:12
0
mahamatabqalhi
mahamat abdlo :
🥰🥰🥰
2026-06-05 08:08:18
0
hamidjime
hamidjime :
✌️✌️✌️
2026-06-05 02:17:53
0
1515m08
محمد عيسى فضل الله 💯 :
🥰🥰🥰
2026-06-05 01:40:46
0
bacharadinc7
💕Oscar 💔 :
🥰🥰🥰
2026-06-04 22:03:10
0
user4654981875599
حسين ابكر :
🥰🥰🥰
2026-06-04 21:54:34
0
useratka853v9a
العبادي العبادي :
🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰👍👍👍👍
2026-06-04 21:37:54
0
eibrhimouhmd
براهيم ول راحل :
🥰🥰🥰
2026-06-04 21:34:42
0
user1485987610476
مجروح وصابر 😭 :
✌✌✌
2026-06-04 21:15:40
0
user5770390039030
abdllai :
🥰🥰🥰
2026-06-04 20:46:03
0
mht.saleh.yaya51
Mht saleh Yaya :
✌️✌️✌️
2026-06-04 20:33:30
0
user6534844488706
اسحاق احمد داؤد :
🥰🥰🥰
2026-06-04 20:28:13
0
user1692528848120
محمد ابراهيم :
🥰🥰🥰
2026-06-04 19:42:05
0
user8690908338329
عبدالسلام عبدالله :
🥰🥰🥰
2026-06-04 19:31:23
0
user74450151010814
الطيب ابراهيم يعقوب :
😄😁😆😅
2026-06-04 19:30:37
0
abdelazizkhalilmht
Abdelaziz DJIDEY 👑 KOLIO :
😁😁😁
2026-06-04 19:12:32
0
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Die Linksfraktion im Bundestag fordert die Einführung eines Wahlrechts für Ausländer in Deutschland. In einem Antrag verlangt sie, dass künftig alle Menschen, die sich rechtmäßig und seit mindestens fünf Jahren in Deutschland aufhalten, unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit auf Bundesebene wählen dürfen. Zudem soll die Bundesregierung gemeinsam mit den Ländern darauf hinwirken, ein entsprechendes Wahlrecht auch für Landtags- und Kommunalwahlen zu schaffen. Zur Begründung verweist die Fraktion auf ein aus ihrer Sicht wachsendes demokratisches Defizit. Nichtdeutsche Staatsangehörige seien in Deutschland bislang grundsätzlich von Wahlen auf Bundes-, Landes- und zumeist auch kommunaler Ebene ausgeschlossen, obwohl viele von ihnen dauerhaft hier lebten, arbeiteten, Steuern zahlten und vom politischen Handeln unmittelbar betroffen seien. Das sei mit Blick auf das Demokratieprinzip des Grundgesetzes „untragbar“ und werde dem Einwanderungscharakter Deutschlands nicht gerecht. Die Linke verweist in dem Antrag darauf, dass 2025 nach Angaben des Statistischen Bundesamts gut 14 Millionen Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit in Deutschland lebten, darunter etwa fünf Millionen EU-Bürger. Die ausländische Wohnbevölkerung halte sich im Durchschnitt seit 15 Jahren in Deutschland auf. Gleichwohl könne sie in dieser Zeit meist nicht an Wahlen teilnehmen. In der Begründung setzt sich die Linke auch mit der verfassungsrechtlichen Lage auseinander. Sie verweist darauf, dass das Bundesverfassungsgericht das Ausländerwahlrecht 1990 zwar abgelehnt habe. Diese Sicht könne angesichts der Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte sowie der Einführung des Kommunalwahlrechts für EU-Bürger neu bewertet werden. Zudem führt die Fraktion an, dass im Grundgesetz an zentralen Stellen von „Volk“ und nicht ausdrücklich vom „deutschen Volk“ die Rede sei. Der Antrag trägt den Titel „Wahlrecht für Ausländerinnen und Ausländer einführen“ und wurde von Abgeordneten um Ferat Koçak sowie der Fraktion Die Linke eingebracht. Unterzeichnet ist er von den Fraktionsvorsitzenden Heidi Reichinnek und Sören Pellmann. Die Linke knüpft mit dem Antrag an frühere Vorstöße an. Nach eigener Darstellung setzt sie sich seit Jahren für ein Wahlrecht für Ausländer ein. In der Begründung verweist die Fraktion ausdrücklich auf einen eigenen Gesetzentwurf aus dem Jahr 2014. Zuletzt hatte etwa die Linken-Spitzenkandidatin für Berlin, Elif Eralp, ein Wahlrecht für Ausländer gefordert. An den Wahlen zum Bundestag dürfen laut Grundgesetz nur Deutsche ab 18 Jahren teilnehmen, an Wahlen zum Abgeordnetenhaus nur Berliner ab 16 Jahren. Nur auf kommunaler Ebene (also für die Bezirksparlamente) gilt eine Ausnahme für Ausländer aus EU-Staaten. „Langjährig in der Bundesrepublik Deutschland lebende Migrantinnen und Migranten haben die Möglichkeit, sich nach deutschem Staatsangehörigkeitsrecht einbürgern zu lassen. Damit erwerben sie auch das Wahlrecht“, heißt es auf der Webseite des Bundesinnenministeriums. Der Linken-Fraktion reicht das nicht. Zwar sei das Staatsangehörigkeitsrecht 2024 gelockert worden. Andere Regelungen, etwa beim Einkommensnachweis, erschwerten aber weiterhin Einbürgerungen, insbesondere für Menschen in prekären Lebenslagen, heißt es in dem Antrag. Politische Teilhabe dürfe jedoch nicht vom Einkommen abhängen.#dieLinke #Ausländer #Wahlrecht #Bundestag #welt
Die Linksfraktion im Bundestag fordert die Einführung eines Wahlrechts für Ausländer in Deutschland. In einem Antrag verlangt sie, dass künftig alle Menschen, die sich rechtmäßig und seit mindestens fünf Jahren in Deutschland aufhalten, unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit auf Bundesebene wählen dürfen. Zudem soll die Bundesregierung gemeinsam mit den Ländern darauf hinwirken, ein entsprechendes Wahlrecht auch für Landtags- und Kommunalwahlen zu schaffen. Zur Begründung verweist die Fraktion auf ein aus ihrer Sicht wachsendes demokratisches Defizit. Nichtdeutsche Staatsangehörige seien in Deutschland bislang grundsätzlich von Wahlen auf Bundes-, Landes- und zumeist auch kommunaler Ebene ausgeschlossen, obwohl viele von ihnen dauerhaft hier lebten, arbeiteten, Steuern zahlten und vom politischen Handeln unmittelbar betroffen seien. Das sei mit Blick auf das Demokratieprinzip des Grundgesetzes „untragbar“ und werde dem Einwanderungscharakter Deutschlands nicht gerecht. Die Linke verweist in dem Antrag darauf, dass 2025 nach Angaben des Statistischen Bundesamts gut 14 Millionen Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit in Deutschland lebten, darunter etwa fünf Millionen EU-Bürger. Die ausländische Wohnbevölkerung halte sich im Durchschnitt seit 15 Jahren in Deutschland auf. Gleichwohl könne sie in dieser Zeit meist nicht an Wahlen teilnehmen. In der Begründung setzt sich die Linke auch mit der verfassungsrechtlichen Lage auseinander. Sie verweist darauf, dass das Bundesverfassungsgericht das Ausländerwahlrecht 1990 zwar abgelehnt habe. Diese Sicht könne angesichts der Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte sowie der Einführung des Kommunalwahlrechts für EU-Bürger neu bewertet werden. Zudem führt die Fraktion an, dass im Grundgesetz an zentralen Stellen von „Volk“ und nicht ausdrücklich vom „deutschen Volk“ die Rede sei. Der Antrag trägt den Titel „Wahlrecht für Ausländerinnen und Ausländer einführen“ und wurde von Abgeordneten um Ferat Koçak sowie der Fraktion Die Linke eingebracht. Unterzeichnet ist er von den Fraktionsvorsitzenden Heidi Reichinnek und Sören Pellmann. Die Linke knüpft mit dem Antrag an frühere Vorstöße an. Nach eigener Darstellung setzt sie sich seit Jahren für ein Wahlrecht für Ausländer ein. In der Begründung verweist die Fraktion ausdrücklich auf einen eigenen Gesetzentwurf aus dem Jahr 2014. Zuletzt hatte etwa die Linken-Spitzenkandidatin für Berlin, Elif Eralp, ein Wahlrecht für Ausländer gefordert. An den Wahlen zum Bundestag dürfen laut Grundgesetz nur Deutsche ab 18 Jahren teilnehmen, an Wahlen zum Abgeordnetenhaus nur Berliner ab 16 Jahren. Nur auf kommunaler Ebene (also für die Bezirksparlamente) gilt eine Ausnahme für Ausländer aus EU-Staaten. „Langjährig in der Bundesrepublik Deutschland lebende Migrantinnen und Migranten haben die Möglichkeit, sich nach deutschem Staatsangehörigkeitsrecht einbürgern zu lassen. Damit erwerben sie auch das Wahlrecht“, heißt es auf der Webseite des Bundesinnenministeriums. Der Linken-Fraktion reicht das nicht. Zwar sei das Staatsangehörigkeitsrecht 2024 gelockert worden. Andere Regelungen, etwa beim Einkommensnachweis, erschwerten aber weiterhin Einbürgerungen, insbesondere für Menschen in prekären Lebenslagen, heißt es in dem Antrag. Politische Teilhabe dürfe jedoch nicht vom Einkommen abhängen.#dieLinke #Ausländer #Wahlrecht #Bundestag #welt

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