@mindmotiv3: L' amour qu'on ne peut pas forcer.

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Monday 08 June 2026 16:11:19 GMT
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Comments

nathaliedubois155
Nathalie :
Que c'est triste et douloureux un amour non partagé !
2026-06-09 08:14:31
4
fofanapremier444
FOFANA PREMIER@ :
peu importe ce que tu feras peu importe le mal que tu vas te rendre cette personne ne te mets à jamais
2026-06-09 09:06:52
4
baudelet.jacques2
baudelet jacques2 :
Merci infiniment !
2026-06-08 19:17:35
3
horizonpuissant
HORIZON_PUISSANT :
merci 💯
2026-06-08 18:12:14
3
rimiline2.0
RiMiLInE :
On ne force plus personne mnt on avance
2026-06-11 08:12:07
0
marco1.618
🌈 Πarcσ 🥷Ⓜ️❤️💎🕊🔥☀️🔥🙏__ :
Celui qui ne t aime pas, ne t aimera jamais...
2026-06-11 07:31:16
1
evelynevilleneuve
Evelyne Villeneuve :
2026-06-09 12:27:34
2
ali2023ali12
Ali 🇰🇲🇷🇪 :
merci
2026-06-09 08:13:42
2
nini.nicole.somme
Nini Nicole SOMMEIL :
Merci
2026-06-09 14:43:22
1
joe.joe8443
Joe Joe :
merci
2026-06-09 20:10:03
1
batinele.king
𝐁𝐚𝐭𝐢𝐧𝐞☠️𝐋𝐞 𝐊𝐢𝐧𝐠 🤴 :
vraiment pur vérité
2026-06-09 21:28:42
1
amiryara4
44 AYA 73 :
2026-06-09 01:12:56
1
edwige.tahe
Edwige tahe :
verité , verité , verité ,verité , verité
2026-06-09 18:49:40
0
yvanna644
🖤!¡🐍!¡✨ :
Peut importe ce que tu feras ou tu donneras en amour on te trompera ……!😌
2026-06-09 23:56:30
0
gospel.wave10
Gospel.Wave ♪ :
💯💯💯
2026-06-09 00:39:04
1
sylviecharron1
Blondy :
💯💯
2026-06-08 17:44:32
2
t.temarii31
Jruncks Bloquers :
🥰🥰🥰
2026-06-08 17:48:18
2
anitabonita922
anita bonita.amore :
🥰🥰🥰🥰
2026-06-08 17:24:18
2
nor53311
cocktail :
💪💪💪
2026-06-08 21:03:40
1
gospelflow00
GOSPEL.FLOW † :
🔥🔥🔥
2026-06-08 18:09:35
1
mohbad.maliance
MOHBAD :
🥺🥺🥺🥺🥺🥺🛌🛌
2026-06-08 20:02:54
1
kenson.st.jean6
Élixir Douce :
🥰🥰🥰
2026-06-08 16:14:01
1
aiglenoir0092
🦅 AIGLE NOIR.. :
💯💯💯
2026-06-08 17:10:53
1
uzerr0712
uzerr0712 :
👍👍
2026-06-10 21:47:05
0
user73511354242543
Moussa :
🥰🥰🥰
2026-06-10 01:22:52
0
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Erstmals seit zehn Jahren ist die Zahl der Vertriebenen weltweit wieder leicht zurückgegangen. Dieser Hoffnungsschimmer ist ein zentraler Aspekt des jährlichen Weltflüchtlingsberichts des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR). Der am Donnerstag veröffentlichte Datenreport enthält viele weitere Befunde zur Lage der Millionen vor Krieg und Verfolgung geflohenen Menschen weltweit. WELT stellt die zentralen Erkenntnisse vor. Ende 2025 waren laut dem Jahresreport 117,8 Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung. Das sind vier Prozent beziehungsweise 5,4 Millionen Menschen weniger als ein Jahr zuvor. Den größten Anteil aller Vertriebenen stellen mit 58 Prozent weiterhin Binnenvertriebene, also Menschen, die innerhalb ihres eigenen Landes flohen. Ende 2025 waren es 68,6 Millionen Menschen, 4,9 Millionen weniger als Ende 2024. Die Zahl der Flüchtlinge außerhalb ihrer Herkunftsstaaten sank 2025 um knapp 1,2 Millionen auf 35,6 Millionen. Ausschlaggebend für den Rückgang der Vertriebenenzahlen war vor allem die millionenfache Rückkehr von Flüchtlingen und Binnenvertriebenen in ihre Herkunftsorte. Dieser Trend hat sich im Jahr 2025 noch einmal deutlich verstärkt. Mit 14,7 Millionen Menschen konnten 50 Prozent mehr heimkehren als im Jahr zuvor, in dem ebenfalls schon wachsende Rückkehrbewegungen beobachtet worden waren. Laut dem UNHCR-Bericht war das Jahr 2025 die zweitstärkste Rückkehrperiode seit Beginn der Datenerhebung vor 60 Jahren. Neben 4,4 Millionen Flüchtlingen – also nach der UNHCR-Definition außer Landes geflohenen Menschen – konnten 10,3 Millionen Binnenvertriebene, die in friedlicheren Regionen ihrer Herkunftsstaaten Schutz gesucht hatten, wieder zurückkehren. Die meisten Rückkehrer insgesamt gab es in der Republik Kongo und im Sudan (jeweils 3,6 Millionen, vor allem Binnenvertriebene) sowie in Syrien (3,3 Millionen) und Afghanistan (zwei Millionen). Blickt man nur auf die 4,4 Millionen außer Landes geflohenen Menschen, kehrten die allermeisten von ihnen nach Afghanistan (1,9 Millionen), Syrien (1,3 Millionen) und Sudan (651.000) zurück. Von den weltweit 35,6 Millionen Flüchtlingen leben laut dem UNHCR-Jahresbericht 36 Prozent in nur sechs Aufnahmestaaten. Als Flüchtlinge definiert der Report für das Jahr 2025 27 Millionen Menschen, die Schutz vor Verfolgung nach der Genfer Konvention erhielten, 7,2 Millionen Menschen mit anderen internationalen Schutztiteln und 1,5 Millionen Migranten in „flüchtlingsähnlichen Umständen“. Nach Kolumbien, das 2,8 Millionen Flüchtlinge aufnahm, nahezu alle aus dem benachbarten Venezuela, folgt Deutschland auf Platz zwei mit 2,7 Millionen Flüchtlingen.#UNHCR #Deutschland #Weltweit #Flüchtlinge #Welt
Erstmals seit zehn Jahren ist die Zahl der Vertriebenen weltweit wieder leicht zurückgegangen. Dieser Hoffnungsschimmer ist ein zentraler Aspekt des jährlichen Weltflüchtlingsberichts des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR). Der am Donnerstag veröffentlichte Datenreport enthält viele weitere Befunde zur Lage der Millionen vor Krieg und Verfolgung geflohenen Menschen weltweit. WELT stellt die zentralen Erkenntnisse vor. Ende 2025 waren laut dem Jahresreport 117,8 Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung. Das sind vier Prozent beziehungsweise 5,4 Millionen Menschen weniger als ein Jahr zuvor. Den größten Anteil aller Vertriebenen stellen mit 58 Prozent weiterhin Binnenvertriebene, also Menschen, die innerhalb ihres eigenen Landes flohen. Ende 2025 waren es 68,6 Millionen Menschen, 4,9 Millionen weniger als Ende 2024. Die Zahl der Flüchtlinge außerhalb ihrer Herkunftsstaaten sank 2025 um knapp 1,2 Millionen auf 35,6 Millionen. Ausschlaggebend für den Rückgang der Vertriebenenzahlen war vor allem die millionenfache Rückkehr von Flüchtlingen und Binnenvertriebenen in ihre Herkunftsorte. Dieser Trend hat sich im Jahr 2025 noch einmal deutlich verstärkt. Mit 14,7 Millionen Menschen konnten 50 Prozent mehr heimkehren als im Jahr zuvor, in dem ebenfalls schon wachsende Rückkehrbewegungen beobachtet worden waren. Laut dem UNHCR-Bericht war das Jahr 2025 die zweitstärkste Rückkehrperiode seit Beginn der Datenerhebung vor 60 Jahren. Neben 4,4 Millionen Flüchtlingen – also nach der UNHCR-Definition außer Landes geflohenen Menschen – konnten 10,3 Millionen Binnenvertriebene, die in friedlicheren Regionen ihrer Herkunftsstaaten Schutz gesucht hatten, wieder zurückkehren. Die meisten Rückkehrer insgesamt gab es in der Republik Kongo und im Sudan (jeweils 3,6 Millionen, vor allem Binnenvertriebene) sowie in Syrien (3,3 Millionen) und Afghanistan (zwei Millionen). Blickt man nur auf die 4,4 Millionen außer Landes geflohenen Menschen, kehrten die allermeisten von ihnen nach Afghanistan (1,9 Millionen), Syrien (1,3 Millionen) und Sudan (651.000) zurück. Von den weltweit 35,6 Millionen Flüchtlingen leben laut dem UNHCR-Jahresbericht 36 Prozent in nur sechs Aufnahmestaaten. Als Flüchtlinge definiert der Report für das Jahr 2025 27 Millionen Menschen, die Schutz vor Verfolgung nach der Genfer Konvention erhielten, 7,2 Millionen Menschen mit anderen internationalen Schutztiteln und 1,5 Millionen Migranten in „flüchtlingsähnlichen Umständen“. Nach Kolumbien, das 2,8 Millionen Flüchtlinge aufnahm, nahezu alle aus dem benachbarten Venezuela, folgt Deutschland auf Platz zwei mit 2,7 Millionen Flüchtlingen.#UNHCR #Deutschland #Weltweit #Flüchtlinge #Welt

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