@210779vt:

Vitalina
Vitalina
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Tuesday 09 June 2026 10:47:15 GMT
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0_abrakadabra_01
_abrakadabra_ :
2026-06-09 15:42:26
2
adel.ben.mahmoud4
Adel Ben mahmoud :
The sun has set and the star of Fatelina will set.🥰❤️🥰❤️
2026-06-10 16:15:19
0
user654191028083
هانيبال :
so beautiful 💙
2026-06-09 17:24:47
1
svetlanamahorkina
SvetlanaMahorkina🥰🥰🥰 :
Супер ШИКАРНО ВЕЛИКОЛЕПНО КРУТО
2026-06-10 00:11:37
0
olga.arendt6
Olga Arendt :
❤️
2026-06-09 11:39:37
1
tatiana123.ta
Татьяна :
🥰🥰🥰🥰🥰
2026-06-09 12:02:04
1
avina156
avina994 :
👏👏👏
2026-06-09 11:01:14
1
user7760677206824
Солнце :
🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰
2026-06-09 10:57:55
1
galinapavlona
Галочка :
❤️❤️❤️
2026-06-09 12:07:03
1
kuzenka63
kuzenka :
🥰🥰🥰🥰🥰
2026-06-10 08:05:02
1
kamadeva27
kamadeva :
💞💞💞💞💞💞💞
2026-06-09 14:44:11
1
hakim24952
ĥãķïm ṣ̌ŝ 💪🦾 :
♥️♥️♥️
2026-06-09 23:54:24
0
user68394910098111
Инна Горчакова :
🤩
2026-06-10 08:09:34
0
bebo.karaahmedov
Bebo Karaahmedov :
🥰🥰🥰
2026-06-09 18:34:01
1
salvatoregiacalo34
salvatoregiacalo34 :
👍👍👍
2026-06-10 17:10:24
0
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3.500€ wegen eines Likes: Das forderte Veronika Bohrn Mena über ihren Anwalt Robert Kerschbaumer von einer 84-jährigen Pensionistin. Gisela K. hat im Vorjahr unter einem Beitrag des „extremrechten“ Gerald Grosz einen Kommentar geliked, in dem Veronika Bohrn Mena und ihr Ehemann beleidigt werden. Ein Jahr später, letzten Mai, flatterte ein Anwaltsbrief in den Postkasten der 84-Jährigen: Das Liken des Kommentars hat ihr eine Klage eingebracht. Durch das Like habe sie sich „ehrverletzenden Inhalt konkludent zu eigen gemacht und über den Facebook-Algorithmus an Ihr eigenes Netzwerk weiterverbreitet“. Doch sogleich weist der Anwalt Robert Kerschbaumer auf einen Ausweg hin. Man könne die Sache „diskret und ohne öffentliche Aufmerksamkeit“ lösen: mit Geld, 3.500€. Sollte die betagte Dame interessiert sein, möge sie sich „innerhalb der nächsten 14 Tage“ bei der Tiroler Telefonnummer des Anwalts melden. Falls kein Anruf komme, werde davon ausgegangen, dass sie „die Angelegenheit bewusst weiter eskalieren“ lasse. In diesem Fall würde das Gericht Gerald Grosz dazu zwingen, eine Mitteilung über das eingeleitete Verfahren gegen Frau K. auf seiner Seite zu veröffentlichen – mit ihrem vollen Namen. Denn auf der Seite von Grosz fand sich ja auch ihr Like. Und als Account-Inhaber ist man für alles verantwortlich, was auf dem eigenen Account passiert – auch für die Likes und Kommentare Dritter. Ist das noch Kampf gegen Hass im Netz oder ein lukratives Geschäftsmodell? FALTER-Chefredakteur Florian Klenk hat recherchiert. Das Ehepaar Bohrn Mena sowie Anwalt Robert Kerschbaumer waren nicht bereit, zu den Vorhalten Stellung zu nehmen. Anfragen blieben unbeantwortet. Was bei Klenks Recherchen herauskam und welche Folgen sie schon jetzt hatten, lest ihr auf falter.at (Link in der Bio!) und im aktuellen Heft! Video: Sophie Aster
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