@steffaheffalum: Content Note: Psychische Erkrankungen. Damit das Video nicht zu lang wird sind nur die relevanten Infos im Video genannt. #jugendamt #kinderschutz #eltern #kinder
Haushaltshilfe und Unterstützung einen Therapieplatz zu bekommen und eine Familienhilfe
2026-06-10 20:54:03
328
Хуже, чем кажется)) :
Haushaltshilfe und passende Therapie für die Mutter, damit sie keine Angst und Sorge um Kinder machen muss, nicht davon getrennt wird.
2026-06-10 21:23:37
310
sooophiijaaa :
Als Tochter einer depressiven alleinerziehenden Mutter muss ich sagen, dass man die Kinder in Obhut nehmen sollte. Die Mutter sollte die Auflage bekommen sinnvolle Therapie wahrzunehmen und wenn die Therapeutin die Mutter als stabil genug einschätzt, sollte sie einen Job finden und die Therapie fortführen. Erst nach stabilerer mentalen Gesundheit, regelmäßigen ausreichenden Einkommen und einer aufgeräumten Wohnung sollten die Kinder zurück zur Mutter. Die in Obhutnahme wenn möglich in der Familie, allerdings beide Kinder zusammen und die Kinder wenigstens nach einer Präferenz fragen und diese möglichst berücksichtigen. Nur weil Oma/Opa/Tante/Onkel auf dem Papier besser abschneiden, heißt das nicht, dass die Kinder sich dort wohlfühlen oder gut aufgehoben sind. Jugendamt begleitet Besuche zur Eingewöhnung und macht anschließend Hausbesuche.
2026-06-10 20:59:11
67
kidist :
Alle drei zusammen halten und möglichen Hilfe anbieten.
2026-06-11 02:34:42
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Basteltante :
Ich denke es wäre das beste wenn die Mama in einer Klinik behandelt würde und die Kinder für diese Zeit in eine gemeinsame Unterkunft oder zu Verwanten kämen für die Zeit. Im Anschluss dann mit einer Familienhilfe zusammengeführt und begleitet zu werden. Ich weiß wahrscheinlich nicht möglich wegen der Kapazitäten, ich persönlich denke das es so am sinnvollsten wäre.
2026-06-10 18:34:56
280
dorotheeschumache1 :
Haushalts und Familienhilfe, Ganztagesanbindung der Kinder, Hilfe durch die Familienhilfe bei der Therapieplatz suche. engmaschige Kontrolle
2026-06-11 06:30:14
33
𝓕𝓻𝓮𝓪𝓴𝔂 Obi-Wan Kenobi :
Familienhilfe und Psychatrische Hilfe für die Mama, die Familie wird aber nicht auseinander gerissen.
2026-06-12 11:24:14
23
Ralf Schumacher(nicht) :
Haushalts- und Familienhilfe um die Mutter im Alltag zu unterstützen.
Die Kinder würde ich versuchen entweder in einen Ganztag oder einem Jugendfreizeitzentrum anzubinden.
Außerdem würde ich in Absprache mit dem Sozialpsychologischen Dienst die Mutter bei der Suche nach einem Therapieplatz unterstützen.
Je nach Zustand der Mutter muss aber geklärt werden ob eine Therapie ausreicht oder ob diese Stationär aufgenommen werden muss.
Wenn ja könnte man vielleicht erstmal über eine Tagesklinik nachdenken, damit die Mutter bei sich und ihren Kindern bleiben kann.
2026-06-11 09:14:45
25
Josi :
Familienhilfe einsteuern, Mutter therapeutisch anbinden, eventuell auch Familientherapie wenn möglich. Wenn die Mutter es zulässt gesetzliche Betreuung und ambulant betreutes wohnen installieren. Möglicherweise könnten auch Tagesgruppen für die Kinder vorerst entlastend wirken.
2026-06-11 13:42:06
44
PalimPalom :
Familienhelferin... Nachmittagsbetreuung evtl....
2026-06-12 04:28:32
5
🍀🍀🍀🍀😂😂😂 :
Sie scheint im groben an ihre Kinder zu denken also ist sie nicht böswillig nur krank. Sie brauchen alle Hilfe die Mutter und die Kindern also für mich ganz klar Mutter Kind Kur und in dieser Zeit schnellstmöglich einen Tagesklinik Platz suchen. Kinder auf keinen Fall von der Muttet trennen, denn das kann stark nach hinten losgehe
2026-06-10 20:53:55
16
Sarah Kaktus :
Familien hilfe und Therapie platz organisieren. und ganztags schulplatz
2026-06-12 05:37:16
30
•Mai♡1996• :
Unterstützung in jeglicher art, ohne die Familie auseinander zu reißen. Helfen beim Psychater, allgemein Familienhilfe & weiß gott was es noch so gibt.
2026-06-11 10:24:26
61
Daniela Beck201 :
Kenne mich null aus, daher reine Bauchgefühl Aussage. Da das ältere Kind aktuell die Familie versorgt, daher der Erwachsene in dieser Konstellation sein muss, besteht auf jeden Fall Handlungsbedarf. Am besten für die Mutter wäre wohl eine stationäre Versorgung, zu der sie aber erst mal zustimmen muss. Ansonsten Hilfen für die Familie installieren und engmaschig kontrollieren ob sich die Situation bessert.
2026-06-10 18:31:54
13
Charlotte :
Familienhilfe ,Putzfrau .die Kinder bleiben bei der Mutter mit externer Hilfe .
2026-06-10 21:56:14
8
Justadream :
Die mutter braucht hilfe, erstmal Medikamentös einstellen. Eine Haushaltshilfe wär sicher auch vom Vorteil. Und der Sohn bekommt nen Pokal ❤️🫶🏻
2026-06-12 10:04:36
11
꧁ঔৣ☬✞Sabrina✞☬ঔৣ꧂ :
Tägliche Familienhilfe
2026-06-11 09:29:37
9
🖤 :
Auf jeden Fall NICHT die Familie auseinander reißen. Jede mögliche Hilfe anbieten und engmaschig unterstützen und zusammen arbeiten.
2026-06-11 09:59:04
9
happy_bl0ss0m :
Ich war selber in einer ähnlichen Situation. Meine kinder waren klein. Meine kinder waren 8 Wochen untergebracht damit ich mich stabilisieren konnte. Im Anschluss hatten wir die Stunden der Familienhilfe aufgestockt. Hat mir so gut geholfen.
2026-06-11 13:05:58
7
ups_0815 :
Gespräch zuhause stattfinden lassen+Haushaltshilfe zur Seite stellen als sofort Maßnahme.
2026-06-10 20:58:03
73
Fidgeteria :
Eine Familienhilfe, die alles im Blick hat und eine therapeutische Anbindung für die Mutter, würden sicher schon sehr viel helfen.
2026-06-11 15:29:15
28
Tyche84 :
Tagesgruppe für die Kids, wegen der Versorgung und einem strukturierten Tag und um die Mutter zu entlasten. Dazu eine SPFH und Therapie für die Mutter. Keine ION, sehe ich auch als kontraproduktiv. Ggf noch familiäre Ressourcen einbinden, Oma, Opa, etc. wenn vorhanden.
2026-06-11 04:18:44
8
corneliah26 :
Kinder vorübergehend in Betreuung und eine stationäre Behandlung für die Mutter, bis es ihr besser geht und evtl auch medikamentös einstellen. Im Anschluss Familienhilfe
2026-06-11 12:05:24
10
Michiiscr25 :
Einen Therapieplatz Stadionär / Ambulant für die Mutter suchen und in der Zeit eine Nanny/Familienhilfe für die Kinder einstellen. Eine komplette in Obhutnahme wäre glaube ich kontraproduktiv. Die Mutter ist bereits Vorerkrankt und sowas könnte das Krankheitsbild evtl.verschlimmern was für die Kinder die Situation höchstwahrscheinlich eine noch größere Belastung werden könnte als es eh schon ist.
2026-06-10 23:15:27
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