@hibaelhassan260: #ام_العروس_ جينا #بالعديل_والزين_سايره_يا_تسنيم # تراث_سوداني

Hiba Elhassan
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Sunday 14 June 2026 17:52:53 GMT
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Comments

_ti213
..🦩.. :
2026-06-17 05:13:36
0
rody.yahia2
Rody Yahia :
اعملوا لي بي اسمي ❤️😂
2026-06-20 14:01:43
0
tasneem.mohammed37
Tasneěm/ Om Karam❤️ :
معاكم تسنيم شخصيا 🥰🥰🥰
2026-06-17 12:06:12
5
user16136333790181
ننويه :
نسرين😭
2026-06-19 08:28:27
0
amosha.esam
Amosha Esam :
🥰🥰🥰🥰 اعملو امل
2026-06-19 19:36:14
0
taas.81
Taas 81 :
تسنيم جاتكم براها ♥️
2026-06-19 07:23:04
0
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Im Iran werden Frauen von den Straßen gezerrt und verhaftet, wenn sie ihr Kopftuch nicht korrekt tragen, und auch in Afghanistan und in Syrien werden sie zwangsverschleiert. Der Bayerische Rundfunk (BR) dagegen feiert in einem Beitrag die Verschleierung auf deutschen Straßen als Modetrend! Und zwar als einen so erfolgreichen, dass sich angeblich auch nichtmuslimische Frauen in Bayern anschließen. Der verstörende Bericht des ARD-Senders zeigt am Anfang Bikinis und kurze Hosen und beschreibt, dass im Sommer die Kleidung für Frauen knapper wird. „Sie zeigen Haut und ziehen damit auch Blicke auf sich.“ Dann der Schwenk zu Hidschab, Kopftüchern und Ständern voller weiter und verhüllender Kleidung. Der BR weiter: „Ein Gegentrend, ‚Modest Fashion’. Mode, die weniger Haut zeigt und den Körper größtenteils bedeckt.“ Das englische Wort „modest“ kann „bescheiden“ bedeuten – oder „züchtig“, „schamhaft“. Auch nicht, als Ahmed sich zu einem absurden Bild hinreißen lässt: Er vergleicht Frauen mit Handys! Diese bewahre man ja auch mit einer Hülle vor Schaden. „Was wichtig ist, muss auch geschützt werden“, sagt er. „Eine Frau ist auch sehr wichtig mit allen Körperteilen. Sie sollte kein Objekt für andere Männer sein.“ Die Botschaft: Deshalb soll sie verhüllt sein. In Deutschland kämpfte die Frauenbewegung seit den 1960er Jahren darum, dass Frauen tragen können, was sie wollen. Sie emanzipierten sich etwa durch den Minirock von den bis dahin immer kniebedeckenden Röcken. Der Bayerische Rundfunk dagegen deutet die Vollbedeckung als neue Emanzipierung um und behauptet: „Modest Fashion hat sich zu einem weltweiten Modetrend entwickelt.“#Welt #Bild #ARD #BR #verschleierung
Im Iran werden Frauen von den Straßen gezerrt und verhaftet, wenn sie ihr Kopftuch nicht korrekt tragen, und auch in Afghanistan und in Syrien werden sie zwangsverschleiert. Der Bayerische Rundfunk (BR) dagegen feiert in einem Beitrag die Verschleierung auf deutschen Straßen als Modetrend! Und zwar als einen so erfolgreichen, dass sich angeblich auch nichtmuslimische Frauen in Bayern anschließen. Der verstörende Bericht des ARD-Senders zeigt am Anfang Bikinis und kurze Hosen und beschreibt, dass im Sommer die Kleidung für Frauen knapper wird. „Sie zeigen Haut und ziehen damit auch Blicke auf sich.“ Dann der Schwenk zu Hidschab, Kopftüchern und Ständern voller weiter und verhüllender Kleidung. Der BR weiter: „Ein Gegentrend, ‚Modest Fashion’. Mode, die weniger Haut zeigt und den Körper größtenteils bedeckt.“ Das englische Wort „modest“ kann „bescheiden“ bedeuten – oder „züchtig“, „schamhaft“. Auch nicht, als Ahmed sich zu einem absurden Bild hinreißen lässt: Er vergleicht Frauen mit Handys! Diese bewahre man ja auch mit einer Hülle vor Schaden. „Was wichtig ist, muss auch geschützt werden“, sagt er. „Eine Frau ist auch sehr wichtig mit allen Körperteilen. Sie sollte kein Objekt für andere Männer sein.“ Die Botschaft: Deshalb soll sie verhüllt sein. In Deutschland kämpfte die Frauenbewegung seit den 1960er Jahren darum, dass Frauen tragen können, was sie wollen. Sie emanzipierten sich etwa durch den Minirock von den bis dahin immer kniebedeckenden Röcken. Der Bayerische Rundfunk dagegen deutet die Vollbedeckung als neue Emanzipierung um und behauptet: „Modest Fashion hat sich zu einem weltweiten Modetrend entwickelt.“#Welt #Bild #ARD #BR #verschleierung

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