@berndmalchin6: Wer auch im Osten aufgewachsen ist drückt ❤️ Das waren noch Zeiten 🤩 Schön war die Zeit ❤ In vielen DDR-Haushalten durften praktische Alltagshelfer, Konserven und typische Kultprodukte nicht fehlen. Dazu zählten der Stern-Kassettenrecorder, Einkaufsbeutel, Kunsthonig, Rindfleisch-Salat (Moskauer Salat) in Dosen sowie solide Haushaltswaren wie Brotdosen und Eierbecher. Hier sind die essenziellen Dinge, die in vielen DDR-Haushalten zu finden waren: Technik & Unterhaltung: Besonders der Stern-Kassettenrecorder war beliebt, um Musik aufzunehmen. Lebensmittel & Vorräte: Konserven: Mischgemüse, Ketchup, Gulasch. Kunsthonig: Ein Dauerbrenner. Moskauer Salat: Beliebter Rindfleisch-Salat. Bohnenkaffee: War oft Mangelware und wurde über Westpakete oder in HO-Läden zu besonderen Anlässen besorgt. Haushaltshelfer & Gegenstände: Einkaufsbeutel: Der klassische DDR-Einkaufsbeutel. Brotdose/Butterdose: Aus Plaste. Eierbecher: Oft in bunten Farben. Kleidung: Jeans (oft aus dem Westen). Die Versorgung war durch Mangelwirtschaft geprägt, was den Wert dieser Gegenstände erhöhte. Ich bin noch aus der Zeit, in der man im Sommer abends Federball auf der Straße gespielt hat. Wer das noch kennt, weiß genau wie schön das war. Der Alltag in der DDR war geprägt von einem Spannungsfeld zwischen staatlich verordneter Planwirtschaft, Mangelverwaltung und privaten Nischen. Er zeichnete sich durch eine hohe Erwerbsquote (auch von Frauen), soziale Sicherheit, aber auch durch Überwachung, begrenzte Meinungsfreiheit und Mangel an Konsumgütern aus. Das Leben spielte sich oft in Kollektiven ab, sei es am Arbeitsplatz, in der Schule oder in der Freizeit. Hier sind die wichtigsten Aspekte des DDR-Alltags: Arbeitswelt: Es galt das Recht und die Pflicht zur Arbeit. Das Arbeitsleben war zentral, oft mit starkem Kollektivgedanken (Brigaden) verbunden. Typisch waren 40- bis 42-Stunden-Wochen. Wohnen & Versorgung: Wohnraum war günstig, aber oft sanierungsbedürftig. Es gab lange Wartezeiten auf Neubauwohnungen (Plattenbau). Mangel an bestimmten Lebensmitteln und Gütern führte zu Improvisation und Warteschlangen. Freizeit & Privatleben: Trotz Einschränkungen gab es vielfältige Freizeitaktivitäten: Camping, FKK, Gartenvereine (Kleingarten), Kinobesuche oder Urlaub im FDGB-Ferienheim. Staatliche Kontrolle & Kinder: Die SED-Diktatur und das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) überwachten den Alltag. Kinder wurden früh in Organisationen wie den "Jungen Pionieren" sozialisiert. Kultur & Gesellschaft: Die Freizeit wurde oft durch den Kulturbund oder Vereine gestaltet. Der Konsum war stark von Handelsorganisationen (HO) und Konsumgenossenschaften geprägt. Die Menschen entwickelten eine "Nischengesellschaft", in der sie sich im Privaten Freiräume schufen. Der Altstoffhandel in der DDR, zentral organisiert im «VEB SERO» (Sekundärrohstoffwirtschaft), war ein essenzieller Bestandteil der Wirtschaft zur Rohstoffgewinnung. Über 17.000 Annahmestellen kauften Altpapier, Glas, Schrott und Alttextilien gegen bares Geld auf. Das Sammeln war Alltag, oft organisiert durch Schulen, und trug zur Haushaltskasse sowie zu Solidaritätsaktionen bei. Wichtige Aspekte des DDR-Altstoffhandels: SERO-System: Der Volkseigene Betrieb (VEB) SERO erfasste Sekundärrohstoffe systematisch, um Devisen für Importe zu sparen. Ankaufstellen: Es gab ein dichtes Netz von Annahmestellen, oft in Wohngebieten, wo Bürger, meist Kinder, Altstoffe abgaben. Wiederverwertung: Altpapier (Zeitungen, Bücher), Flaschen, Gläser (besonders Einmachgläser) und Metalle (Schrott) wurden gesammelt. Bares Geld: Für abgegebene Materialien gab es Geld, zum Beispiel für leere Gläser oder „Fit“-Spülmittelflaschen. Pionierorganisation: Häufig organisierten Schulen Sammelwettbewerbe, um die Klassenkasse zu füllen oder Solidaritätsspenden zu leisten. Der Altstoffhandel war aufgrund des Ressourcenmangels der DDR von hoher Bedeutung und funktionierte als eine Art Kreislaufwirtschaft, die Müllvermeidung und Wiederverwendung förderte. Das System «SERO» stand für da
Medusa
Region: DE
Wednesday 17 June 2026 12:11:34 GMT
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Comments
tiger :
Danke ,wir hatten zwar nicht alles und die Stasi ,aber wir hatten Zusammenhalt und bezahlbaren Wohnraum und Arbeit und keine Angst weder die Kinder noch die Frauen!
Es war ne schöne Zeit!
👍👍
2026-08-08 07:05:36
0
Uwe Neumann :
Das waren noch Zeiten.
2026-06-18 14:19:06
0
Manuela Broszinski :
ich vermisse sie unendlich
2026-07-22 18:42:28
0
Rändi :
geile Zeit❤️
2026-06-19 18:29:39
0
Annekathrin Voese :
2026-06-17 21:42:37
0
Katrin SchedlbauerCloria :
Da waren wir noch Menschen und Heute sind wir nur noch Nummern
2026-07-11 07:46:51
0
Rebecca :
auch ich sage Dankeschön 😊😊 war auch dabei 😊
2026-06-18 14:24:48
0
moni... :
oh ja kenne ich schönste Zeit für mich gewesen👍
2026-06-17 21:11:10
2
Lulu :
Klasse Zeit 👍👍👍
2026-06-22 20:00:33
0
m.m f :
Man kann diese schöne Zeit nur vermissen. Wir waren glücklich und hatten alles was wir brauchten
2026-07-02 17:14:05
0
Andrea daniel434 :
2026-06-19 12:21:21
0
diedi :
Das war Klasse👍🥰
2026-06-17 19:20:49
0
Fritz :
++weitermachen ++dtsch.Feldpost ++
2026-06-18 11:46:49
0
steffenchychy :
🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰geile zeit
2026-06-17 16:46:21
0
ute :
Danke schön für die schöne Erinnerung das waren noch Zeiten gewesen war auch nicht alles Gold aber wir waren glücklich und zufrieden 👍🥰
2026-06-18 14:01:04
0
birgitbirgit57 :
ja keine ich alles noch war eine schöne Zeit
2026-08-09 17:50:22
0
Elfrun Hapke947 :
2026-06-17 17:15:37
0
Detti :
2026-06-17 13:41:44
0
Sven Rieckmann :
Zurück!!!! Bitte!!
2026-06-18 17:04:05
0
Simone :
👍👍👍👍👍🥰🥰🥰
2026-06-18 19:25:07
0
Mama Susanne Sander Susanne Sa :
😍😍😍😍😍
2026-07-16 19:34:33
0
prinzess927 :
👍👍👍👍👍👍
2026-06-17 12:14:56
0
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