@alexandreaimee: Part 2 | The story of Little Richard #musichistor #littlerichard #storytime #paintandchats

Alexandre Aimée
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Thursday 18 June 2026 23:14:33 GMT
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2026-06-19 09:12:11
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Am frühen Morgen hat die Hamburger Polizei eine große Asylunterkunft im Stadtteil Winterhude umstellt und durchsucht. Die Beamten würden Amtshilfe für die Bundesagentur für Arbeit leisten, sagte ein Mitarbeiter des Polizeilagezentrums. Mehrere Medien berichteten, bei der Razzia im sogenannten Ukraine-Haus gehe es um Betrug bei Sozialleistungen. Demzufolge mussten die Bewohner den Beamten ihre Pässe zeigen. Im Auftrag der Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit wurden die Personalien überprüft, wie ein Sprecher der Bundesagentur auf Anfrage sagte. „Gegenstand der Überprüfungen ist insbesondere der Verdacht von vorgetäuschten Identitäten und Staatsangehörigkeiten.“ Die Kontrollen beträfen sowohl Eltern als auch Kinder. Insgesamt seien 150 Verdachtsfälle geprüft worden. Gegen 6.00 Uhr gab es eine Lagebesprechung, kurz danach startete der Einsatz, wie es im Polizeilagezentrum hieß. Die Ein- und Ausgänge zum Ukraine-Haus wurden abgeriegelt. Laut der „Bild“-Zeitung waren 200 Polizisten im Einsatz, darunter auch Hundeführer. Mitarbeiter der Familienkasse überprüften anhand von Listen, ob die gemeldeten Personen auch in der Unterkunft leben. Nach Informationen der Zeitung sollen dort knapp 1000 Bewohner gemeldet sein. Bei einer Konferenz der Innenminister von Bund und Ländern im Frühjahr in Hamburg wurden weitreichende Beschlüsse zur Bekämpfung von bandenmäßigem Sozialmissbrauch gefasst. Denn oftmals werden Personen in Scheinarbeitsverhältnissen oder Schrottimmobilien untergebracht, um unrechtmäßig Bürgergeld zu beziehen.#Hamburg #Razzia #Sozialleistungbetrug #Asylunterkunft #welt
Am frühen Morgen hat die Hamburger Polizei eine große Asylunterkunft im Stadtteil Winterhude umstellt und durchsucht. Die Beamten würden Amtshilfe für die Bundesagentur für Arbeit leisten, sagte ein Mitarbeiter des Polizeilagezentrums. Mehrere Medien berichteten, bei der Razzia im sogenannten Ukraine-Haus gehe es um Betrug bei Sozialleistungen. Demzufolge mussten die Bewohner den Beamten ihre Pässe zeigen. Im Auftrag der Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit wurden die Personalien überprüft, wie ein Sprecher der Bundesagentur auf Anfrage sagte. „Gegenstand der Überprüfungen ist insbesondere der Verdacht von vorgetäuschten Identitäten und Staatsangehörigkeiten.“ Die Kontrollen beträfen sowohl Eltern als auch Kinder. Insgesamt seien 150 Verdachtsfälle geprüft worden. Gegen 6.00 Uhr gab es eine Lagebesprechung, kurz danach startete der Einsatz, wie es im Polizeilagezentrum hieß. Die Ein- und Ausgänge zum Ukraine-Haus wurden abgeriegelt. Laut der „Bild“-Zeitung waren 200 Polizisten im Einsatz, darunter auch Hundeführer. Mitarbeiter der Familienkasse überprüften anhand von Listen, ob die gemeldeten Personen auch in der Unterkunft leben. Nach Informationen der Zeitung sollen dort knapp 1000 Bewohner gemeldet sein. Bei einer Konferenz der Innenminister von Bund und Ländern im Frühjahr in Hamburg wurden weitreichende Beschlüsse zur Bekämpfung von bandenmäßigem Sozialmissbrauch gefasst. Denn oftmals werden Personen in Scheinarbeitsverhältnissen oder Schrottimmobilien untergebracht, um unrechtmäßig Bürgergeld zu beziehen.#Hamburg #Razzia #Sozialleistungbetrug #Asylunterkunft #welt

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