@pascalmoutouama: 9 million users. A historic milestone for InterLink 💜 Thank you to the entire community that builds this vision every day. Today we're getting closer to the mainnet, and tomorrow we're building the Web3 infrastructure of the future: payments, dApps, merchants, and enterprise tokenization with IBTE. The future is tokenized. Let's get there together 👊 #InterLink #ITLG #ITL

Pascal Moutouama
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Friday 19 June 2026 06:00:58 GMT
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Bürokratie-Irrsinn in Deutschland! Lasst uns heute mal über die Treppe sprechen. Ja, genau. Die Treppe in einem Unternehmen. Eine Konstruktion, die die Menschheit seit mehreren tausend Jahren ziemlich erfolgreich benutzt. Jeden Tag, überall. Sogar Kinder schaffen das meistens erstaunlich gut. Jeder sollte also geübt darin sein, eine Treppe zu nutzen. Im Unternehmen reicht aber der bloße Proof of Concept nicht aus. Da braucht die Treppe erstmal eine Gefährdungsbeurteilung. Ist das Geländer hoch genug? Ist der Handlauf fest? Ist die Beleuchtung ausreichend? Ist die Stufe rutschfest? Haben wir das alles auch dokumentiert? Und wenn es nicht perfekt ist? Dann wird das erstmal dokumentiert. Jetzt fehlt eigentlich nur noch die Unterweisung: „Liebe Mitarbeiter, heute lernen wir das Treppensteigen.“ Noch ist das zum Glück keine Standardpflicht. Aber wenn die Gefährdungsbeurteilung besondere Risiken feststellt, gibt's genau dafür Unterweisungen. Handlauf benutzen. Nicht rennen. Keine Lasten tragen, die die Sicht versperren. Wann genau haben wir eigentlich angefangen erwachsene Menschen wie Kleinkinder zu behandeln?  Versteht mich nicht falsch. Wenn das Geländer wackelt, dann wird es umgehend repariert. Dafür braucht es kein Formular, keine Dokumentation und keine Arbeitsanweisung. Aber ein Arbeitgeber darf doch von erwachsenen Menschen erwarten, dass sie eine Treppe benutzen können, auch, bei der Arbeit! Und dann ist da wieder der Punkt: Auch hier tun wir wieder so als würde Papier in einem Ordner Menschen schützen. Als könnte nichts passieren nur, weil die Treppe als „nicht gefährlich“ eingestuft wird. Was sagst Du? Sinnvolle vorgehensweise oder Bürokratie-Irrsinn?
Bürokratie-Irrsinn in Deutschland! Lasst uns heute mal über die Treppe sprechen. Ja, genau. Die Treppe in einem Unternehmen. Eine Konstruktion, die die Menschheit seit mehreren tausend Jahren ziemlich erfolgreich benutzt. Jeden Tag, überall. Sogar Kinder schaffen das meistens erstaunlich gut. Jeder sollte also geübt darin sein, eine Treppe zu nutzen. Im Unternehmen reicht aber der bloße Proof of Concept nicht aus. Da braucht die Treppe erstmal eine Gefährdungsbeurteilung. Ist das Geländer hoch genug? Ist der Handlauf fest? Ist die Beleuchtung ausreichend? Ist die Stufe rutschfest? Haben wir das alles auch dokumentiert? Und wenn es nicht perfekt ist? Dann wird das erstmal dokumentiert. Jetzt fehlt eigentlich nur noch die Unterweisung: „Liebe Mitarbeiter, heute lernen wir das Treppensteigen.“ Noch ist das zum Glück keine Standardpflicht. Aber wenn die Gefährdungsbeurteilung besondere Risiken feststellt, gibt's genau dafür Unterweisungen. Handlauf benutzen. Nicht rennen. Keine Lasten tragen, die die Sicht versperren. Wann genau haben wir eigentlich angefangen erwachsene Menschen wie Kleinkinder zu behandeln? Versteht mich nicht falsch. Wenn das Geländer wackelt, dann wird es umgehend repariert. Dafür braucht es kein Formular, keine Dokumentation und keine Arbeitsanweisung. Aber ein Arbeitgeber darf doch von erwachsenen Menschen erwarten, dass sie eine Treppe benutzen können, auch, bei der Arbeit! Und dann ist da wieder der Punkt: Auch hier tun wir wieder so als würde Papier in einem Ordner Menschen schützen. Als könnte nichts passieren nur, weil die Treppe als „nicht gefährlich“ eingestuft wird. Was sagst Du? Sinnvolle vorgehensweise oder Bürokratie-Irrsinn?

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