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🧿🐬CARTOMANZIA KAMICA🐬🧿
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Sunday 21 June 2026 14:14:44 GMT
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Ich habe deinen Ton beibehalten, aber die Aussagen etwas klarer und wirkungsvoller formuliert: Versteh mich nicht falsch. Ich meine wirklich diese Männer, die ihre Frau im Alltag kaum unterstützen. Es sind auch deine Kinder. Es ist nicht ihr Haushalt. Es ist euer Haushalt. Wenn man sich gemeinsam für Kinder entscheidet oder zusammenlebt, dann muss man sich nicht dafür feiern lassen, dass man die Spülmaschine ausräumt. Es ist auch dein Geschirr. Frauen übernehmen so oft die Verantwortung für alles. Sie organisieren, planen, denken an Termine, kümmern sich um die Kinder, den Haushalt, das Essen und oft noch um die Gefühle aller anderen. Und irgendwann sind sie einfach nur noch erschöpft. Man muss sich nicht bedanken, dass du dich um dein Kind kümmerst. Es ist dein Kind. Natürlich gehört es dazu, mal die Haare zu kämmen, das Kind ins Bett zu bringen, aufzuräumen oder Verantwortung zu übernehmen. Nicht als Hilfe für die Frau, sondern weil es genauso deine Aufgabe ist. Und manchmal reicht es schon, deine Frau anzuschauen und zu merken, dass sie müde ist. Dass sie überfordert ist. Dass sie gerade einfach jemanden braucht, der ihr Halt gibt. Frauen leisten so viel. Auch in der Elternzeit. Nur weil sie nicht jeden Morgen das Haus verlassen, heißt das nicht, dass sie Pause haben. Im Gegenteil. Viele Frauen arbeiten rund um die Uhr, ohne Feierabend, ohne Urlaub und oft ohne Anerkennung. Ja, du gehst arbeiten. Ja, du gibst dir Mühe. Vielleicht bringst du sogar das Geld nach Hause. Aber auch Frauen haben ein Recht auf Pausen. Denn Kinder großzuziehen, einen Haushalt zu führen und ständig für alle da zu sein, ist ebenfalls Arbeit. Und es gibt leider viele Männer, die das als selbstverständlich ansehen. Aber das ist es nicht. Wenn du deine Frau liebst, dann unterstützt du sie nicht, weil sie darum bittet. Du unterstützt sie, weil ihr ein Team seid. Weil ihr gemeinsam dieses Leben aufgebaut habt. Und weil Liebe nicht nur aus Worten besteht, sondern auch daraus, Verantwortung miteinander zu tragen.
Ich habe deinen Ton beibehalten, aber die Aussagen etwas klarer und wirkungsvoller formuliert: Versteh mich nicht falsch. Ich meine wirklich diese Männer, die ihre Frau im Alltag kaum unterstützen. Es sind auch deine Kinder. Es ist nicht ihr Haushalt. Es ist euer Haushalt. Wenn man sich gemeinsam für Kinder entscheidet oder zusammenlebt, dann muss man sich nicht dafür feiern lassen, dass man die Spülmaschine ausräumt. Es ist auch dein Geschirr. Frauen übernehmen so oft die Verantwortung für alles. Sie organisieren, planen, denken an Termine, kümmern sich um die Kinder, den Haushalt, das Essen und oft noch um die Gefühle aller anderen. Und irgendwann sind sie einfach nur noch erschöpft. Man muss sich nicht bedanken, dass du dich um dein Kind kümmerst. Es ist dein Kind. Natürlich gehört es dazu, mal die Haare zu kämmen, das Kind ins Bett zu bringen, aufzuräumen oder Verantwortung zu übernehmen. Nicht als Hilfe für die Frau, sondern weil es genauso deine Aufgabe ist. Und manchmal reicht es schon, deine Frau anzuschauen und zu merken, dass sie müde ist. Dass sie überfordert ist. Dass sie gerade einfach jemanden braucht, der ihr Halt gibt. Frauen leisten so viel. Auch in der Elternzeit. Nur weil sie nicht jeden Morgen das Haus verlassen, heißt das nicht, dass sie Pause haben. Im Gegenteil. Viele Frauen arbeiten rund um die Uhr, ohne Feierabend, ohne Urlaub und oft ohne Anerkennung. Ja, du gehst arbeiten. Ja, du gibst dir Mühe. Vielleicht bringst du sogar das Geld nach Hause. Aber auch Frauen haben ein Recht auf Pausen. Denn Kinder großzuziehen, einen Haushalt zu führen und ständig für alle da zu sein, ist ebenfalls Arbeit. Und es gibt leider viele Männer, die das als selbstverständlich ansehen. Aber das ist es nicht. Wenn du deine Frau liebst, dann unterstützt du sie nicht, weil sie darum bittet. Du unterstützt sie, weil ihr ein Team seid. Weil ihr gemeinsam dieses Leben aufgebaut habt. Und weil Liebe nicht nur aus Worten besteht, sondern auch daraus, Verantwortung miteinander zu tragen.

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