@alexareflexiones: Mi mujer para cobrar si es buena pero para pagar…… 😲#reflexiones #drama #viralvideos

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lis06884
lis :
😂😂😂😂😂😂😂😂😂
2026-06-23 20:15:16
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clara.marz
user76267312901 :
😳😳😳
2026-07-07 04:36:24
0
william.fabian.ma1
William Fabian Mahecha Palenci :
😁😁😁
2026-06-26 03:45:18
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ladyramirez452
Quintana :
😁😁😁
2026-06-25 22:04:56
0
lis06884
lis :
😂😂😂
2026-06-23 20:15:12
0
chris.vivas87
2007, :
🥰🥰🥰
2026-07-12 22:06:38
0
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🕯️ Tödlicher Angriff auf Student in Trier: Viele Fragen bleiben offen An der Straße zum Uni-Campus in Trier erinnern Blumen und Kerzen an den 22-jährigen Marius D. Auf einer Trauerschleife seiner Eltern steht: „Für Marius. In Liebe Mama und Papa.“ Am Mittwoch kurz vor 10 Uhr soll der gleichaltrige Afghane Sajad M. den Studenten aus bislang unbekannten Gründen mit einem mitgeführten Küchenmesser angegriffen haben. Laut Polizei erlitt Marius D. mindestens zwei Stiche in den Oberkörper. Der Beschuldigte flüchtete anschließend vom Tatort. Der angehende Historiker soll allein auf dem Heimweg von einem nahe gelegenen Supermarkt gewesen sein. Nach bisherigem Ermittlungsstand kannten sich Täter und Opfer nicht. Kommilitonen beschrieben Marius als nett, herzlich und friedlich. Ärzte kämpften vergeblich um sein Leben. Nach kurzer Fahndung wurde Sajad M. in der Nähe festgenommen. Er gestand die Tat, machte aber keine weiteren Angaben. Gegen ihn wird wegen Totschlags ermittelt. Der Verdächtige hatte eine Ausbildung im Metallbereich abgeschlossen und arbeitete seit mehreren Jahren bei einem Trierer Unternehmen. Dort sprach er sehr gut Deutsch, galt als zuverlässig und bestens integriert. Kollegen waren nach der Tat so erschüttert, dass einige von Notfallseelsorgern betreut werden mussten. Laut Staatsanwaltschaft litt Sajad M. nach vorläufigem Ermittlungsstand an einer psychischen Erkrankung und war zuletzt bereits in psychiatrischer Behandlung. Weil seine Schuldfähigkeit beeinträchtigt gewesen sein könnte, ordnete ein Richter seine Unterbringung in einer geschlossenen forensischen Psychiatrie an. Sein Asylantrag war 2017 abgelehnt worden. Wegen seines damaligen Alters galt jedoch ein Abschiebeverbot. Später erhielt er eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis. Vorbestraft war er laut Staatsanwaltschaft nicht. Zurück bleiben trauernde Eltern, Freunde und Kommilitonen. Unser Mitgefühl gilt allen, die Marius D. nahestanden. 🕯️💔 #Trier #Student #Trauer #Nachrichten #Afghane
🕯️ Tödlicher Angriff auf Student in Trier: Viele Fragen bleiben offen An der Straße zum Uni-Campus in Trier erinnern Blumen und Kerzen an den 22-jährigen Marius D. Auf einer Trauerschleife seiner Eltern steht: „Für Marius. In Liebe Mama und Papa.“ Am Mittwoch kurz vor 10 Uhr soll der gleichaltrige Afghane Sajad M. den Studenten aus bislang unbekannten Gründen mit einem mitgeführten Küchenmesser angegriffen haben. Laut Polizei erlitt Marius D. mindestens zwei Stiche in den Oberkörper. Der Beschuldigte flüchtete anschließend vom Tatort. Der angehende Historiker soll allein auf dem Heimweg von einem nahe gelegenen Supermarkt gewesen sein. Nach bisherigem Ermittlungsstand kannten sich Täter und Opfer nicht. Kommilitonen beschrieben Marius als nett, herzlich und friedlich. Ärzte kämpften vergeblich um sein Leben. Nach kurzer Fahndung wurde Sajad M. in der Nähe festgenommen. Er gestand die Tat, machte aber keine weiteren Angaben. Gegen ihn wird wegen Totschlags ermittelt. Der Verdächtige hatte eine Ausbildung im Metallbereich abgeschlossen und arbeitete seit mehreren Jahren bei einem Trierer Unternehmen. Dort sprach er sehr gut Deutsch, galt als zuverlässig und bestens integriert. Kollegen waren nach der Tat so erschüttert, dass einige von Notfallseelsorgern betreut werden mussten. Laut Staatsanwaltschaft litt Sajad M. nach vorläufigem Ermittlungsstand an einer psychischen Erkrankung und war zuletzt bereits in psychiatrischer Behandlung. Weil seine Schuldfähigkeit beeinträchtigt gewesen sein könnte, ordnete ein Richter seine Unterbringung in einer geschlossenen forensischen Psychiatrie an. Sein Asylantrag war 2017 abgelehnt worden. Wegen seines damaligen Alters galt jedoch ein Abschiebeverbot. Später erhielt er eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis. Vorbestraft war er laut Staatsanwaltschaft nicht. Zurück bleiben trauernde Eltern, Freunde und Kommilitonen. Unser Mitgefühl gilt allen, die Marius D. nahestanden. 🕯️💔 #Trier #Student #Trauer #Nachrichten #Afghane

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