@dayswithdenny: how social media changed the way I see myself #socialmedia #wellbeing #selfacceptance

denzel
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Tuesday 23 June 2026 22:59:24 GMT
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amanonamission19
🦊 :
honestly your posts are really helping, thank you 🫶
2026-06-23 23:26:57
28
chitosetsuzura
⋆˚࿔ maeve ⁷ ✿ :
this is so real, but i’m having such a hard time to stop comparing myself to others 💔 i am very aware that there’s no need for me to do this but it’s hard to stop even if it ruins my day
2026-06-24 18:04:06
12
fawn_0_0_
fawn :
Hey, Denzel, it's so cool to see more and more people getting a chance to see your amazing content! I've been pleasantly surprised by your growth! Good luck on ur way, hope to see ur videos in future!!
2026-06-24 14:09:00
1
xiiozity
xiozity :
I do love your posts, necessary and right words as always 🤲
2026-06-24 05:30:28
5
iluvwitchh
messyrable :
post this on substack pls
2026-07-25 13:47:20
0
meiithreetimes
新業 ☔ :
this gotta go to substack
2026-07-22 13:02:52
1
superstarw
C :
I really like your posts! it made me feel better. As a teenager who had anxiety’s from the past and always cared something i cant control in the future!😁😁💗
2026-06-24 09:21:45
3
gallagherswifeu
🌧 :
your posts made me recognize the same thoughts I've had as yours, it's too relatable, and very true
2026-06-26 14:36:31
0
icjbms
𝓐𝓭𝓱𝓪𝓶 :
love your vids bro keep it up
2026-06-25 21:38:15
0
treedope
deez :
that's why I don't like my main acc, I want to delete em but I still need a job
2026-06-24 14:57:50
0
secret_spamm93
secret_spamm93 :
This is very real
2026-06-24 00:10:53
3
zś
zś :
well said
2026-06-23 23:30:11
1
amyhalp1n
amy :
thankyou
2026-06-24 10:58:44
0
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CEUTA: Brisant!
CEUTA: Brisant! "Das Militär hat uns nicht aufgehalten!" Jetzt berichtet ein Geflüchteter! Die Regierung in Rabat sieht die Verantwortung für den Ansturm auf die spanische Exklave Ceuta nicht bei sich. Sie geht auch davon aus, dass es deutlich weniger Migranten waren als bislang angegeben. In ihrer ersten offiziellen Reaktion nach dem massenhaften Andrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta hat die marokkanische Regierung den Zwischenfall unter anderem mit Falschinformationen im Internet erklärt. Der Andrang der Migranten sei nicht organisiert gewesen, sondern spontan zustande gekommen, sagte ein Sprecher des Innenministeriums. Er machte die Verbreitung falscher Informationen im Netz, Aktivitäten von Schleusern und eine Falschinterpretation eines spanischen Gerichtsurteils verantwortlich, das die Rückführung bestimmter Migranten begrenzt. Angesichts der Krise in der an Marokko grenzenden Exklave wurden auch Vermutungen geäußert, dass die marokkanische Regierung den Massenandrang auf Ceuta bewusst ausgelöst oder zumindest geduldet haben könnte, um Spanien unter Druck zu setzen. Mehrere Migranten schilderten spanischen Medien zufolge unabhängig voneinander, dass sie nicht gestoppt, sondern vielmehr zum Grenzübertritt ermuntert worden seien. Viele andere berichteten auch, sie seien durch Videos und Nachrichten auf Plattformen wie TikTok auf die angeblich offene Grenze aufmerksam geworden.  Marokko nennt deutlich geringere Zahlen Der Sprecher des marokkanischen Innenministeriums erklärte am Sonntag weiter, die Regierung in Rabat arbeite mit den spanischen Behörden zusammen und bleibe bei der Bekämpfung irregulärer Migration ein zuverlässiger Partner. Das Ministerium geht nach eigenen Angaben davon aus, dass rund 40.000 Migranten Ceuta erreichen wollten. Gut 1.100 weitere sollen versucht haben, Melilla zu erreichen - die zweite spanische Exklave in Nordafrika, die wie Ceuta landseitig von Marokko und seeseitig vom Mittelmeer umschlossen wird. Die spanische Regierung geht nach eigenen Angaben von 50.000 bis 60.000 Migranten aus, die es innerhalb kurzer Zeit von Marokko in die abgeschottete Exklave geschafft haben und später zurückgekehrt sind.  Die Zahl der Todesopfer bezifferte die marokkanische Seite auf elf. Die spanischen Behörden sprachen zuletzt von mindestens 72 Migranten, die beim Versuch, Ceuta zu erreichen, ums Leben gekommen seien. Viele von ihnen ertranken demnach, als sie nach Ceuta schwimmen wollten. Wo liegen die Gründe für den plötzlichen Ansturm? Wie es zu dem Ansturm auf die Stadt mit rund 84.000 Einwohnern kam, ließ sich bislang nicht abschließend klären. Neben einer möglichen Rolle der marokkanischen Behörden wurde auch darüber diskutiert, dass die spanische Migrationspolitik falsche Signale gesendet haben könnte - insbesondere die Legalisierung des Aufenthaltsstatus von bereits im Land lebenden irregulären Migranten. Diese Maßnahme gilt zwar nicht für Neuankömmlinge, aber es heißt, sie könnte bei Migranten falsche Hoffnungen genährt haben. Zudem wird vielfach einem spanischen Gerichtsurteil eine Rolle beim jüngsten Ansturm zugesprochen. Es erschwert Zurückweisungen nach einer Einreise über das Meer. Darauf verwies auch das Innenministerium in Rabat. Über einen Punkt herrscht in Spanien allerdings ungewöhnliche Einigkeit: Der beispiellose Ansturm wäre nach Ansicht nahezu aller Beobachter ohne das zumindest zeitweilige Wegschauen der marokkanischen Behörden kaum möglich gewesen. Die normalerweise streng bewachte Grenze gilt als so sensibel und gut kontrollierbar, dass Zehntausende Menschen sie nach Einschätzung der Zeitung «El País» nicht ohne «Billigung oder Mitwirkung» der Verantwortlichen in Rabat hätten überwinden können. Die in zahlreichen Videos dokumentierte Untätigkeit marokkanischer Sicherheitskräfte lasse «keinen Zweifel» daran. #ceuta #marokko #spanien #weltnachrichtensender

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