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Vier Werke schließen, 100.000 Jobs weg – Spar-Maßnahmen bei VW verschärft #volkswagen #wirtschaftskrise #stellenabbau #deutschland #nachrichten Vier Werke schließen, 100.000 Jobs weg – Spar-Maßnahmen bei VW verschärft. Beim deutschen Automobilgiganten Volkswagen spitzt sich die wirtschaftliche Lage dramatisch zu. Der Wolfsburger Autokonzern plant offenbar einen beispiellosen Kahlschlag, der die gesamte deutsche Industrie erschüttern dürfte. Wie aus Vorstandskreisen verlautet, greift Konzernchef Oliver Blume zu weitaus drastischeren Sparmaßnahmen als bislang angenommen. Berichten zufolge sollen weltweit sage und schreibe 100.000 Arbeitsplätze gestrichen werden – doppelt so viele wie ursprünglich kommuniziert. Besonders hart trifft es den Produktionsstandort Deutschland. Gleich vier traditionsreiche Werke stehen vor dem endgültigen Aus. Betroffen sind die Volkswagen-Standorte in Hannover, Zwickau und Emden sowie das Audi-Werk im baden-württembergischen Neckarsulm. Diese Schließungen sollen mittelfristig umgesetzt werden und markieren einen historischen Einschnitt, da VW in seiner Geschichte noch nie zuvor Werke im Heimatland geschlossen hat. Die Krise der Branche, getrieben durch schwache Absatzzahlen bei Elektrofahrzeugen und den enormen Konkurrenzdruck aus China, schlägt nun mit voller Härte durch. Zusätzlich zu den Entlassungen und Werksschließungen plant die Konzernführung eine tiefgreifende Umstrukturierung. Die Kernmarke Volkswagen soll aus der Aktiengesellschaft ausgegliedert und in ein eigenständiges Unternehmen umgewandelt werden. Ziel dieser Maßnahme ist es offenbar, die Marke unabhängiger von anderen Konzernteilen wie Porsche aufzustellen und sie für potenzielle Investoren an der Börse attraktiver zu machen. Die Pläne werfen jedoch massive Fragen auf, da bei Volkswagen eigentlich eine Beschäftigungssicherung bis zum Jahr 2030 gilt, bei Audi sogar bis 2033. Wie der Vorstand den massiven Stellenabbau trotz dieser Garantien rechtlich durchsetzen will, ist derzeit noch völlig unklar. Es droht ein erbitterter Konflikt mit den Gewerkschaften und dem Betriebsrat.
Vier Werke schließen, 100.000 Jobs weg – Spar-Maßnahmen bei VW verschärft #volkswagen #wirtschaftskrise #stellenabbau #deutschland #nachrichten Vier Werke schließen, 100.000 Jobs weg – Spar-Maßnahmen bei VW verschärft. Beim deutschen Automobilgiganten Volkswagen spitzt sich die wirtschaftliche Lage dramatisch zu. Der Wolfsburger Autokonzern plant offenbar einen beispiellosen Kahlschlag, der die gesamte deutsche Industrie erschüttern dürfte. Wie aus Vorstandskreisen verlautet, greift Konzernchef Oliver Blume zu weitaus drastischeren Sparmaßnahmen als bislang angenommen. Berichten zufolge sollen weltweit sage und schreibe 100.000 Arbeitsplätze gestrichen werden – doppelt so viele wie ursprünglich kommuniziert. Besonders hart trifft es den Produktionsstandort Deutschland. Gleich vier traditionsreiche Werke stehen vor dem endgültigen Aus. Betroffen sind die Volkswagen-Standorte in Hannover, Zwickau und Emden sowie das Audi-Werk im baden-württembergischen Neckarsulm. Diese Schließungen sollen mittelfristig umgesetzt werden und markieren einen historischen Einschnitt, da VW in seiner Geschichte noch nie zuvor Werke im Heimatland geschlossen hat. Die Krise der Branche, getrieben durch schwache Absatzzahlen bei Elektrofahrzeugen und den enormen Konkurrenzdruck aus China, schlägt nun mit voller Härte durch. Zusätzlich zu den Entlassungen und Werksschließungen plant die Konzernführung eine tiefgreifende Umstrukturierung. Die Kernmarke Volkswagen soll aus der Aktiengesellschaft ausgegliedert und in ein eigenständiges Unternehmen umgewandelt werden. Ziel dieser Maßnahme ist es offenbar, die Marke unabhängiger von anderen Konzernteilen wie Porsche aufzustellen und sie für potenzielle Investoren an der Börse attraktiver zu machen. Die Pläne werfen jedoch massive Fragen auf, da bei Volkswagen eigentlich eine Beschäftigungssicherung bis zum Jahr 2030 gilt, bei Audi sogar bis 2033. Wie der Vorstand den massiven Stellenabbau trotz dieser Garantien rechtlich durchsetzen will, ist derzeit noch völlig unklar. Es droht ein erbitterter Konflikt mit den Gewerkschaften und dem Betriebsrat.

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