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@captain_bigcity: #adviceforguys #viralforyou #yoruba
CapTain_BigCity
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Region: NG
Monday 29 June 2026 07:21:50 GMT
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Comments
MD🫥👅🥶 :
Tag me to the girl video bro
2026-07-15 12:54:49
1
||👷𝕬𝖉𝖊𝖇𝖊𝖗𝖞𝖑𝖟😍|| :
I too love this guy.. Facts with fun 😂😂😂
2026-07-03 03:12:57
1
OMOGBOLAHAN :
2026-07-09 10:05:51
0
freedom :
😂😂😂😂
2026-07-16 10:27:58
0
RAG 📀🦴olamilekan♋️ :
😂😂😂😂
2026-07-01 06:58:30
0
Dwayne modit :
😂😂😂😂
2026-06-30 22:56:38
0
𝓽𝓲𝓶𝓲𝓼𝔃𝓷28 :
😂😂😂
2026-06-30 12:25:12
0
Idera toh porsh backup :
😂😂😂
2026-06-29 09:15:33
1
AM Kayode :
That threatening part no be smoke go push person to take that kind decision.
2026-06-29 08:09:42
4
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الدين له أهمية مو بس أسم ✨. #استغفرالله_العظيم_واتوب_اليه #اشهد_ان_لا_اله_الا_الله #اشهد_ان_محمد_رسول_الله #اشهد_ان_علي_ولي_الله #الشيخ_احمد_الوائلي
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Nach Stauffenberg-Satz über Merz: Ermittlungen gegen AfD-nahen Comedian Uwe Steimle eingeleitet #UweSteimle #AfDSkandal #Politikaktuell #MeinungsfreiheitGrenzen #Justizermittelt Nach Stauffenberg-Satz über Merz: Ermittlungen gegen AfD-nahen Comedian Uwe Steimle eingeleitet. Der bekannte Kabarettist und einstige ARD-Schauspieler Uwe Steimle gerät erneut in den Fokus der Justiz. Nach einem kontroversen Auftritt bei einer Wahlkampfveranstaltung der AfD in Sachsen-Anhalt hat die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau Ermittlungen gegen ihn aufgenommen. Die Behörde bestätigte gegenüber dem Spiegel und auf Anfrage der Bild-Zeitung, dass ein Verfahren nach Paragraf 126 des Strafgesetzbuches eingeleitet wurde. Dieser Paragraf befasst sich mit der Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung von Straftaten, was die Ernsthaftigkeit der Vorwürfe unterstreicht. Der Auslöser für die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen sind mehrere Äußerungen Steimles, die er im Rahmen der AfD-Veranstaltung tätigte. Mit Blick auf Friedrich Merz, den Vorsitzenden der CDU, und dessen Haltung zur Ukraine-Politik, fragte Steimle provokant: „Wo ist eigentlich Stauffenberg, wenn man ihn mal wirklich braucht?“ Diese Anspielung auf den Widerstandskämpfer Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der 1944 ein Attentat auf Adolf Hitler verübte, wurde von vielen als impliziter Aufruf zur Gewalt oder zumindest als unmissverständliche Drohung gegen Merz interpretiert. Die historische Tragweite des Stauffenberg-Attentats verleiht dieser Äußerung eine besonders brisante Note und lässt kaum Raum für eine harmlose Auslegung. Noch vor dieser Stauffenberg-Bemerkung hatte Steimle eine weitere, ebenfalls als hochgradig problematisch empfundene Aussage getätigt. Im Rahmen eines vermeintlichen Witzes über ein Porträt der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel, fragte er, warum sie sich wohl im Stehen habe malen lassen. Seine eigene Antwort darauf lautete: „Weil sie ahnte, sie wird bald sitzen.“ Er ergänzte dann, das Bild „hänge“ im Moment – und wenn alle Stränge reißen oder der Nagel bricht, „stellen wir sie an die Wand.“ Diese Worte wurden in zahlreichen Medienberichten einhellig als Gewaltaufruf gegen die frühere Kanzlerin verstanden und lösten eine Welle der Empörung aus. Die Grenzüberschreitung von Satire zu potenzieller Volksverhetzung oder Gewaltverherrlichung ist hier offensichtlich. Die Veranstaltung, an der neben Steimle auch der AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla, der sachsen-anhaltische Spitzenkandidat Ulrich Siegmund und die Publizistin Antje Hermenau teilnahmen, sorgte noch aus einem weiteren Grund für Aufsehen und Irritationen. Zum Abschluss stimmte Uwe Steimle die Hymne der DDR an, „Auferstanden aus Ruinen“. Dieses Lied diente ab 1949 als offizielle Hymne des SED-Staates, wobei die Staatsführung ab den 1970er Jahren auf den Text verzichtete, da die Zeile „Deutschland, einig Vaterland“ nicht mehr zur politischen Realität passte. Brisant ist, dass auch Chrupalla und Siegmund bei dem Lied mitsangen. Die AfD versuchte zunächst, diese Tatsache zu leugnen und bezeichnete entsprechende Berichte als „frei erfunden“. Sie teilte sogar ein Video der Veranstaltung, löschte jedoch den zugehörigen Post auf der Plattform X, nachdem offenbar festgestellt worden war, dass das geteilte Video Chrupalla doch beim Mitsingen zeigte. Dieses Vorgehen der Partei wirft Fragen bezüglich ihrer Transparenz und ihrer Bereitschaft auf, sich kritischen Sachverhalten zu stellen.
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