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Der Automobilkonzern Volkswagen steigt in die Rüstungsproduktion ein. Im Zentrum dieser neuen Strategie steht das Werk in Osnabrück. Dort endet im kommenden Jahr die Produktion von zivilen Autos. Etwa 2.300 Arbeitsplätze sind dadurch akut bedroht. Der Konzern verhandelt deshalb aktuell intensiv mit der Rüstungsindustrie. Eine Umstellung der Werkshallen soll den Standort vor dem endgültigen Aus bewahren. Der Plan sieht eine direkte Zusammenarbeit mit dem israelischen Rüstungskonzern Rafael vor. Die Mitarbeiter in Osnabrück sollen künftig Komponenten für das Raketenabwehrsystem Iron Dome bauen. Dazu gehören schwere Transportfahrzeuge, Stromgeneratoren und mobile Abschussrampen. Das Land Niedersachsen unterstützt diesen Umbau offenbar mit rund 200 Millionen Euro. VW zeigte bereits im Frühjahr erste eigene Militärfahrzeuge auf Basis des Modells Amarok. Die Ausrichtung auf das neue Militärgeschäft läuft also im Hintergrund schon länger. Dieser Kurswechsel markiert eine historische Wende für den Konzern. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass eine Mehrheit der Menschen diesen Schritt unterstützt. Sie sehen in der Rüstung die einzige Rettung für die schwache Wirtschaft. Gleichzeitig wächst jedoch auch der öffentliche Protest. Mehrere Initiativen lehnen den Bau von militärischem Gerät in Osnabrück strikt ab. Eine endgültige Unterschrift unter diesen Rüstungsvertrag erwarten Fachleute noch im laufenden Monat September. (Quelle: Defence Network / taz / BILD / regionalHeute) Denkst du der ww3 kommt?
Der Automobilkonzern Volkswagen steigt in die Rüstungsproduktion ein. Im Zentrum dieser neuen Strategie steht das Werk in Osnabrück. Dort endet im kommenden Jahr die Produktion von zivilen Autos. Etwa 2.300 Arbeitsplätze sind dadurch akut bedroht. Der Konzern verhandelt deshalb aktuell intensiv mit der Rüstungsindustrie. Eine Umstellung der Werkshallen soll den Standort vor dem endgültigen Aus bewahren. Der Plan sieht eine direkte Zusammenarbeit mit dem israelischen Rüstungskonzern Rafael vor. Die Mitarbeiter in Osnabrück sollen künftig Komponenten für das Raketenabwehrsystem Iron Dome bauen. Dazu gehören schwere Transportfahrzeuge, Stromgeneratoren und mobile Abschussrampen. Das Land Niedersachsen unterstützt diesen Umbau offenbar mit rund 200 Millionen Euro. VW zeigte bereits im Frühjahr erste eigene Militärfahrzeuge auf Basis des Modells Amarok. Die Ausrichtung auf das neue Militärgeschäft läuft also im Hintergrund schon länger. Dieser Kurswechsel markiert eine historische Wende für den Konzern. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass eine Mehrheit der Menschen diesen Schritt unterstützt. Sie sehen in der Rüstung die einzige Rettung für die schwache Wirtschaft. Gleichzeitig wächst jedoch auch der öffentliche Protest. Mehrere Initiativen lehnen den Bau von militärischem Gerät in Osnabrück strikt ab. Eine endgültige Unterschrift unter diesen Rüstungsvertrag erwarten Fachleute noch im laufenden Monat September. (Quelle: Defence Network / taz / BILD / regionalHeute) Denkst du der ww3 kommt?

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