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Thursday 02 July 2026 02:56:40 GMT
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انت وانا صعدو 😾. #اكسبلورexplore #لايك#متابعه##
Hajiya aishatulhumaira @Dauda Kahutu Rarara @Aishatulhumairah @AL-HIKIMAH
Porque a FIFA BANIU essa Regra do Futebol? #fifa #worldcup #futebol #futebolmuleke
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Die Frau, die nach der Bluttat von Stade den Fluchtwagen des mutmaßlichen Todesschützen gefahren haben soll, ist wieder auf freiem Fuß. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft Stade WELT auf Nachfrage. Zuvor hatte die „Hannoversche Allgemeine“ darüber berichtet. Derzeit sieht die Staatsanwaltschaft keinen dringenden Tatverdacht gegen die 65-Jährige. Ob sie sich strafbar gemacht hat, ist jedoch weiterhin Gegenstand der Ermittlungen. Für den Erlass eines Haftbefehls habe jedoch kein ausreichender Tatverdacht vorgelegen. Ob ihr am Ende überhaupt ein strafrechtlicher Vorwurf gemacht wird, ist derzeit offen. Die Ermittlungen dauern an. Die 65-Jährige aus Bremen soll in dem späteren Fluchtwagen auf den 45 Jahre alten Fatih G. gewartet haben, während der die tödlichen Schüsse in der Mutter-Kind-Einrichtung abgegeben haben soll. Die Polizei stoppte den Mercedes später mit Schüssen auf die Reifen. Anschließend wurden die Fahrerin und ihr Beifahrer festgenommen. Gegen den in Deutschland geborenen türkischen Staatsbürger wurde Haftbefehl erlassen. Die 65-jährige Begleiterin steht der Familie von Fatih Khan G. offenbar nahe und war eng in den Konflikt mit dem Jugendamt um dessen Kind eingebunden. Sie selbst bezeichnete sich als Patentante. Wenige Tage vor den Schüssen verschickte sie ein 20-seitiges Dokument mit dem Titel „Chronologie eines Albtraums“ an mehrere Medien, um auf den Konflikt der Familie mit dem Jugendamt aufmerksam zu machen. In dem Schreiben soll sie detailliert – und einseitig – den Sorgerechtsstreit zwischen den Eltern und den Behörden schildern und die Vermutung von Ärzten zurückweisen, das Baby habe ein Schütteltrauma erlitten. Stattdessen führte sie die Kopfverletzungen auf einen unbeabsichtigten Unfall zurück und beschrieb den 45-Jährigen als einen „ruhigen, besonnenen Mann“. In dem Dokument soll sie auch zahlreiche Mitarbeiter der Behörden namentlich genannt haben. Ob sich diese unter den späteren Opfern befanden, ist bislang nicht bestätigt. In den sozialen Medien wird intensiv über die Beteiligung und Rolle der 65-Jährigen an der Bluttat diskutiert. Denn nach Recherchen der „HAZ“ soll sie für eine Lobbyorganisation arbeiten, die Ehepaare mit verschiedenen Nationalitäten berät und die sich als „Schnittstelle von Familien-, Bildungs- und Migrationspolitik“ versteht. Auch die „Süddeutsche Zeitung“ bekam das 20-seitige Schreiben – und sprach am Freitag kurz telefonisch mit der Frau, die nach eigener Aussage in Bremen lebt. Eine Organisation, auf die diese Beschreibung zutrifft und die über das umstrittene Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert wird, wollte sich auf Anfrage von WELT nicht zu der Mitarbeiterin äußern. Laut Homepage bietet der Verein Beratung bei Themen wie Eheschließungen im In- und Ausland, Familiennachzug, Aufenthaltsrecht, Einbürgerung sowie zu Fragen rund um Sozialleistungen und Krankenversicherung an. Warum die Frau den Tatverdächtigen am Tag der Bluttat nach Stade begleitete, ist bislang ungeklärt. Offen sich auch, ob sie wusste, dass Fatih Khan G. bewaffnet zu dem Treffen mit den Mitarbeitern des Jugendamtes ging. Nach Informationen des NDR soll der 45-jährige Tatverdächtige die mutmaßliche Tatwaffe, eine Beretta Modell 70, am Berliner Kurfürstendamm gekauft haben. Für die Pistole und 21 Schuss Munition habe er demnach rund 4000 Euro bezahlt. Die Staatsanwaltschaft Stade bewertet die Taten aufgrund des Vorliegens von Mordmerkmalen, insbesondere Heimtücke und niederen Beweggründen, als sechsfachen Mord. #Stade #Bluttat #Welt #Deutschland #Fluchtfahrerin
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