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صادق ابو مازن الشيخ
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Region: IQ
Saturday 04 July 2026 08:25:33 GMT
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Manchmal braucht es keine große Strategie. Manchmal reicht einfach ein Wecker. ⏰ Beim AfD-Parteitag in Erfurt wollten die Gegner offenbar genau das erzeugen: Druck auf die Zufahrten, Blockaden, Bilder vom Ausnahmezustand und am Ende die Botschaft: „Wir haben den Parteitag gestört.“ Nur blöd, wenn die Leute, die man blockieren will, schon längst in der Halle sitzen. Laut aktuellen Berichten waren viele AfD-Delegierte bereits Stunden vor dem offiziellen Beginn auf dem Messegelände. Im Video sagt ein Protestsprecher sinngemäß selbst, dass man dieses Mal mitten in der Nacht gegen zwei Uhr angefangen habe, die Leute reinzubringen. Und genau da liegt die Pointe. Die einen bereiten den großen Protest vor. Die anderen stehen einfach früher auf. Da kann man politisch zur AfD stehen, wie man will. Aber organisatorisch war das ein ziemlich klarer Punkt für die AfD. Denn wenn eine Blockade davon lebt, dass Menschen noch anreisen müssen, dann läuft sie ins Leere, sobald die Zielgruppe schon drin ist. Und genau deshalb klingt der Frust im Video auch so deutlich durch. Nicht, weil nichts passiert wäre. Sondern weil der Plan offenbar nicht so aufgegangen ist, wie man es sich vorgestellt hatte. Das ist schon fast absurd: Erst wird angekündigt, man werde sich „widersetzen“. Dann kommt die Gegenseite früher. Und plötzlich ist genau das der Skandal. Nein. Das ist kein Skandal. Das ist Vorbereitung. Wer einen Parteitag verhindern will, setzt auf Störung. Wer ihn trotzdem durchführen will, setzt auf Planung. Heute hat Planung offenbar besser funktioniert als Blockade. Und vielleicht ist das die trockenste politische Lektion des Tages: Wer andere am Reinkommen hindern will, sollte nicht ausschlafen.#politik #klartext #afd  #Erfurtt #parteitag
Manchmal braucht es keine große Strategie. Manchmal reicht einfach ein Wecker. ⏰ Beim AfD-Parteitag in Erfurt wollten die Gegner offenbar genau das erzeugen: Druck auf die Zufahrten, Blockaden, Bilder vom Ausnahmezustand und am Ende die Botschaft: „Wir haben den Parteitag gestört.“ Nur blöd, wenn die Leute, die man blockieren will, schon längst in der Halle sitzen. Laut aktuellen Berichten waren viele AfD-Delegierte bereits Stunden vor dem offiziellen Beginn auf dem Messegelände. Im Video sagt ein Protestsprecher sinngemäß selbst, dass man dieses Mal mitten in der Nacht gegen zwei Uhr angefangen habe, die Leute reinzubringen. Und genau da liegt die Pointe. Die einen bereiten den großen Protest vor. Die anderen stehen einfach früher auf. Da kann man politisch zur AfD stehen, wie man will. Aber organisatorisch war das ein ziemlich klarer Punkt für die AfD. Denn wenn eine Blockade davon lebt, dass Menschen noch anreisen müssen, dann läuft sie ins Leere, sobald die Zielgruppe schon drin ist. Und genau deshalb klingt der Frust im Video auch so deutlich durch. Nicht, weil nichts passiert wäre. Sondern weil der Plan offenbar nicht so aufgegangen ist, wie man es sich vorgestellt hatte. Das ist schon fast absurd: Erst wird angekündigt, man werde sich „widersetzen“. Dann kommt die Gegenseite früher. Und plötzlich ist genau das der Skandal. Nein. Das ist kein Skandal. Das ist Vorbereitung. Wer einen Parteitag verhindern will, setzt auf Störung. Wer ihn trotzdem durchführen will, setzt auf Planung. Heute hat Planung offenbar besser funktioniert als Blockade. Und vielleicht ist das die trockenste politische Lektion des Tages: Wer andere am Reinkommen hindern will, sollte nicht ausschlafen.#politik #klartext #afd #Erfurtt #parteitag

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