@dia.seperti.api: 😭😭😭🤦‍♀️

Dia seperti Api
Dia seperti Api
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Sunday 05 July 2026 15:03:11 GMT
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Comments

rifa_jaya_
Rifa jaya :
perjuangkan apa yang patut di perjuangkan dan tinggalkan jika pengorbanan dan perjuangan tidak lagi sama dengan kenyataan 😁😁
2026-07-16 14:21:40
1
prilla_99
PrilLaA :
tulusku di sio2
2026-07-13 08:42:47
7
inicipung_021
Inisial B :
lagu po sumur ko jeruu men..🗿
2026-07-14 11:08:16
1
evalidia2909
Evalidia :
Mung iso nangis.....😢😢
2026-07-14 01:33:46
1
dessiwidiyantie
Khanza Niar :
aq lost kontak 10th tapi saiki chat. an meneh 😭
2026-07-13 08:51:27
4
hasan251989
hasan25 :
iki kok pas aq alami ya😀
2026-07-14 07:10:06
1
masadepanmu9407
Masadepanmu :
jebulee ngene 🥺
2026-07-14 13:09:21
1
pargoss123
kandang Phoenix fram :
jeru mas
2026-07-14 15:04:31
1
amir_suu
Amir su :
Q mlahhh gk d gapeee blasss😔,,,,,,,,,langsung blokir wae timbang gwe🥲🥹
2026-07-14 17:01:43
1
jzovahelm
Jzova Helm :
tuku pilus kliru gulo
2026-07-13 02:17:26
1
anggakrist22.com
Anggakrist_530224 :
jdul lagune piye kang
2026-07-13 14:26:38
1
yudha_grandong
VERDYAN :
ape tak kirim tapi kok dek e GK ngerti boso jowo bek e onok versi manado🤭
2026-07-15 05:48:58
1
rama.puntra
Rama puntra :
kutakbisa
2026-07-15 17:44:53
0
cmaa289
cmaa⋆𝜗𝜚 :
aku disini
2026-07-15 07:21:03
0
cepu.cepu3
DEK'LEGI🌾 :
sampun ckup semanten
2026-07-12 13:42:01
1
renalldiaris_
N a L L :
yoo
2026-07-12 11:18:56
1
301_ananjar
lone wolf🌚 :
jeru
2026-07-12 13:48:41
1
dewiaprianti68
aku dewi :
kalo ga ngerti bahasa Jawa gimna dong😭
2026-07-12 06:02:56
1
afriandi_345
Andy law :
semua aka bangsat pada waktunya
2026-07-14 07:48:23
0
miy_570
M🌷y_ :
@Santos94 😁🤟
2026-07-13 06:51:29
2
d_faastc
✌️ :
@sampurna 👋
2026-07-06 03:15:21
1
ayu88294
ayu💞 :
😊
2026-07-10 23:35:39
2
putra.1932
MasPutt😎 :
@vi.
2026-07-11 07:59:30
1
cahcilikswee
★★cahciliks★ :
😊
2026-07-08 17:59:43
1
rhdyt94
Met❗️ :
@AinuRr🖐🏻 ☺️
2026-07-12 17:36:13
1
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🚨 VOM BEOBACHTER ZUM AKTEUR? 📅 16.07.2026 | Analyse Deutschland Bundesinnenminister Alexander Dobrindt plant einen tiefgreifenden Umbau des deutschen Nachrichtendienstrechts. Der fast 700 Seiten umfassende Referentenentwurf befindet sich derzeit in der Ressortabstimmung. Er ist also noch kein beschlossenes Gesetz. Das Ziel beschreibt das Innenministerium selbst als „operative Stärkung“ der Nachrichtendienste. Der Verfassungsschutz soll künftig nicht mehr nur Informationen sammeln, auswerten und an andere Behörden weitergeben. Der Entwurf sieht deutlich weitergehende Befugnisse vor: Zugriffe auf Videoüberwachung, Eingriffe in IT-Systeme, automatisierte Datenanalysen und sogenannte Schutzmaßnahmen, mit denen auf Gegenstände, Daten, Software oder digitale Infrastruktur eingewirkt werden könnte. Besonders brisant ist § 60: Als mögliche Maßnahmen nennt der Entwurf die Einspeisung falscher Informationen für Beteiligte sowie die Löschung oder Verfälschung gespeicherter Informationen. Das bedeutet nicht, dass der Verfassungsschutz künftig wahllos politische Fake News verbreiten dürfte. Die Befugnisse sind an Bedrohungslagen und weitere Voraussetzungen gebunden. Trotzdem entsteht ein erhebliches Missbrauchspotenzial, das glasklare Grenzen und unabhängige Kontrollen verlangt. 🚨 Unter bestimmten Voraussetzungen soll außerdem das heimliche Betreten von Wohnungen zur Vorbereitung technischer Überwachung möglich sein. In Ausnahmefällen könnten bereits 16- und 17-Jährige als V-Leute eingesetzt werden. Damit berührt der Entwurf mehrere rote Linien: die Unverletzlichkeit der Wohnung, die Integrität privater Technik und den besonderen Schutz Minderjähriger. Die Gesellschaft für Freiheitsrechte warnt, dass der Entwurf die Trennung zwischen beobachtendem Nachrichtendienst und eingreifender Polizei aufweiche. Nach ihrer juristischen Bewertung seien zahlreiche Eingriffsschwellen zu niedrig, Kontrollen unzureichend und weite Teile verfassungswidrig. Das ist eine fachliche Bewertung – noch keine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts. Der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen geht im vorliegenden Interview weiter. Er spricht von einer Umwandlung des Verfassungsschutzes in einen operierenden Geheimdienst und warnt vor einem Einsatz gegen politische Opposition. Diese Zielrichtung ist seine Interpretation und durch den Entwurf allein nicht bewiesen. Seine Grundfrage bleibt dennoch berechtigt: Wer kontrolliert eine Behörde, die heimlich überwacht und künftig selbst aktiv eingreifen darf? Es geht nicht um links oder rechts. Gesetze werden nicht für eine einzige Regierung geschrieben. Was heute gegen eine bestimmte Gruppe eingesetzt wird, kann nach einem Regierungswechsel gegen ganz andere Menschen gerichtet werden. Wer heute jubelt, weil es vermeintlich „die Richtigen“ trifft, könnte morgen selbst betroffen sein. ⚖️ Deutschland steht realen Gefahren durch Terrorismus, Spionage, Sabotage und Cyberangriffe gegenüber. Sicherheitsbehörden brauchen moderne Werkzeuge. Aber „mehr Sicherheit“ darf kein Freifahrtschein für unklare Befugnisse, minderjährige Informanten und eine Vermischung von Polizei und Geheimdienst sein. 📌 FAZIT: Dieser Entwurf muss öffentlich und ohne Zeitdruck diskutiert werden. Jede Befugnis braucht enge gesetzliche Grenzen, unabhängige richterliche und technische Kontrolle sowie eine nachvollziehbare Begründung. Ein Verfassungsschutz soll die freiheitliche Demokratie schützen nicht selbst zum Risiko für ihre Grundrechte werden. 📚 Quellen: Bundesinnenministerium, Referentenentwurf zur Reform des Nachrichtendienstrechts, Juli 2026; Gesellschaft für Freiheitsrechte, Stellungnahme vom 14.07.2026; NIUS-Live-Interview mit Hans-Georg Maaßen vom 16.07.2026. #Verfassungsschutz #Grundrechte #InnereSicherheit #Deutschland #Nachrichtendienstrecht #Dobrindt
🚨 VOM BEOBACHTER ZUM AKTEUR? 📅 16.07.2026 | Analyse Deutschland Bundesinnenminister Alexander Dobrindt plant einen tiefgreifenden Umbau des deutschen Nachrichtendienstrechts. Der fast 700 Seiten umfassende Referentenentwurf befindet sich derzeit in der Ressortabstimmung. Er ist also noch kein beschlossenes Gesetz. Das Ziel beschreibt das Innenministerium selbst als „operative Stärkung“ der Nachrichtendienste. Der Verfassungsschutz soll künftig nicht mehr nur Informationen sammeln, auswerten und an andere Behörden weitergeben. Der Entwurf sieht deutlich weitergehende Befugnisse vor: Zugriffe auf Videoüberwachung, Eingriffe in IT-Systeme, automatisierte Datenanalysen und sogenannte Schutzmaßnahmen, mit denen auf Gegenstände, Daten, Software oder digitale Infrastruktur eingewirkt werden könnte. Besonders brisant ist § 60: Als mögliche Maßnahmen nennt der Entwurf die Einspeisung falscher Informationen für Beteiligte sowie die Löschung oder Verfälschung gespeicherter Informationen. Das bedeutet nicht, dass der Verfassungsschutz künftig wahllos politische Fake News verbreiten dürfte. Die Befugnisse sind an Bedrohungslagen und weitere Voraussetzungen gebunden. Trotzdem entsteht ein erhebliches Missbrauchspotenzial, das glasklare Grenzen und unabhängige Kontrollen verlangt. 🚨 Unter bestimmten Voraussetzungen soll außerdem das heimliche Betreten von Wohnungen zur Vorbereitung technischer Überwachung möglich sein. In Ausnahmefällen könnten bereits 16- und 17-Jährige als V-Leute eingesetzt werden. Damit berührt der Entwurf mehrere rote Linien: die Unverletzlichkeit der Wohnung, die Integrität privater Technik und den besonderen Schutz Minderjähriger. Die Gesellschaft für Freiheitsrechte warnt, dass der Entwurf die Trennung zwischen beobachtendem Nachrichtendienst und eingreifender Polizei aufweiche. Nach ihrer juristischen Bewertung seien zahlreiche Eingriffsschwellen zu niedrig, Kontrollen unzureichend und weite Teile verfassungswidrig. Das ist eine fachliche Bewertung – noch keine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts. Der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen geht im vorliegenden Interview weiter. Er spricht von einer Umwandlung des Verfassungsschutzes in einen operierenden Geheimdienst und warnt vor einem Einsatz gegen politische Opposition. Diese Zielrichtung ist seine Interpretation und durch den Entwurf allein nicht bewiesen. Seine Grundfrage bleibt dennoch berechtigt: Wer kontrolliert eine Behörde, die heimlich überwacht und künftig selbst aktiv eingreifen darf? Es geht nicht um links oder rechts. Gesetze werden nicht für eine einzige Regierung geschrieben. Was heute gegen eine bestimmte Gruppe eingesetzt wird, kann nach einem Regierungswechsel gegen ganz andere Menschen gerichtet werden. Wer heute jubelt, weil es vermeintlich „die Richtigen“ trifft, könnte morgen selbst betroffen sein. ⚖️ Deutschland steht realen Gefahren durch Terrorismus, Spionage, Sabotage und Cyberangriffe gegenüber. Sicherheitsbehörden brauchen moderne Werkzeuge. Aber „mehr Sicherheit“ darf kein Freifahrtschein für unklare Befugnisse, minderjährige Informanten und eine Vermischung von Polizei und Geheimdienst sein. 📌 FAZIT: Dieser Entwurf muss öffentlich und ohne Zeitdruck diskutiert werden. Jede Befugnis braucht enge gesetzliche Grenzen, unabhängige richterliche und technische Kontrolle sowie eine nachvollziehbare Begründung. Ein Verfassungsschutz soll die freiheitliche Demokratie schützen nicht selbst zum Risiko für ihre Grundrechte werden. 📚 Quellen: Bundesinnenministerium, Referentenentwurf zur Reform des Nachrichtendienstrechts, Juli 2026; Gesellschaft für Freiheitsrechte, Stellungnahme vom 14.07.2026; NIUS-Live-Interview mit Hans-Georg Maaßen vom 16.07.2026. #Verfassungsschutz #Grundrechte #InnereSicherheit #Deutschland #Nachrichtendienstrecht #Dobrindt

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