@jay.newss_: Isso ficou muito bom!! Vão lá ver o video original do @aleatorizando27 no Youtube, todos o créditos para ele! Já que foi ele quem fez#foryoupage #fyppppppppppppppppppppppp #viralvideo #vaiprofyinferno👺🔪 #mundotorajo🍏 @Torajo

Theu.Newss_
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Monday 06 July 2026 22:32:16 GMT
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Comments

maggie.mako1fan
🦈🌊𝙼𝚊𝚐𝚐𝚒𝚎 𝚖𝚊𝚔𝚘🌊🦈 :
a música é do Abel e o azedo q cantou a música toda mds
2026-07-07 00:13:52
1120
msd.duduu
dudinha 💭 :
mds o Bruno me decepcionou com essa música!! em uma música que seria do Abel só quem cantou foi o azedo 💔
2026-07-07 10:17:38
182
luaneaugusto6
🍏Luane-MDT🍏 :
O meu favorito cantou 7.8 segundos, e o de vocês?
2026-07-07 03:36:13
92
agentesecretoxx
agente secreto(sou o titan) :
o meu cantou 149,9 segundos é o de vocês?
2026-07-07 16:30:08
43
arthur.dos.santos484
☆!Detetive Pato!☆ :
minha favorita cantou 9,5 e vcs?
2026-07-07 10:55:23
61
amouraaaaaaaaaaaaaaaaaaa
~★AMORA★~ :
a música do Abel, o Azedo cantou mais que ele mano, pode não
2026-07-07 15:43:53
133
multfandon090
𝐾𝗮𝘆𝘂𝗻'🍰 :
minha favorita cantou 8.8 e vcs?
2026-07-07 10:08:02
13
averiguarresenha456
•𝕯3𝖗𝖑𝖔𝖗𝖉|🎼 :
a minha favorita cantou 7.9 e o de vcs?
2026-07-07 18:47:10
6
torajo.careca14
logoutplus :
o meu fav cantou 22.0, e o de vocês?
2026-07-14 14:23:13
7
gihzxmdt_yt
₊⊹ 𝐆𝗶𝗵 𝜗ৎ //VI O BRUNO :
Qual é o nome do aplicativo? 😭💔
2026-07-15 15:24:13
5
kally3160
Kally ⭐️ :
o meu fav cantou 7.2, e o (a) de vcs?
2026-07-07 13:35:05
8
igor.tenorio6
🔹 Zɪɢᴏʀ ツ 🔹️ :
o meu favorito cantou 22.0 e o de vcs
2026-07-07 20:37:35
7
sayori_123451
sozi :
o meu só cantou favorito só cantou 5.8💔
2026-07-07 04:05:08
48
raphaels505
Raphxsz🐉🔝 :
me marca no original, não achei
2026-07-07 02:25:12
6
pomba7460luizamaria7460
🩻🩺🩹~Head Nurse~🩹🩺🩻 :
meu fav cantou 5.8
2026-07-07 11:47:37
9
ocapybarabr
✝️✞★𝙾𝙲𝚊𝚙𝚢𝚋𝚊𝚛𝚊𝙱𝚁★✞✝️ :
o meu infelizmente foi oq menos cantou,se contar o quanto ele falou solo,ele n fez solo nenhuma vez:(
2026-07-10 22:27:37
0
priscila123101
𐙚__𝔐𝔞𝔯𝔦_✮⋆˙ :
a minha favorita cantou 8.8
2026-07-07 15:58:07
0
.rafa_naosei
˚.🦴 ᵎᵎ🪡𝓪𝓯𝓪 ˚.💿 ᵎᵎ :
O meu cantando 5.8 😭💔
2026-07-14 14:38:52
0
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Jens Spahn ist Vater geworden. Dem Kind ist alles Gute zu wünschen. Aber die politische Geschichte dahinter ist ein Lehrstück über Macht, Geld und Doppelmoral. Als Bundesgesundheitsminister lehnte Jens Spahn 2020 eine Öffnung der Leihmutterschaft in Deutschland ab. Die FDP wollte zumindest eine nichtkommerzielle Leihmutterschaft unter strengen Bedingungen ermöglichen. Spahns Ministerium blockte ab. Das Embryonenschutzgesetz, das Kindeswohl und die eindeutige Zuordnung der Mutterschaft wurden als Gründe genannt. Für deutsche Paare blieb die Tür geschlossen. Jens Spahn nahm später einfach eine andere. In den USA sind er und sein Ehemann mithilfe einer Leihmutter Eltern geworden. Was er deutschen Familien politisch verweigerte, organisierte er für sich selbst im Ausland. Nicht illegal. Aber teuer. Sehr teuer. Eine Leihmutterschaft in den USA kostet häufig einen hohen sechsstelligen Betrag. Je nach Agentur, Klinik, Versicherung und Verlauf können 170.000, 220.000 Euro oder noch mehr zusammenkommen. Was Spahn konkret bezahlt hat, ist nicht bekannt. Aber das Prinzip ist bekannt. Wer reich genug ist, kann ins Ausland fliegen und sich dort eine Möglichkeit organisieren, die normalen Familien in Deutschland verwehrt bleibt. Wer das Geld nicht hat, bleibt vor der Tür stehen. Hinter einem Gesetz, das Jens Spahn selbst politisch verteidigt hat. Das ist Klassenpolitik in Reinform. Für die Mehrheit gilt das Verbot. Für den Wohlhabenden gibt es den internationalen Umweg. Und dann ist da noch Spahns Haltung zum Familiennachzug. Im Januar 2025 forderte er, den Familiennachzug nach Deutschland auszusetzen. Auf die Nachfrage, ob er tatsächlich eine vollständige Aussetzung meine, antwortete er: „Komplett.“ Komplett. Familien sollen getrennt bleiben. Ehepartner sollen warten. Kinder sollen ihre Eltern nicht sehen. Menschen, die vor Krieg und Verfolgung geflohen sind, sollen lernen, dass deutsche Politik ihre Familie als Problem betrachtet. Nur Jens Spahns eigene Familie ist natürlich kein Problem. Sein in den USA geborenes Kind dürfte über einen deutschen rechtlichen Elternteil selbst die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten. Es braucht deshalb voraussichtlich keinen klassischen Familiennachzug. Rechtlich ist das ein anderer Fall. Politisch ist das Muster trotzdem unübersehbar. Für andere Familien fordert Spahn Härte, Begrenzung und Trennung. Für die eigene Familie nutzt er Geld, internationale Möglichkeiten und eine Rechtslage, die nur wenigen offensteht. Das Kind wurde nicht „gekauft“. Ein Kind ist keine Ware. Aber Spahn und sein Ehemann haben eine kommerzielle Dienstleistung auf einem internationalen Markt in Anspruch genommen. Einen Markt, den Spahn in Deutschland nicht öffnen wollte. Was ist das anderes als Doppelmoral? Für andere keine Leihmutterschaft. Für andere kein Familiennachzug. Für sich selbst eine Lösung in den USA, bezahlt mit einem Betrag, den die meisten Familien niemals aufbringen könnten. Jens Spahn predigt Verzicht und lebt Privileg. Er fordert Regeln, an denen andere scheitern. Er verteidigt Verbote, die er selbst mit Geld umgehen kann. Er verlangt Härte von Menschen, deren Leben er nicht kennt, und gönnt sich selbst jeden denkbaren Ausweg. Das ist nicht bloß widersprüchlich. Das ist politisch schäbig. Herzlichen Glückwunsch zur Vaterschaft. Und herzlichen Glückwunsch zu einer Politik, bei der Moral immer dann endet, wenn sie den eigenen Lebensentwurf stört. #baby #säugling #papa #geburt #american
Jens Spahn ist Vater geworden. Dem Kind ist alles Gute zu wünschen. Aber die politische Geschichte dahinter ist ein Lehrstück über Macht, Geld und Doppelmoral. Als Bundesgesundheitsminister lehnte Jens Spahn 2020 eine Öffnung der Leihmutterschaft in Deutschland ab. Die FDP wollte zumindest eine nichtkommerzielle Leihmutterschaft unter strengen Bedingungen ermöglichen. Spahns Ministerium blockte ab. Das Embryonenschutzgesetz, das Kindeswohl und die eindeutige Zuordnung der Mutterschaft wurden als Gründe genannt. Für deutsche Paare blieb die Tür geschlossen. Jens Spahn nahm später einfach eine andere. In den USA sind er und sein Ehemann mithilfe einer Leihmutter Eltern geworden. Was er deutschen Familien politisch verweigerte, organisierte er für sich selbst im Ausland. Nicht illegal. Aber teuer. Sehr teuer. Eine Leihmutterschaft in den USA kostet häufig einen hohen sechsstelligen Betrag. Je nach Agentur, Klinik, Versicherung und Verlauf können 170.000, 220.000 Euro oder noch mehr zusammenkommen. Was Spahn konkret bezahlt hat, ist nicht bekannt. Aber das Prinzip ist bekannt. Wer reich genug ist, kann ins Ausland fliegen und sich dort eine Möglichkeit organisieren, die normalen Familien in Deutschland verwehrt bleibt. Wer das Geld nicht hat, bleibt vor der Tür stehen. Hinter einem Gesetz, das Jens Spahn selbst politisch verteidigt hat. Das ist Klassenpolitik in Reinform. Für die Mehrheit gilt das Verbot. Für den Wohlhabenden gibt es den internationalen Umweg. Und dann ist da noch Spahns Haltung zum Familiennachzug. Im Januar 2025 forderte er, den Familiennachzug nach Deutschland auszusetzen. Auf die Nachfrage, ob er tatsächlich eine vollständige Aussetzung meine, antwortete er: „Komplett.“ Komplett. Familien sollen getrennt bleiben. Ehepartner sollen warten. Kinder sollen ihre Eltern nicht sehen. Menschen, die vor Krieg und Verfolgung geflohen sind, sollen lernen, dass deutsche Politik ihre Familie als Problem betrachtet. Nur Jens Spahns eigene Familie ist natürlich kein Problem. Sein in den USA geborenes Kind dürfte über einen deutschen rechtlichen Elternteil selbst die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten. Es braucht deshalb voraussichtlich keinen klassischen Familiennachzug. Rechtlich ist das ein anderer Fall. Politisch ist das Muster trotzdem unübersehbar. Für andere Familien fordert Spahn Härte, Begrenzung und Trennung. Für die eigene Familie nutzt er Geld, internationale Möglichkeiten und eine Rechtslage, die nur wenigen offensteht. Das Kind wurde nicht „gekauft“. Ein Kind ist keine Ware. Aber Spahn und sein Ehemann haben eine kommerzielle Dienstleistung auf einem internationalen Markt in Anspruch genommen. Einen Markt, den Spahn in Deutschland nicht öffnen wollte. Was ist das anderes als Doppelmoral? Für andere keine Leihmutterschaft. Für andere kein Familiennachzug. Für sich selbst eine Lösung in den USA, bezahlt mit einem Betrag, den die meisten Familien niemals aufbringen könnten. Jens Spahn predigt Verzicht und lebt Privileg. Er fordert Regeln, an denen andere scheitern. Er verteidigt Verbote, die er selbst mit Geld umgehen kann. Er verlangt Härte von Menschen, deren Leben er nicht kennt, und gönnt sich selbst jeden denkbaren Ausweg. Das ist nicht bloß widersprüchlich. Das ist politisch schäbig. Herzlichen Glückwunsch zur Vaterschaft. Und herzlichen Glückwunsch zu einer Politik, bei der Moral immer dann endet, wenn sie den eigenen Lebensentwurf stört. #baby #säugling #papa #geburt #american

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