Mal ne Frage: was macht die SPD eigentlich beruflich? War die nicht auch Teil der Koalition?
2026-07-07 16:51:16
41
Die Auserwählte 🤷🏻♀️ 🚩 :
Hab heute meine zwei Abgeordneten angeschrieben. Ich hoffe, es bringt was.
2026-07-07 16:48:41
92
Elvira :
Ich verstehe nicht wie dieSPD das mit trägt.
2026-07-07 20:40:24
21
Max Mustermann :
Wie wär's mit einer Zweitwohnsitz-Steuer ähnlich wie in New York?
2026-07-08 05:36:52
12
RedTears19690 :
Wann haben wir die Chance, die Vertrauensfrage zu stellen?
2026-07-07 14:01:43
12
And :
In Deutschland müssen Spitzenpolitiker – auch der Bundeskanzler – ihren Aktienbesitz nicht öffentlich auf den Tisch legen, solange sie nicht mehr als 5 Prozent der Anteile an einem einzigen Unternehmen halten. Da Merz' Investments sehr wahrscheinlich breiter gestreut sind, greift diese Meldepflicht bei ihm nicht. Wenn Journalisten oder Transparenz-Initiativen wie abgeordnetenwatch.de nach seinen aktuellen Finanzen fragen, blockt sein Team konsequent ab und verweist auf die offiziellen (in diesem Punkt leeren) Bundestagsangaben. Die Vermutung liegt allerdings nahe, dass er breit gestreut Aktien besitzt
2026-07-08 08:52:58
23
Drago🐲 :
Wohnraum schaffen wäre eigentlich eine Aufgabe des Staates.
2026-07-07 17:59:42
11
Mila :
Das stand doch längst auf dem Cover: „Mehr Kapitalismus wagen.“ Überraschend ist daran eigentlich nur, dass manche jetzt überrascht sind.
2026-07-08 18:51:11
18
Nadine 📚 Booktok/Autorin :
Das kann doch echt alles nicht mehr wahr sein... 😳
2026-07-07 17:26:05
27
joke1159 :
Vielen Dank für deinen Hinweis. Die öffentliche Aufregung scheint leider vor allem einem zwar auch infamen, aber dennoch vergleichsweise weniger bedeutsamen Teil dieses Papiers zu gelten. Ich hoffe, dass es noch ein paar gewissenhafte Journalist:innen gibt, die sich der Sache annehmen und sie sichtbar zu dem Skandal machen, der hier offenbar im Raum steht.
2026-07-09 10:32:49
8
tadi :
sehr schön erklärt
2026-07-07 16:59:13
25
Klarname :
Danke für deine mühe
2026-07-07 16:36:13
30
Magic_ melody :
Ist jetzt nicht Sommerpause im Bundestag? Für den Fall, dass sich einige vielleicht darüber wundern, dass sie keine Antwort von ihren Abgeordneten erhalten werden in den kommenden Tagen und Wochen. Ich überlege auch, ob ich lieber nach der Sommerpause an die Abgeordneten schreiben sollte. Andererseits verzögert sich vielleicht erst einmal einiges, wenn die Abgeordneten aus der Sommerpause zurückkommen und die Postfächer überflutet sind.
2026-07-07 20:40:46
13
Nicole Mitterwald :
Darum sollte der Staat seine Verpflichtung zum sozialen Wohnungsbau wahrnehmen.
2026-07-08 20:30:03
8
Heike Weißpflog869 :
hab meine Abgeordnete angeschrieben.. leider noch keine Reaktion..
2026-07-07 18:42:52
18
Pauline :
Danke für das gute Video und die Einordnung 👍👍
2026-07-08 17:59:49
8
Severus :
Danke für Deinen Content 👍👏🙏
2026-07-08 05:11:29
5
Peter M :
wow
hölle. ... du hast es auf den Punkt gebracht und es ist schlimmer als
2026-07-07 21:59:39
9
Herr Vorragend :
wir haben doch schon eine staatliche WBG, die BIM, die bundesweit und über Jahrzehnte Immobilien leerstehen lässt, weil sich Leerstand billiger verwalten lässt... was wollen wir mit einer weiteren WBG wenn die erste schon nicht funktioniert?!
2026-07-07 21:01:22
10
martin :
Auf die Verfassungsklage zur vergesellschaftung bin ich gespannt.
2026-07-07 21:39:24
6
Bilou25 :
Als Rentner muss ich mich auch bei der Rentenversicherung melden wenn ich krank bin ?
2026-07-07 18:52:18
5
existien :
und selbst wenn Aktienanteile unter 5% müssen nicht offengelegt werden
2026-07-07 17:27:26
6
D. L. :
Das hier wollen die auch beschließen.
Bis zu sechs Befristungen in vier Jahren
Eine weitere Änderung plant die Bundesregierung bei sachgrundlos befristeten Arbeitsverhältnissen. Vorbehaltlich anderslautender tarifvertraglicher Regelungen ist derzeit eine höchstens dreimalige sachgrundlose Befristung bis zu einer Dauer von insgesamt maximal zwei Jahren zulässig (§ 14 Abs. 2 S. 1 TzBfG). Eine sachgrundlose Befristung ist von vornherein ausgeschlossen, wenn mit demselben Arbeitgeber bereits zuvor ein befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis bestanden hat (§ 14 Abs. 2 S. 2 TzBfG) – diese Ausnahme ist nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) weit auszulegen, vgl. BAG, Urt. v. 23.01.2019, Az. 7 AZR 733/16).
Die Bundesregierung möchte nun mehr Anreize und Erleichterungen für die Eingehung eines (neuen) Arbeitsverhältnisses schaffen. Sachgrundlose Befristungen sollen mit einer Maximaldauer von bis zu 48 Monaten (vier Jahre) bei einer bis zu sechsmaligen Verlängerung möglich sein. Damit verdoppeln sich Gesamtbeschäftigungsdauer sowie Verlängerungsmöglichkeiten. Zusätzlich plant die Bundesregierung, eine sachgrundlose Befristung unabhängig von einer Vorbeschäftigung zu erlauben.
Diese Änderungen sollen für Arbeitnehmer gelten, die bis zum 31. Dezember 2030 eingestellt werden. Für bereits sachgrundlos befristete Beschäftigte würde es dann also voraussichtlich bei den derzeitigen Regelungen verbleiben.
2026-07-07 20:27:20
8
AR :
Die Verstaatlichung ist eine ziemlich dumme Idee. Die Baukosten und die Baudauer müssen runter und das geht nicht durch Verstaatlichung Viele andere Dinge in der Liste sind aber sehr kritikwürdig, insbesondere das Thema IFG.
2026-07-07 14:59:22
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