@yes.you90:

SN Họ Lê❤️‍🩹🥀
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Wednesday 08 July 2026 08:10:27 GMT
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quc.trung.nguyn827
Quốc Trung Nguyễn :
hay
2026-08-08 03:43:57
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vanchuyen.nguyen
Vanchuyen Nguyen :
hay quá
2026-07-10 02:55:23
1
nguyen_thithuydung05
❤️‍🔥 :
🥰🥰🥰
2026-07-19 12:03:13
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bekeo8
thaomekeo :
😂😂😂
2026-07-27 02:16:53
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thin28015
Thiện :
🥰🥰🥰
2026-07-19 10:43:00
1
ho.cu63
劉如燕 :
🥺🥺🥺🥺
2026-08-07 03:21:00
0
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Die Mammografie ist die einzige Screeningmethode, für die eine Senkung der Brustkrebssterblichkeit belegt ist. Das bedeutet natürlich nicht, dass sie perfekt oder frei von Nachteilen ist: Die Untersuchung kann wehtun, es gibt Fehlalarme und auch Überdiagnosen. Darüber müssen Frauen einfach ehrlich aufgeklärt werden. ABER! Trotzdem ist es falsch, die Mammografie pauschal durch Abtasten, Ultraschall oder MRT ersetzen zu wollen. Abtasten erkennt Tumoren häufig erst, wenn sie fühlbar sind. Ultraschall kann bei bestimmten Frauen sinnvoll ergänzen, ist als alleinige Screeningmethode aber nicht mit einer geringeren Brustkrebssterblichkeit verbunden. Die MRT ist vor allem für definierte Hochrisikogruppen vorgesehen – nicht als allgemeiner Ersatz. Auch die zitierte Zahl „Nur eine von 2.000 Frauen profitiert“ bildet nicht die gesamte Datenlage ab: Von 1.000 Frauen, die zwischen 50 und 75 regelmäßig am Screening teilnehmen, werden nach aktueller deutscher Entscheidungshilfe ungefähr drei bis acht vor dem Tod durch Brustkrebs bewahrt. Es geht nicht darum, mögliche Nachteile kleinzureden. Es geht darum, Nutzen und Risiken vollständig darzustellen, damit Frauen informiert entscheiden können, statt ihnen mit einseitig ausgewählten Zahlen von einer nachweislich wirksamen Untersuchung abzuraten. Quellen: S3-Leitlinie Mammakarzinom 2026, Gemeinsamer Bundesausschuss, österreichisches Brustkrebs-Früherkennungsprogramm #Mammografie #Brustkrebs #Brustkrebsvorsorge #Früherkennung #Faktencheck    Cc: @Dr. Spitzbart
Die Mammografie ist die einzige Screeningmethode, für die eine Senkung der Brustkrebssterblichkeit belegt ist. Das bedeutet natürlich nicht, dass sie perfekt oder frei von Nachteilen ist: Die Untersuchung kann wehtun, es gibt Fehlalarme und auch Überdiagnosen. Darüber müssen Frauen einfach ehrlich aufgeklärt werden. ABER! Trotzdem ist es falsch, die Mammografie pauschal durch Abtasten, Ultraschall oder MRT ersetzen zu wollen. Abtasten erkennt Tumoren häufig erst, wenn sie fühlbar sind. Ultraschall kann bei bestimmten Frauen sinnvoll ergänzen, ist als alleinige Screeningmethode aber nicht mit einer geringeren Brustkrebssterblichkeit verbunden. Die MRT ist vor allem für definierte Hochrisikogruppen vorgesehen – nicht als allgemeiner Ersatz. Auch die zitierte Zahl „Nur eine von 2.000 Frauen profitiert“ bildet nicht die gesamte Datenlage ab: Von 1.000 Frauen, die zwischen 50 und 75 regelmäßig am Screening teilnehmen, werden nach aktueller deutscher Entscheidungshilfe ungefähr drei bis acht vor dem Tod durch Brustkrebs bewahrt. Es geht nicht darum, mögliche Nachteile kleinzureden. Es geht darum, Nutzen und Risiken vollständig darzustellen, damit Frauen informiert entscheiden können, statt ihnen mit einseitig ausgewählten Zahlen von einer nachweislich wirksamen Untersuchung abzuraten. Quellen: S3-Leitlinie Mammakarzinom 2026, Gemeinsamer Bundesausschuss, österreichisches Brustkrebs-Früherkennungsprogramm #Mammografie #Brustkrebs #Brustkrebsvorsorge #Früherkennung #Faktencheck Cc: @Dr. Spitzbart

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