@agendaaustria: 🐺 Märchenstunde Wohnpolitik Jedes Märchen braucht einen Bösewicht. In der Wohnungspolitik heißt er mal Immobilienkonzern, mal Vermieter, mal Milliardär. Und die magische Lösung? ✨ Enteignung. ABER: 🏠 Baut Enteignung neue Häuser? 🏢 Schafft sie neue Wohnungen? 💶 Senkt sie automatisch die Mieten? Nein. Sie tauscht nur das Türschild aus: „Privater Eigentümer“ → „Staat“ aber die Wohnung bleibt dieselbe. Das eigentliche Problem ist viel einfacher: 📈 Nachfrage steigt schneller als das Angebot. 🏗️ Es werden zu wenige Wohnungen gebaut. Mehr Wohnraum entsteht durch Neubau, schnellere Genehmigungen, weniger Bürokratie und Investitionen – nicht durch die Suche nach dem nächsten Bösewicht.
Schwieries Thema! Aus dem Immobilienmarkt den marktwirtschaftlichen Anreiz zum Bauen zu schwächen, ist problematisch. Aber es ist der Wert vom Bestandsimmobilien in den letzten Jahren derartig gestiegen, dass man schon die Gerechtigkeitsfrage stellen muss. Durch Steuergeld (LSt und MWSt hauptsächlich) ist Österreich offenbar so attraktiv geworden (Bildung, Sicherheit, Infra,..), dass sich ohne Leistung die Preise von Immobilien verdoppelt, zT vervielfacht haben. Ohne viel Leistung des Besitzers. Selbst als Gutverdienender ist es fast unmöglich jetzt was zu kaufen. Komplexes Problem jedenfalls
2026-07-09 16:28:34
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geronimo :
in was für einem film lebt sie denn
2026-07-09 19:05:09
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Links und liberal :
Guck mal nach Graz 😁😏
2026-07-09 22:14:51
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