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@_mrzyvfarid_: 🌹#10lz071
Farid.071
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Region: AZ
Thursday 09 July 2026 20:40:52 GMT
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Comments
50-FE-407 :
qaqa süreti saxlayan işdiyir bir qaydada saxlıyıre
2026-07-10 09:58:59
0
_*⏤͟͟͞͞ঔৣ͜͡★⃟⃝🍷♡_Orxan :
👍
2026-07-10 08:15:18
0
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Achtet auf Datum? Achtet auf meine Worte in dieser Nachricht wie: Dulden! Könnt ihr jetzt erahnen wie, warum und durch wen das alles entstanden ist? Was man allerdings Backhaus fragen sollte: 1. Datenbasis der Altersschätzung: „Sie haben öffentlich verkündet, es handele sich um ein männliches Tier und haben Angaben zum genauen Alter gemacht. Da vor Ort nachweislich keine Abstriche oder verwertbaren Laboruntersuchungen stattfanden, als unabhängige Beobachter anwesend waren: Auf welchen konkreten wissenschaftlichen Daten basieren Ihre Aussagen zum Geschlecht und Alter des Wals?“ 2. Auf welche Test beruht sich die Aussage „ich hatte Recht - er ist ein Bulle“ 3. Zu Felix Bohnsack 22: Qualifikation des Chief Operators: „Herr Minister, Sie haben einen Studenten zum 'Chief Operator' ernannt. Dieser soll vorab mit einer Geschichte glänzen wollen, er sei schon mal mit einem Buckelwal getaucht, der ihn vor einem Hai beschützt habe. Wie rechtfertigen Sie es, die Einsatzleitung bei einer hochkomplexen Walrettung an eine Person ohne nachgewiesene meeresbiologische oder veterinärmedizinische Expertise für Großwale zu übertragen?“ 4. DLRG. Warum war nicht DLRG Nordwest Mecklenburg eingesetzt sondern Usedom? Zu den Kosten und der Rolle der DLRG: „Es steht der Vorwurf im Raum, dass die DLRG für den Einsatz rund 220.000 Euro fordert, dabei sei ein Boot beschädigte und an mindestens einem Einsatztag nicht einmal die Boote getankt waren. Wie schlüsseln sich die Gesamtkosten dieses Einsatzes auf, und wie kontrolliert Ihr Ministerium den Vorwurf der finanziellen Mitnahmeeffekte ('Gier') bei den beteiligten Organisationen?“ Sie selber sagten „ich habe DLRG angefordert“ warum zahlt dann das Land nicht diese Kosten? 5. „Ich habe dem Wal 11 mal in die Augen gesehen“ Vorwurf der Selbstdarstellung auf Kosten des Tierwohls: „Augenzeugen berichten, Sie seien im gelben Schutzanzug ('wie ein Teletubbie') zum Wal ins Wasser gegangen, um ihm 'in die Augen zu sehen' zu sehen. Kritiker sprechen von reiner Selbstdarstellung. Warum wurde das ohnehin massiv gestresste Tier (erkennbar an Atenfrequenz und Atemzugvolumen) diesem zusätzlichen, vermeintlich rein politisch motivierten Stress ausgesetzt?“ 6. Zum Thema Arbeitsschutz. Die ehemalige Einsatzleitung unterrichtete sie selber nachweislich über Drogenkonsum: „Als Kontrollinstanz vor Ort haben sie das schweigend hingenommen“, denn am Tag als der Wal in die Barge schwamm, stand die verdächtige Person neben ihnen als Fotos gemacht wurden Gab es während des mehrtägigen, hochemotionalen Einsatzes Vorfälle oder Berichte bezüglich Verstößen gegen den Arbeitsschutz, insbesondere im Hinblick auf den Konsum berauschender Substanzen bei Beteiligten vor Ort auch von anderen?“ 7. Zielsetzung Konzept: „Das oberste Ziel bei der Aneignung eines Wildtieres muss immer die Auswilderung sein. Warum gab es kein von Anfang an konsequent verfolgtes medizinisches Monitoring (z.B. Erhebung von Stresswerten via Cortisol über Blasloch-Abstriche oder Blut aus der Fluke), um rechtzeitig zu sehen, dass die Rettung fehlschlagen kann?“ 8. Missachtung des internationalen Seerechts: „Ihnen wurden per WhatsApp die Artikel 65 und 120 des UN-Seerechtsübereinkommens (UNCLOS) übermittelt, die den Schutz von Meeressäugern regeln, verbunden mit der Frage nach dem völkerrechtlichen Notstand. Warum hat das Ministerium diese rechtlichen Leitplanken im operativen Geschäft so spät oder gar nicht einbezogen?“ 9. Fehler beim Transport (Barge und Richtung): „Stimmt es, dass der Wal letztlich 'falsch herum' (mit dem Kopf in die falsche Richtung) in die Transportbarge verladen wurde? Wer trug die Verantwortung dafür, dass man mit einer Barge, die von Experten als nicht hochseetauglich eingestuft wurde, dennoch den Transport riskierte?“ 10. Die 'Island-Alternative' und Vetternwirtschaft: „Es lag das Angebot einer spezialisierten Firma vor, die einen Lebendtransport bis nach Island versprach. Dieses Angebot wurde von Felix und Veronika Bohnsack blockiert, weil eine 'andere
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