@meyyami: brazil dance duluuu

meyya
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misskiller68
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ahmad.fitri86
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poknyaaaaaaaaa
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2026-07-10 13:26:45
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Vor der dänischen Insel Anholt wird der gestrandete Buckelwal untersucht. Dr. Anne Herrschaft war gestern allein vor Ort, heute ist sie mit zwei weiteren Personen dort – auch wegen der gefährlichen Strömung sollte man das Gebiet nicht allein betreten.  Das Team nimmt den Kadaver in Augenschein. Gesucht wird unter anderem nach dem GPS-Sender. Ob bei der Freilassung Anfang Mai überhaupt ein Tracker angebracht wurde, ist weiterhin unklar. Bereits gestern entnahm ein Taucher eine Gewebeprobe fürs Labor. Die DNA-Auswertung und komplette Untersuchung des entnommenen Materials wird rund zehn Tage dauern. Bis dahin bleibt offen, ob es sich tatsächlich um den Wal „Hope“, auch Timmy genannt, handelt, der im Frühjahr in der Ostsee bei Poel/Kirchdorf strandete. Dr. Anne Herrschaft und die beiden anderen Personen vor Ort haben bislang kein Interview gegeben. Hintergrund zur Route: Anholt liegt im Kattegat zwischen Dänemark und Schweden. Die „Fortuna B“ passierte die Insel auf dem Weg vom Bismarck-Bucht-Gebiet in die Nordsee, wo Timmy am 2. Mai 2026 freigelassen wurde. Warum der Schleppverband dort mehrfach manövrierte, ist unklar. Es ist möglich, dass der Wal nach der Freilassung wieder Richtung Ostsee geschwommen und dort verendet oder durch Strömung angetrieben wurde. Im Clip: Erste Bilder der Untersuchung sowie Luftaufnahmen der Insel Anholt mit grafischer Einordnung der Fundstelle. @robert.marc.lehmann                 @Dr. Kirsten Toennies Tierarzt                                             #Timmy #Hope #Buckelwal #ostsee #RIP                                  @Künstlermanagement
Vor der dänischen Insel Anholt wird der gestrandete Buckelwal untersucht. Dr. Anne Herrschaft war gestern allein vor Ort, heute ist sie mit zwei weiteren Personen dort – auch wegen der gefährlichen Strömung sollte man das Gebiet nicht allein betreten. Das Team nimmt den Kadaver in Augenschein. Gesucht wird unter anderem nach dem GPS-Sender. Ob bei der Freilassung Anfang Mai überhaupt ein Tracker angebracht wurde, ist weiterhin unklar. Bereits gestern entnahm ein Taucher eine Gewebeprobe fürs Labor. Die DNA-Auswertung und komplette Untersuchung des entnommenen Materials wird rund zehn Tage dauern. Bis dahin bleibt offen, ob es sich tatsächlich um den Wal „Hope“, auch Timmy genannt, handelt, der im Frühjahr in der Ostsee bei Poel/Kirchdorf strandete. Dr. Anne Herrschaft und die beiden anderen Personen vor Ort haben bislang kein Interview gegeben. Hintergrund zur Route: Anholt liegt im Kattegat zwischen Dänemark und Schweden. Die „Fortuna B“ passierte die Insel auf dem Weg vom Bismarck-Bucht-Gebiet in die Nordsee, wo Timmy am 2. Mai 2026 freigelassen wurde. Warum der Schleppverband dort mehrfach manövrierte, ist unklar. Es ist möglich, dass der Wal nach der Freilassung wieder Richtung Ostsee geschwommen und dort verendet oder durch Strömung angetrieben wurde. Im Clip: Erste Bilder der Untersuchung sowie Luftaufnahmen der Insel Anholt mit grafischer Einordnung der Fundstelle. @robert.marc.lehmann @Dr. Kirsten Toennies Tierarzt #Timmy #Hope #Buckelwal #ostsee #RIP @Künstlermanagement

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