Ja ich bin auf jeden Fall dafür. Ich denk das wär hilfreich
2026-07-10 14:49:17
180
Sofia :
ganz ehrlich: ich bin einfach nur froh, dass sich inzwischen jemand um sowas kümmern will. Klar, die Beweisbarkeit ist schwierig, aber es ist wenigstens ein Anfang
2026-07-10 15:29:52
97
NotYourMama🥀⛓️ :
Es muss kommen 💯
2026-07-10 14:53:07
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𝕄𝕖𝕣𝕝𝕖 :
Viel zu oft hört man von Fällen in denen Richter meinten Täter mit fadenscheinigen Unwissenheits Behauptungen davonkommen zu lassen, oder diese Umstände strafmildernd wirken zu lassen. Ein “Ja” hat de facto keinen Interpretationsspielraum — Ja heißt Ja bedeutet dass die andauernde Zustimmung zu jedem Zeitpunkt klar erkennbar sein muss. Anstatt glaubhaft machen zu müssen dass Handlungen abgelehnt wurden, reicht es aus nachzuweisen dass Zweifel am Konsens bestanden haben, die eine explizite erneute Zustimmung erfordert hätte
2026-07-10 15:03:46
18
Dinomannfan :
aber heißt nein auch nein?🤔
2026-07-10 14:47:18
18
Sophie :
Solange Richter:innen Vergew sehr oft freisprechen mit den Argumenten: sie hat nicht deutlich genug Nein gesagt, sie hat zwar Nein gesagt aber es war kein erkennbarer Widerspruch, das Nein war nicht klar genug, der Täter hätte das als Nein nicht erkennen können usw. alles aus der Begründung diverser Urteile in DE und AT btw. Also Ja nur Ja heißt Ja ist notwendig auch wenn es natürlich an der Beweisbarkeit und -würdigung nichts ändert.
2026-07-10 16:16:02
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johannes.469 :
Es wird einfacher ex Partner welche man nicht mag anzuzeigen da man es nicht beweisen kann
2026-07-10 14:49:03
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mirosch82 :
Gibts eigentlich schon vordrucke? Wo die Frau bestätigen kann, dass sie ja gesagt hat? Denn sonst steht die Aussage gegen Aussage. Und ich hab schon bei der Bundeswehr Gelernt, nur wer schreibt, der bleibt.
2026-07-10 21:26:23
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georg anetzhuber :
wenn man keine Zeugen oder aufnahmen hat ist weder der Beweis für das eine noch für das andere leicht.
Dennoch ist es nur ja heißt ja ein wichtiges Prinzip das kommen muss.
2026-07-10 16:06:58
21
𝔎𝔢𝔳𝔦𝔫 :
Muss kommen. Die beweisbarkeit ist natürlich das selbe Problem wie vorher aber was schadet das Gesetz denn? Es kann nur retten
2026-07-10 20:44:53
20
L.Dkr :
Ernstgemeinte Frage was würde es im strafverfahren ändern? Wenn eine Person die andere ausnutzt steht Aussage gegen Aussage und die ausnutzende Seite wird sagen es gab Zustimmung? Wo ist also die Verbesserung zu bisher? Bitte nicht falsch verstehen ich bin absolut dafür das nur Ja ja heißt aber ich verstehe einfach nicht wie sich etwas durch das Gesetz ändern soll.
2026-07-10 15:03:01
0
its.lb :
Nein heißt Nein macht viel mehr Sinn
2026-07-11 00:06:30
1
OhEm80 :
Absolutes No. Warum? Wer wills beweisen? Und Beweislastumkehr? Das will wohl niemand in einem Rechtstaat.
2026-07-10 20:08:41
1
ChrisTaLu :
vom Justiz her macht es eher wenig Sinn, weil am ende bleibt es trotzdem ohne Beweise,bei Aussage gegen Aussage. aber wenigstens gewissermaße erzieherisch.
2026-07-14 13:22:00
0
dunking077 :
Man kennt’s doch schon, von einem Ja wird es plötzlich vor Gericht ein Nein
2026-07-11 20:04:28
0
Der Typ, der irgendwie wandert :
Ich bleibe bei "Nur Nein heißt nein".
Denn das beinhaltet, logischerweise automatisch, daß nur ein Ja ein Ja ist und alles andere ein Nein.
2026-07-10 15:44:42
0
Steven :
Nur ja heißt ja wäre eine Beweisumkehr, der falsche Weg.
Wie es richtig wäre weiß ich auch nicht...
Oder soll man vor jedesmal zum Notar vorher um sich abzusichern ?
2026-07-12 04:36:13
0
Rayon :
mal was anderes (ich weis nicht ob das jetzt der richtige Platz dafür ist) aber meinst du du kannst mal den GKV-Stabilisierungs Entschluss erklären eventuell mit Blick auf die Therapieplätze?
2026-07-10 20:53:16
6
Lisa🪐 :
Meiner Meinung nach gehen die Gegner damit am eigentlichen Problem vorbei. Ja, die Beweisproblematik bleibt bestehen und das bestreitet auch kaum jemand. Aber die Debatte dreht sich für mich vor allem um Gerechtigkeit und darum, Betroffene besser zu schützen.
Viele Betroffene empfinden Gerichtsverfahren als retraumatisierend, weil ihr Verhalten bis ins Detail hinterfragt wird. Ein “Ja heißt Ja”-Modell würde die Beweisprobleme zwar nicht lösen, könnte aber den rechtlichen Fokus stärker auf die Frage legen, ob eine freiwillige Zustimmung vorlag, statt darauf, ob sich das Opfer ausreichend gewehrt hat. Allein dieser Perspektivwechsel wäre für viele Betroffene ein wichtiger Schritt. Aber, dass diese Gegner nicht zuhören und die Debatte nicht verstanden haben oder nicht verstanden wollen ist nun auch nichts Neues.
2026-07-11 19:48:37
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Polnord :
Ich Check nicht wie genau das in dieser Sache Situationen ändert? Wie will man denn beweisen ob eine der beiden Personen ja gesagt hat? Das bedeutet doch das man automatisch immer sagen kann hab nie ja gesagt??
2026-07-10 17:00:51
0
Dreck&Diesel :
Wie weist man das nach damit keiner danach was anderes behaupten kann?
2026-07-10 15:59:49
3
MrTuk :
Gibts Vordrucke für Einverständniserklärungen für Eheleute?
2026-07-10 21:02:59
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Nina Cathrin Andrews :
Kann der Einwand der Union wegen beweisbarkeit nicht auch umgedreht werden? Der Täter kann ja auch nicht beweisen das es ein ja gab 🤷🏻♀️also ich verstehe den Einwand rein logisch betrachtet. Keiner von beiden kann beweisen was gesagt wurde oder eben nicht. Allerdings finde ich wäre dann eher der Beschuldigte in der Verantwortung Beweise für die Unschuld vorzubringen. Sowie be zb keine Ahnung Raub der Beschuldigte seine Unschuld mit einem Alibi beweisen kann.
2026-07-11 19:09:10
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Tinitus🐦 :
Korregiert mich wenn ich falsch liege aber ja heisst ja bedeutet, dass der vermutliche Täter bzw angeklagte nachweisen muss das Einwilligung vorhanden war, allerdings gibt es in Deutschland doch die Beweispflicht / Beweislast, was dem Kläger die Beweislast aufträgt. Ist Ja ist ja überhaupt mit aktuellem Recht Kompatibel? Wenn ich da was falsch verstehe gerne Korregieren.
2026-07-10 17:28:05
3
Crafte :
also das das njcht im grundgesetz steht?
2026-07-10 20:12:39
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