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riyad.awol0
Riyad Awol :
amiiiiiiiin amiiiiiiiin
2026-07-11 08:00:19
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a.aziiz.y
a, Aziiz y :
😆😆1h
2026-07-11 06:34:34
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caalaodaa311
caalaodaa311 :
hi
2026-07-11 04:22:09
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firboon
firboon :
😭😭😭
2026-07-11 07:07:53
0
seyfuu.ayub
seyfu ayub :
🥰🥰🥰
2026-07-11 06:33:44
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harun.kalifaa1
my harun tas :
🥰🥰🥰🥰
2026-07-11 06:27:57
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esmailabazinab
Esmail Zinab :
🥰🥰🥰🥰
2026-07-11 06:11:31
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imaamu.diin.mahamed
imamu diin G 7💚💘 :
🥰🥰🥰
2026-07-10 22:16:16
0
media.yaatu
media yaatu :
🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰
2026-07-10 22:10:09
0
shuggutimaamad
Shugguti Maamad :
🥰🥰🥰
2026-07-10 17:42:28
0
dsghrdfgdjusnsueje
mafuz jabal :
🥰🥰🥰
2026-07-11 08:31:27
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Die Freilassung von Wal Timmy – was wirklich in den letzten drei Tagen passiert ist Freitagmorgen: Plötzlich ausgeschlossen   Früh am Freitag trifft sich die Crew der Fortuna B mit der Tierschutz-Initiative zur Lagebesprechung. Doch dann der Knall: Tierärztin Kerstin Tönnies und Kameramann Jens Schwarck-Köhnke dürfen nicht mit auf die Barge. Offizieller Grund: zu rauer Seegang.   Intern wird aber was anderes erzählt. Angeblich wirft die Schiffsbesatzung Tönnies vor, vertrauliche Infos an die Presse gegeben zu haben. Ob der Seegang nur ein Vorwand war, ist unklar.   Von der Robin Hood aus kann Tönnies am Nachmittag wenigstens aus der Distanz einen Blick auf den Wal werfen. Erster Freilassungsversuch scheitert   Beim ersten Versuch am Freitag ist Tönnies deshalb nicht vor Ort. Sie muss aus der Ferne zusehen, wie ein Schlauchboot versucht, den Wal mit einem Seil an der Schwanzfluke zu ziehen.   „Der Kapitän hat auf meine Bitte abgebrochen“, sagt Tönnies später. Sie lobt, dass er reagiert hat.   Tierärztin Jenna Wallace, die das Team aus der Ferne berät, ist fassungslos. Auf Facebook postet sie: „Was zur Hölle. Warum hat das niemand an Bord gestoppt?“   Tönnies erfährt nur über Dritte, dass der Wal sich das Maul blutig gestoßen haben soll. Er sei mit dem Kopf gegen die Barge geknallt. Die Verletzung habe sich aber schnell gelegt. „Bei einem Wal heilt eine Hautabschürfung zügig“, erklärt Tönnies. Das habe man auch schon bei der Schraubenverletzung gesehen. Samstagmorgen: Alleingang der Crew   Samstagfrüh beobachtet Tönnies, wie die Crew plötzlich zum Transportboot eilt. Mit darf nur Jeffrey Foster vom Whale Sanctuary Project aus den USA. Andere Mitglieder bestätigen den Vorgang gegen 6:30 Uhr.   „Jeffrey hat protestiert“, stellt Tönnies klar. Die Aktion sei nicht Fosters Idee gewesen. Dem Helfer der „Free Willy“-Crew soll sogar gedroht worden sein, man werfe sein Handy über Bord.   Foster selbst sei bei der Abfahrt noch davon ausgegangen, dass der Rest der Initiative nachgeholt wird. So sei es auch abgesprochen gewesen, sagen weitere Teammitglieder.   Gegen 9 Uhr kommt dann die Meldung: Der Wal ist frei.   Zurück im Team zittert Foster vor Aufregung. „Er war kaltgestellt“, sagt Tönnies über seinen Zustand. So lief die Freilassung wirklich ab   Auf der Barge trifft die Crew am Samstag offenbar im Alleingang die Entscheidung zur Freilassung. Diesmal ziehen sie den Wal laut Tönnies nicht. Stattdessen machen sie das Tier an der Robin Hood fest und ziehen die Barge unter ihm weg.   „Nicht ganz so schlimm, wie das Tier zu ziehen. Für Tönnies trotzdem ein Unding: „Das sollte so nicht passieren – eine Frechheit!“   Die Reederei der Robin Hood meldete danach eine erfolgreiche Freilassung. „Das Mistvieh ist raus“ – Respektlos bis zum Schluss   Was die Besatzung der Fortuna B angeht, berichtet Tönnies von totaler Gleichgültigkeit gegenüber dem Tier. Aussagen wie „Das Mistvieh ist raus – nächster Auftrag“ oder „Viech ist Viech – zum Essen da“ sollen gefallen sein.   Sie wirft der Crew vor, nur an den eigenen Vorteil gedacht zu haben: „Ich glaube, sie dachten, sie wären dann die Helden.“ Tönnies wird zurückgelassen   Nach dem Einsatz dürfen vier der fünf Mitglieder der Initiative von der Fortuna B runter und werden zur Arne Tiselus gebracht. Weil das Transportschiff voll ist, bleibt Tönnies allein auf der Fortuna B zurück.   „Ich dachte, sie holen mich in den nächsten Stunden ab. Aber es kam keiner mehr“, so die Tierärztin.   Während der Rest nach Sassnitz fährt, landet sie in Cuxhaven. Die Stimmung an Bord beschreibt sie als „echt spooky“ und angespannt.            @robert.marc.lehmann                  @Dr. Kirsten Toennies Tierarzt                                                @Künstlermanagement                    #Hope #WalSkandal #TimmyGate #Buckelwal #ostsee
Die Freilassung von Wal Timmy – was wirklich in den letzten drei Tagen passiert ist Freitagmorgen: Plötzlich ausgeschlossen Früh am Freitag trifft sich die Crew der Fortuna B mit der Tierschutz-Initiative zur Lagebesprechung. Doch dann der Knall: Tierärztin Kerstin Tönnies und Kameramann Jens Schwarck-Köhnke dürfen nicht mit auf die Barge. Offizieller Grund: zu rauer Seegang. Intern wird aber was anderes erzählt. Angeblich wirft die Schiffsbesatzung Tönnies vor, vertrauliche Infos an die Presse gegeben zu haben. Ob der Seegang nur ein Vorwand war, ist unklar. Von der Robin Hood aus kann Tönnies am Nachmittag wenigstens aus der Distanz einen Blick auf den Wal werfen. Erster Freilassungsversuch scheitert Beim ersten Versuch am Freitag ist Tönnies deshalb nicht vor Ort. Sie muss aus der Ferne zusehen, wie ein Schlauchboot versucht, den Wal mit einem Seil an der Schwanzfluke zu ziehen. „Der Kapitän hat auf meine Bitte abgebrochen“, sagt Tönnies später. Sie lobt, dass er reagiert hat. Tierärztin Jenna Wallace, die das Team aus der Ferne berät, ist fassungslos. Auf Facebook postet sie: „Was zur Hölle. Warum hat das niemand an Bord gestoppt?“ Tönnies erfährt nur über Dritte, dass der Wal sich das Maul blutig gestoßen haben soll. Er sei mit dem Kopf gegen die Barge geknallt. Die Verletzung habe sich aber schnell gelegt. „Bei einem Wal heilt eine Hautabschürfung zügig“, erklärt Tönnies. Das habe man auch schon bei der Schraubenverletzung gesehen. Samstagmorgen: Alleingang der Crew Samstagfrüh beobachtet Tönnies, wie die Crew plötzlich zum Transportboot eilt. Mit darf nur Jeffrey Foster vom Whale Sanctuary Project aus den USA. Andere Mitglieder bestätigen den Vorgang gegen 6:30 Uhr. „Jeffrey hat protestiert“, stellt Tönnies klar. Die Aktion sei nicht Fosters Idee gewesen. Dem Helfer der „Free Willy“-Crew soll sogar gedroht worden sein, man werfe sein Handy über Bord. Foster selbst sei bei der Abfahrt noch davon ausgegangen, dass der Rest der Initiative nachgeholt wird. So sei es auch abgesprochen gewesen, sagen weitere Teammitglieder. Gegen 9 Uhr kommt dann die Meldung: Der Wal ist frei. Zurück im Team zittert Foster vor Aufregung. „Er war kaltgestellt“, sagt Tönnies über seinen Zustand. So lief die Freilassung wirklich ab Auf der Barge trifft die Crew am Samstag offenbar im Alleingang die Entscheidung zur Freilassung. Diesmal ziehen sie den Wal laut Tönnies nicht. Stattdessen machen sie das Tier an der Robin Hood fest und ziehen die Barge unter ihm weg. „Nicht ganz so schlimm, wie das Tier zu ziehen. Für Tönnies trotzdem ein Unding: „Das sollte so nicht passieren – eine Frechheit!“ Die Reederei der Robin Hood meldete danach eine erfolgreiche Freilassung. „Das Mistvieh ist raus“ – Respektlos bis zum Schluss Was die Besatzung der Fortuna B angeht, berichtet Tönnies von totaler Gleichgültigkeit gegenüber dem Tier. Aussagen wie „Das Mistvieh ist raus – nächster Auftrag“ oder „Viech ist Viech – zum Essen da“ sollen gefallen sein. Sie wirft der Crew vor, nur an den eigenen Vorteil gedacht zu haben: „Ich glaube, sie dachten, sie wären dann die Helden.“ Tönnies wird zurückgelassen Nach dem Einsatz dürfen vier der fünf Mitglieder der Initiative von der Fortuna B runter und werden zur Arne Tiselus gebracht. Weil das Transportschiff voll ist, bleibt Tönnies allein auf der Fortuna B zurück. „Ich dachte, sie holen mich in den nächsten Stunden ab. Aber es kam keiner mehr“, so die Tierärztin. Während der Rest nach Sassnitz fährt, landet sie in Cuxhaven. Die Stimmung an Bord beschreibt sie als „echt spooky“ und angespannt. @robert.marc.lehmann @Dr. Kirsten Toennies Tierarzt @Künstlermanagement #Hope #WalSkandal #TimmyGate #Buckelwal #ostsee

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