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Den Klimawandel gab es wirklich schon immer und den natürlichen Treibhauseffekt auch, doch worum sich Wissenschaftler Sorgen machen ist, dass die Erde sich durch den anthropogenen Treibhauseffekt schneller erwärmt. Denn dadurch erwärmen sich die Meere —> Lebensräume für Meerestiere und -pflanzen werden zerstört, versauuerung der Meere durch die Aufnahme von CO2, saurer Regen möglich, Überschwemmungen nehmen zu. Durch den Anstieg der Temperaturen verändern sich Meeresströmungen die für kalte Luft sorgt —> mehr Hitzewellen (siehe 42-43*C so hoch wie noch nie) —> Dürren —> Ernteausfälle —> Hungersnöte usw. Das sind alles Folgen davon wenn die Erde sich zu schnell erwärmt. Vor der Industrialisierung betrug die Durchschnittstemperatur 13,8*C, heute sind es 15,1*C und es dürfen maximal 15,3*C sein. Bis etwa +1 °C Erwärmung: Erste deutliche Veränderungen sind messbar, z. B. mehr Hitzewellen und Veränderungen bei Eis und Meeresspiegel.
• Bei etwa +1,5 °C: Schäden werden häufiger und stärker: mehr extreme Hitze, mehr Starkregen, stärkere Belastungen für Korallenriffe und empfindliche Ökosysteme.
• Bei etwa +2 °C: Risiken steigen deutlich: häufigere extreme Wetterereignisse, größere Probleme für Landwirtschaft, Wasserversorgung und Natur.
• Über +3 °C: Es werden sehr große Auswirkungen erwartet, mit deutlich höheren Risiken für viele Regionen und Ökosysteme. 50% mehr CO2, 170% mehr Methan und 24% mehr Lachgas als vor der Industrialisierung und die Natur kann nur begrenzt aufnehmen. Das lernt man alles in der Schule.
2026-07-15 15:42:20