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🚨 DREI GEWALTTATEN IN WENIGER ALS DREI STUNDEN Deutschland erlebte am Mittwochmorgen drei schwere Gewalttaten, die politisch nicht kleingeredet werden dürfen. Aber gerade bei einem so emotionalen Thema müssen die Fakten stimmen. In Trier wurde ein 22-jähriger Student auf offener Straße mit einem Messer getötet. Tatverdächtig ist ein gleichaltriger Afghane. Der Hintergrund ist bislang ungeklärt. NIUS nannte beide zunächst 23 Jahre alt. Diese Angabe wurde von der Polizei später auf 22 korrigiert. In Ruhpolding bedrohte ein 28-jähriger afghanischer Asylbewerber bei einer Fahrkartenkontrolle zunächst den Schaffner und anschließend weitere Menschen mit einem Messer. Im Zug befanden sich 53 Fahrgäste, darunter viele Kinder und Jugendliche auf dem Schulweg. Drei Kinder wurden bei der Flucht leicht verletzt. Wichtig: Nach bisherigem Stand wurden sie nicht mit dem Messer angegriffen oder verletzt. Diese Formulierung in der NIUS-Anmoderation geht über die bestätigten Fakten hinaus. In Dresden zielte ein 41-jähriger türkischer Staatsbürger mit einer musketeähnlichen Waffe auf Menschen und schoss nach Polizeiangaben auf Beamte. Polizisten stoppten und verletzten ihn durch Schüsse. Der Mann soll dabei „Allahu Akbar“ gerufen haben. Ob ein islamistisches Motiv vorliegt, ist trotzdem noch Gegenstand der Ermittlungen. Alle drei Tatverdächtigen sind ausländische Staatsbürger. Das ist ein relevanter Fakt und darf nicht verschwiegen werden. Drei Fälle an einem Vormittag beweisen aber für sich allein weder eine gemeinsame Ursache noch erlauben sie pauschale Urteile über Migranten oder Muslime. Trotzdem trifft dieser Mittwoch die Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz empfindlich. Ende April erklärte er wegen gesunkener Asylantragszahlen, „große Teile des Problems“ seien gelöst. Gemeint war vor allem die aktuelle Zuwanderung. Doch sinkende Zugangszahlen lösen nicht automatisch die Folgen vergangener Fehlentscheidungen, Probleme bei Abschiebungen, Integration und innerer Sicherheit. Wer politisch Entwarnung gibt, muss sich an der Realität im öffentlichen Raum messen lassen. NIUS hat deshalb recht, den politischen Widerspruch sichtbar zu machen. Begriffe wie „Barbaren“, „Bestien“ oder die pauschale Aussage „Das Problem heißt Islam“ sind jedoch keine Analyse, sondern Verallgemeinerungen. Sie machen einen berechtigten Sicherheitsdiskurs angreifbar. Diese Aussagen stammen aus der vorliegenden Sendung. 📌 FAZIT: Wegsehen ist genauso falsch wie Kollektivschuld. Deutschland braucht konsequente Abschiebungen verurteilter und gefährlicher Ausländer, schnellere Verfahren, bessere Kontrolle bekannter Risikopersonen und eine ehrliche Debatte über Gewalt, Sozialisation und gescheiterte Integration. Die Herkunft der Tatverdächtigen darf genannt werden. Die Motive müssen trotzdem ermittelt und Menschen individuell beurteilt werden. Sicherheit entsteht weder durch Beschönigung noch durch pauschalen Hass, sondern durch einen Staat, der Risiken erkennt und handelt. 📚 Quellen: Polizeipräsidium Trier, 15./16.07.2026; Bundespolizei zu Ruhpolding, 15.07.2026; Polizeidirektion Dresden/MDR, 15.07.2026; Berichte zur Merz-Aussage vom 27.04.2026; NIUS-Live. #InnereSicherheit #Migration #Deutschland #Trier #Ruhpolding #Dresden
🚨 DREI GEWALTTATEN IN WENIGER ALS DREI STUNDEN Deutschland erlebte am Mittwochmorgen drei schwere Gewalttaten, die politisch nicht kleingeredet werden dürfen. Aber gerade bei einem so emotionalen Thema müssen die Fakten stimmen. In Trier wurde ein 22-jähriger Student auf offener Straße mit einem Messer getötet. Tatverdächtig ist ein gleichaltriger Afghane. Der Hintergrund ist bislang ungeklärt. NIUS nannte beide zunächst 23 Jahre alt. Diese Angabe wurde von der Polizei später auf 22 korrigiert. In Ruhpolding bedrohte ein 28-jähriger afghanischer Asylbewerber bei einer Fahrkartenkontrolle zunächst den Schaffner und anschließend weitere Menschen mit einem Messer. Im Zug befanden sich 53 Fahrgäste, darunter viele Kinder und Jugendliche auf dem Schulweg. Drei Kinder wurden bei der Flucht leicht verletzt. Wichtig: Nach bisherigem Stand wurden sie nicht mit dem Messer angegriffen oder verletzt. Diese Formulierung in der NIUS-Anmoderation geht über die bestätigten Fakten hinaus. In Dresden zielte ein 41-jähriger türkischer Staatsbürger mit einer musketeähnlichen Waffe auf Menschen und schoss nach Polizeiangaben auf Beamte. Polizisten stoppten und verletzten ihn durch Schüsse. Der Mann soll dabei „Allahu Akbar“ gerufen haben. Ob ein islamistisches Motiv vorliegt, ist trotzdem noch Gegenstand der Ermittlungen. Alle drei Tatverdächtigen sind ausländische Staatsbürger. Das ist ein relevanter Fakt und darf nicht verschwiegen werden. Drei Fälle an einem Vormittag beweisen aber für sich allein weder eine gemeinsame Ursache noch erlauben sie pauschale Urteile über Migranten oder Muslime. Trotzdem trifft dieser Mittwoch die Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz empfindlich. Ende April erklärte er wegen gesunkener Asylantragszahlen, „große Teile des Problems“ seien gelöst. Gemeint war vor allem die aktuelle Zuwanderung. Doch sinkende Zugangszahlen lösen nicht automatisch die Folgen vergangener Fehlentscheidungen, Probleme bei Abschiebungen, Integration und innerer Sicherheit. Wer politisch Entwarnung gibt, muss sich an der Realität im öffentlichen Raum messen lassen. NIUS hat deshalb recht, den politischen Widerspruch sichtbar zu machen. Begriffe wie „Barbaren“, „Bestien“ oder die pauschale Aussage „Das Problem heißt Islam“ sind jedoch keine Analyse, sondern Verallgemeinerungen. Sie machen einen berechtigten Sicherheitsdiskurs angreifbar. Diese Aussagen stammen aus der vorliegenden Sendung. 📌 FAZIT: Wegsehen ist genauso falsch wie Kollektivschuld. Deutschland braucht konsequente Abschiebungen verurteilter und gefährlicher Ausländer, schnellere Verfahren, bessere Kontrolle bekannter Risikopersonen und eine ehrliche Debatte über Gewalt, Sozialisation und gescheiterte Integration. Die Herkunft der Tatverdächtigen darf genannt werden. Die Motive müssen trotzdem ermittelt und Menschen individuell beurteilt werden. Sicherheit entsteht weder durch Beschönigung noch durch pauschalen Hass, sondern durch einen Staat, der Risiken erkennt und handelt. 📚 Quellen: Polizeipräsidium Trier, 15./16.07.2026; Bundespolizei zu Ruhpolding, 15.07.2026; Polizeidirektion Dresden/MDR, 15.07.2026; Berichte zur Merz-Aussage vom 27.04.2026; NIUS-Live. #InnereSicherheit #Migration #Deutschland #Trier #Ruhpolding #Dresden

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