@h_b_999: Stole the shii🕺🏽🇦🇷 #messi #worldcup #argentina #Tatakho

Tatakho
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Thursday 16 July 2026 18:28:02 GMT
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yves.is0
⃟john pork :
Messi Clutch king
2026-07-19 06:07:01
1
theboys200555
Theboys2005 :
Argentina in this world moving like real Madrid in ucl
2026-07-18 13:39:56
4
vicusdevin
Vicus Devin :
Ronaldo is the best player in the world coz Messi is outta this world damn
2026-07-18 15:34:08
0
jay_bxnkz
🎱 :
Messi after 80 minutes 😂
2026-07-17 01:03:36
230
zukh.19
𝐙𝐔𝐊𝐇 | 𝐂𝐂 :
Ragebait 😭💔
2026-07-16 18:36:44
62
user7062999284549
` :
messi when the time hits 80'
2026-07-17 01:07:50
387
user89391987
Dikes Motaung :
the greatest the greatest the greatest
2026-07-17 03:37:56
19
abongile.nqebe
Young_Neymar👑🇿🇦⚽ :
fr broo
2026-07-16 18:30:45
14
bundblasting
… :
the entire second half england almost conceded 2-3 goals which were saved plus argentina had 92% possession and shooted on the goal atleast 40 times they finally got the 2 goals in last 10 mins even when england wasted so much time on their substitute
2026-07-17 07:00:53
13
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🚨 VISION 2026: SIEGMUND WILL SACHSEN-ANHALT UMKREMPELN 📅 18.07.2026 | Analyse Deutschland Ulrich Siegmunds Rede in Magdeburg war keine gewöhnliche Wahlkampfrede. Sie war ein emotionaler Aufruf zum politischen Machtwechsel. Sein Ziel ist eindeutig: 45 Prozent plus X, eine alleinige AfD-Regierung und der erste AfD-Ministerpräsident Deutschlands. In aktuellen Umfragen liegt die AfD in Sachsen-Anhalt mit rund 41 Prozent klar vorn. Die Wahl ist damit aber noch lange nicht entschieden. Siegmund stellte seine Kampagne unter das Motto „Alles ist möglich“. Besonders auffällig war seine Offenheit beim Thema Unterstützung. Er erklärte, dass die Vision 2026 ohne Helfer, Kontakte, Spender und den Zusammenhalt innerhalb der Partei nicht möglich gewesen wäre. Dann sagte er selbst: „Ich brauche eure Hilfe.“ Das ist keine Schwäche. Große politische oder mediale Projekte entstehen selten allein. Sie brauchen Menschen, Strukturen, Wissen und Unterstützung. Genau das sprach Siegmund ungewöhnlich offen aus. Inhaltlich kündigte er einen radikalen Kurswechsel an. Dazu gehören mehr Abschiebehaftplätze, eine Arbeitspflicht für Asylbewerber, Veränderungen in Schulen und Verwaltungen sowie die Kündigung des Medienstaatsvertrages. Ein entsprechendes 100-Tage-Programm hat die AfD bereits vorgestellt. Aber nicht jede Aussage der Rede hält einer genauen Prüfung stand. Siegmund sprach von einer Million Menschen, die sich illegal in Deutschland aufhielten. Ende 2025 waren offiziell rund 232.000 Menschen vollziehbar ausreisepflichtig. Die große Mehrheit davon besaß eine Duldung, weil eine Abschiebung rechtlich oder praktisch vorübergehend nicht möglich war. Die Millionenzahl umfasst auch Menschen mit früher abgelehnten Asylanträgen, die inzwischen ein Aufenthaltsrecht besitzen. Auch seine Andeutung, in Pflegeheimen würden Briefwahlen politisch beeinflusst, ist bislang keine belegte allgemeine Tatsache. Wahlbeobachtung und Unterstützung pflegebedürftiger Menschen sind wichtig. Daraus darf aber ohne konkrete Beweise kein pauschaler Manipulationsverdacht entstehen. Die angekündigte Kündigung des Medienstaatsvertrages wäre politisch ein gewaltiger Konflikt. Sie würde den öffentlich-rechtlichen Rundfunk jedoch nicht am nächsten Morgen vollständig abschaffen. Ein Bundesland kann Verträge kündigen und damit Verhandlungen erzwingen. Die rechtlichen, finanziellen und organisatorischen Folgen wären trotzdem erheblich. 📌 FAZIT: Siegmund hat eine starke, emotionale und mobilisierende Rede gehalten. Er spricht offen aus, dass politische Veränderungen Unterstützung brauchen, und präsentiert einen klaren Machtanspruch. Aber „Alles ist möglich“ ersetzt keine rechtliche und finanzielle Prüfung. Wer Sachsen-Anhalt tatsächlich regieren will, muss nach der Wahl beweisen, welche Versprechen umsetzbar sind und welche nur im Wahlkampf funktionieren. EnergieRebell wird diese Entwicklung weder verteufeln noch blind bejubeln. Wir hören genau hin und prüfen, was am Ende wirklich umgesetzt werden kann. 📚 Quellen: Rede von Ulrich Siegmund in Magdeburg vom 18.07.2026; MDR Sachsen-Anhalt; Vision 2026; AfD-100-Tage-Programm; Angaben der Bundesregierung zu Ausreisepflichtigen. #Vision2026 #AfD #SachsenAnhalt #Landtagswahl #Faktencheck #Politik
🚨 VISION 2026: SIEGMUND WILL SACHSEN-ANHALT UMKREMPELN 📅 18.07.2026 | Analyse Deutschland Ulrich Siegmunds Rede in Magdeburg war keine gewöhnliche Wahlkampfrede. Sie war ein emotionaler Aufruf zum politischen Machtwechsel. Sein Ziel ist eindeutig: 45 Prozent plus X, eine alleinige AfD-Regierung und der erste AfD-Ministerpräsident Deutschlands. In aktuellen Umfragen liegt die AfD in Sachsen-Anhalt mit rund 41 Prozent klar vorn. Die Wahl ist damit aber noch lange nicht entschieden. Siegmund stellte seine Kampagne unter das Motto „Alles ist möglich“. Besonders auffällig war seine Offenheit beim Thema Unterstützung. Er erklärte, dass die Vision 2026 ohne Helfer, Kontakte, Spender und den Zusammenhalt innerhalb der Partei nicht möglich gewesen wäre. Dann sagte er selbst: „Ich brauche eure Hilfe.“ Das ist keine Schwäche. Große politische oder mediale Projekte entstehen selten allein. Sie brauchen Menschen, Strukturen, Wissen und Unterstützung. Genau das sprach Siegmund ungewöhnlich offen aus. Inhaltlich kündigte er einen radikalen Kurswechsel an. Dazu gehören mehr Abschiebehaftplätze, eine Arbeitspflicht für Asylbewerber, Veränderungen in Schulen und Verwaltungen sowie die Kündigung des Medienstaatsvertrages. Ein entsprechendes 100-Tage-Programm hat die AfD bereits vorgestellt. Aber nicht jede Aussage der Rede hält einer genauen Prüfung stand. Siegmund sprach von einer Million Menschen, die sich illegal in Deutschland aufhielten. Ende 2025 waren offiziell rund 232.000 Menschen vollziehbar ausreisepflichtig. Die große Mehrheit davon besaß eine Duldung, weil eine Abschiebung rechtlich oder praktisch vorübergehend nicht möglich war. Die Millionenzahl umfasst auch Menschen mit früher abgelehnten Asylanträgen, die inzwischen ein Aufenthaltsrecht besitzen. Auch seine Andeutung, in Pflegeheimen würden Briefwahlen politisch beeinflusst, ist bislang keine belegte allgemeine Tatsache. Wahlbeobachtung und Unterstützung pflegebedürftiger Menschen sind wichtig. Daraus darf aber ohne konkrete Beweise kein pauschaler Manipulationsverdacht entstehen. Die angekündigte Kündigung des Medienstaatsvertrages wäre politisch ein gewaltiger Konflikt. Sie würde den öffentlich-rechtlichen Rundfunk jedoch nicht am nächsten Morgen vollständig abschaffen. Ein Bundesland kann Verträge kündigen und damit Verhandlungen erzwingen. Die rechtlichen, finanziellen und organisatorischen Folgen wären trotzdem erheblich. 📌 FAZIT: Siegmund hat eine starke, emotionale und mobilisierende Rede gehalten. Er spricht offen aus, dass politische Veränderungen Unterstützung brauchen, und präsentiert einen klaren Machtanspruch. Aber „Alles ist möglich“ ersetzt keine rechtliche und finanzielle Prüfung. Wer Sachsen-Anhalt tatsächlich regieren will, muss nach der Wahl beweisen, welche Versprechen umsetzbar sind und welche nur im Wahlkampf funktionieren. EnergieRebell wird diese Entwicklung weder verteufeln noch blind bejubeln. Wir hören genau hin und prüfen, was am Ende wirklich umgesetzt werden kann. 📚 Quellen: Rede von Ulrich Siegmund in Magdeburg vom 18.07.2026; MDR Sachsen-Anhalt; Vision 2026; AfD-100-Tage-Programm; Angaben der Bundesregierung zu Ausreisepflichtigen. #Vision2026 #AfD #SachsenAnhalt #Landtagswahl #Faktencheck #Politik

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