@oluwabukolaafe: One trip, that’s the goal😭😂 #relatable #lazy

Bukola billions.
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Sunday 19 July 2026 13:55:35 GMT
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hee_zah14
Faizah💝💖🩷 :
If one fall, i go use leg kick am reach inside😭😭
2026-07-19 20:33:37
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candybae.com37
ꨄ𝐠𝐮𝐫𝐥 𝐥𝐢𝐤𝐞 𝐦𝐞ꨄ💕🥹🫂 :
My clothes fit dey bed for days before folding them 😂
2026-07-20 10:33:33
1770
munachimmmso
Muna 🌸✨🤍 :
No be laziness 😂😂 it’s called once and for all. 🤣
2026-07-20 19:28:15
667
just_one_annie
A1nnie🥺🎀 :
i no go fold am sef 😭😭😭 I go use all of them do duvet 😭
2026-07-20 18:09:11
81
lahde__pearl123
🌼Aurelia✨ :
U even carry peg bag I go peg all the peg for my clothe😂😂😂
2026-07-20 17:37:23
131
opeyemilove000
Ope🎀❤️ :
Omoh ino fit go and come two times ooo😂😂😭
2026-07-19 20:04:40
918
phoebeasuquo
Phoebe’s corner :
Forever a one trip girl 😂😂
2026-07-19 22:46:47
402
anitaclemz6
Anitaclemz💞💖 :
You don turn masquerade be dat😝😝🤣🤣🤣🤣
2026-07-20 23:14:15
0
realesther.x
ESTHER~👸 :
To fold the cloth is another problem😭😭
2026-07-20 16:53:25
25
iamsprisal
KOREDÉ🤍 :
Na that time I go Dey waka like zombie make anything no fall😂😂
2026-07-20 07:25:26
134
signature_joy
Joy :
Especially when you stay upstairs 😭😂😂😂😂😂😂😭😂
2026-07-20 04:59:29
7
thatgurl.george
Emmy love❤️💷💦 :
Una l Dey pack clothes outside?na my mama Dey help me oo😂😂😂😂
2026-07-20 19:45:45
2
everyonehatesuche
ᗪ乇卂ᗪ🦇🦇 :
If I pack am finish nah to still go sleep ontop
2026-07-20 14:06:01
10
nollastiches
💕🤭 :
Na me be this I go still fall with every thing 😂
2026-07-20 14:48:05
6
omotolani874
scentsbytola🌺🛍️ :
How lazy are you ❌…..How smart are you✅
2026-07-20 13:55:54
11
fullstack_dev3
fullstack_dev :
Sorry, what's the other alternative? I don't get it.
2026-07-20 11:16:06
326
i.mimiie1
💜M🦋 :
It’s not laziness ooo…we’re smart 😭
2026-07-20 20:45:40
13
bigzheeyzha
ʙɪɢ ᴢʜᴇᴇʏᴢʜᴀ🧕✍️💞 :
putting clip is also a stress
2026-07-20 14:37:08
7
pradagirlmobs
𝒔𝒉𝒆’𝒔𝒂𝒍𝒍𝒕𝒉𝒂𝒕 ♡ :
Then it’ll stay in bed till I finish wearing them one by one
2026-07-20 21:11:55
19
stellaa_imoh
Stella❤️🦋 :
Do people actually go twice?😭😂
2026-07-20 19:55:46
8
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Tragödie in den Niederlanden: Der Tod einer 18-Jährigen wirft Fragen über Freiheit, familiären Druck und Ehrgewalt auf Der Fall der 18-jährigen Ryan Al Najjar hat die Niederlande tief erschüttert. Nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und späteren Gerichtsentscheidungen wurde die junge Frau Opfer eines sogenannten Ehrenmordes. Die Justiz kam zu dem Schluss, dass ihr Vater sie tötete und ihre Brüder an der Tat beteiligt waren. Als Hintergrund wurden unter anderem ihr Wunsch genannt, kein Kopftuch mehr zu tragen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und sich den strengen familiären Regeln zu entziehen.  Der Fall zeigt auf erschreckende Weise, wie gefährlich familiäre Kontrolle und Ehrvorstellungen werden können, wenn sie in Gewalt umschlagen. Nach Angaben des Gerichts lebte die junge Frau über längere Zeit unter erheblichem Druck. Kurz vor ihrem Tod trat sie ohne Kopftuch in einem TikTok-Livestream auf und sprach offen über ihre familiäre Situation. Die Ermittler sehen darin einen der Auslöser für die eskalierende Gewalt – nicht als Rechtfertigung, sondern als Teil des Tatmotivs.  Wichtig ist dabei die Einordnung: Solche Verbrechen sind keine Folge einer Religion oder einer gesamten Bevölkerungsgruppe. Sie sind schwere Straftaten, die aus extremen patriarchalen und kontrollierenden Ehrvorstellungen entstehen. Millionen Frauen entscheiden sich weltweit freiwillig für oder gegen das Tragen eines Kopftuchs. Ebenso gibt es viele muslimische Familien, die die Selbstbestimmung ihrer Töchter respektieren. Der vorliegende Fall ist deshalb ein Beispiel für geschlechtsspezifische Gewalt und familiären Machtmissbrauch – nicht für eine gesamte Glaubensgemeinschaft. Die niederländische Justiz reagierte mit hohen Strafen. Der Vater wurde wegen Mordes zu einer langjährigen Freiheitsstrafe verurteilt, ebenso wurden die Brüder wegen ihrer Beteiligung bestraft. Das Gericht betonte, dass die junge Frau lediglich das Recht einforderte, ihr eigenes Leben nach ihren Vorstellungen zu gestalten – ein Recht, das jedem Menschen zusteht.  Der Fall löste europaweit Diskussionen über den Schutz junger Menschen aus, die innerhalb ihrer Familien unter massivem Zwang oder Gewalt leiden. Experten fordern seit Jahren, Warnsignale ernster zu nehmen und Betroffenen schneller Schutzangebote bereitzustellen. Niemand sollte aus Angst vor den eigenen Angehörigen auf seine Freiheit oder gar sein Leben verzichten müssen. Ryan Al Najjars Schicksal erinnert daran, dass Freiheit, Selbstbestimmung und Menschenwürde universelle Rechte sind. Gesellschaft, Behörden und Hilfsorganisationen stehen gemeinsam in der Verantwortung, Menschen zu schützen, die von familiärer Gewalt bedroht sind – unabhängig von Herkunft, Kultur oder Religion. #Niederlande #Frauenrechte #Ehrengewalt #Selbstbestimmung #Menschenrechte
Tragödie in den Niederlanden: Der Tod einer 18-Jährigen wirft Fragen über Freiheit, familiären Druck und Ehrgewalt auf Der Fall der 18-jährigen Ryan Al Najjar hat die Niederlande tief erschüttert. Nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und späteren Gerichtsentscheidungen wurde die junge Frau Opfer eines sogenannten Ehrenmordes. Die Justiz kam zu dem Schluss, dass ihr Vater sie tötete und ihre Brüder an der Tat beteiligt waren. Als Hintergrund wurden unter anderem ihr Wunsch genannt, kein Kopftuch mehr zu tragen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und sich den strengen familiären Regeln zu entziehen. Der Fall zeigt auf erschreckende Weise, wie gefährlich familiäre Kontrolle und Ehrvorstellungen werden können, wenn sie in Gewalt umschlagen. Nach Angaben des Gerichts lebte die junge Frau über längere Zeit unter erheblichem Druck. Kurz vor ihrem Tod trat sie ohne Kopftuch in einem TikTok-Livestream auf und sprach offen über ihre familiäre Situation. Die Ermittler sehen darin einen der Auslöser für die eskalierende Gewalt – nicht als Rechtfertigung, sondern als Teil des Tatmotivs. Wichtig ist dabei die Einordnung: Solche Verbrechen sind keine Folge einer Religion oder einer gesamten Bevölkerungsgruppe. Sie sind schwere Straftaten, die aus extremen patriarchalen und kontrollierenden Ehrvorstellungen entstehen. Millionen Frauen entscheiden sich weltweit freiwillig für oder gegen das Tragen eines Kopftuchs. Ebenso gibt es viele muslimische Familien, die die Selbstbestimmung ihrer Töchter respektieren. Der vorliegende Fall ist deshalb ein Beispiel für geschlechtsspezifische Gewalt und familiären Machtmissbrauch – nicht für eine gesamte Glaubensgemeinschaft. Die niederländische Justiz reagierte mit hohen Strafen. Der Vater wurde wegen Mordes zu einer langjährigen Freiheitsstrafe verurteilt, ebenso wurden die Brüder wegen ihrer Beteiligung bestraft. Das Gericht betonte, dass die junge Frau lediglich das Recht einforderte, ihr eigenes Leben nach ihren Vorstellungen zu gestalten – ein Recht, das jedem Menschen zusteht. Der Fall löste europaweit Diskussionen über den Schutz junger Menschen aus, die innerhalb ihrer Familien unter massivem Zwang oder Gewalt leiden. Experten fordern seit Jahren, Warnsignale ernster zu nehmen und Betroffenen schneller Schutzangebote bereitzustellen. Niemand sollte aus Angst vor den eigenen Angehörigen auf seine Freiheit oder gar sein Leben verzichten müssen. Ryan Al Najjars Schicksal erinnert daran, dass Freiheit, Selbstbestimmung und Menschenwürde universelle Rechte sind. Gesellschaft, Behörden und Hilfsorganisationen stehen gemeinsam in der Verantwortung, Menschen zu schützen, die von familiärer Gewalt bedroht sind – unabhängig von Herkunft, Kultur oder Religion. #Niederlande #Frauenrechte #Ehrengewalt #Selbstbestimmung #Menschenrechte

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