@failarmy: Jimothy could use a big hug 🥰 #jimothy #ballardseattle #Raccoon #seattle

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Monday 20 July 2026 21:45:00 GMT
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Comments

kendall86268
🐾K€nda!!🐾 :
that raccoon is to looooooong to be jimothy
2026-07-22 18:22:22
694
paw.cak3s
bibi 🐾 :
bye whys she screaming baby baby i know while proceeding to back up and leave him w it 😭
2026-07-21 11:25:41
163
pdogg60
pdogg60 :
Leave jimothy alone
2026-07-22 01:27:26
32
said.cedillo20118
Hondureño :
That’s just Timothy
2026-07-24 16:02:22
12
kenzie_yourfave
kenzie_yourfave • following :
I thought the red leaf was a puddle of blood!😩😂
2026-07-25 20:28:38
0
kayla.xo328
Kayla☆ :
please tell me the two peeps who picked up the squirrels got their rabies shots after
2026-08-02 15:52:56
5
fearghal2012
𝓕𝓮𝓪𝓻𝓰𝓱𝓪𝓵✟🦜🇮🇪 :
first can I get a reply
2026-07-20 21:49:42
11
ryanrafanan6
TukTuk :
nah, that's Emothy
2026-08-05 23:30:04
0
demonlord2668
alexwasneverhere :
THAT IS NOT JIMOTHY
2026-08-02 20:34:24
1
starz_s5
starz_s5 :
Not Jimothy… still cute animals though😗
2026-07-26 08:27:24
3
clem48179
Brownie batter :
Thats not my jimothy
2026-07-25 22:19:01
4
xaviramos396
xavi ramos396 :
he is not
2026-07-22 18:05:05
1
byjessicathomas
byjessicathomas :
Jimothy is putting Seattle on the map🦝🩷😂
2026-07-23 23:37:41
5
hampterrr0
Hampter :
Not jimothy
2026-07-22 22:30:58
2
e_c_p_radio
❌EastCoastPirateRadio❌ :
I bought Jimothy memecoin on Moonshot…Lost $60 🤣
2026-07-21 17:31:21
0
rawksdu
Rawks :
people are dumb
2026-07-30 21:08:53
1
marybrum34
maanhabr :
Leave wildlife alone!!!
2026-07-21 01:16:12
7
jackschroeder451
ChoSangVR :
Definition of dumb on the 2nd one
2026-07-27 03:37:51
0
bigjohnson2005
Blake Johnson :
😂😂😂
2026-07-21 03:17:32
0
kyle.broflovski95
kyle Broflovski :
@ERIKA🎀CARTMAN🐈‍⬛🍔❤️
2026-07-24 14:07:57
0
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Für die Familie L. ist ihre Wohnung weit mehr als ein Zuhause. Sie ist ihr Schutzraum, ihr Rückzugsort, ihr Stück Normalität in einem Leben, das von der schweren Erkrankung des Kindes geprägt ist. Seit zehn Jahren leben Markus L. (53), Ulrike L. (49) und ihr Sohn Lukas (11) in der Mietwohnung im Münchner Umland. Doch nun kämpft die Familie darum, genau das nicht zu verlieren. „Als wir eingezogen sind, war Lukas ein Baby, es gab noch keine Diagnose“, sagt sein Vater Markus L. (53). Lukas leidet an der genetischen Störung „Idic 15“. Sie führt zu Entwicklungsverzögerungen und Krampfanfällen. Sprechen kann der Junge nicht. Er teilt sich durch Laute mit. „Das kann auch mal kurz laut werden“, sagt sein Vater. Deshalb soll die Familie jetzt aus der Wohnung fliegen. Sie kämpft vor Gericht dagegen! Letzten Winter hatte das Paar plötzlich eine Kündigung im Briefkasten. „Wir waren schockiert“, sagt Ulrike L. Zwar gab es Beschwerden wegen Lärms. „Aber das war vor zwei Jahren, als Lukas Infektionen hatte. Da waren ein paar Nächte unruhig.“ Die Familie siedelte Lukas in ein anderes Zimmer um und richtete eine Chat-Gruppe für die Bewohner im Haus ein. Markus L.: „Wir hatten den Eindruck, dass alles geklärt war.“ Doch dann kam ein Jahr später die Klage: „Wegen unzumutbarer Lärmsituation wird das Mietverhältnis fristlos gekündigt.“ Jetzt landete der Fall vor dem Amtsgericht München. Anwalt Richard Ginglseder, der die Vermieter vertritt, erklärte: „Die Situation geht über das zumutbare Maß hinaus. Niemand hat Schuld daran. Aber die Wohnanlage ist für ein schwerbehindertes Kind nicht geeignet. Die Familie bräuchte ein Einfamilienhaus.“ Beschwerdeführerin sei aber nur eine einzige Anwohnerin, so Markus L. Der Vater: „Mit den anderen verstehen wir uns gut.“ Die Nachbarin, eine Soziologin, schickte Lärmprotokolle an die Verwaltung. Darin skizziert sie angebliche Ruhestörungen mit Eintragungen wie „Schlagen, Treten, Schreien!“ Die Protokolle entsprächen aber nicht der Wahrheit, so der Vater vor Gericht. Das könne er beweisen. Sein Sohn werde zur Dokumentation von Anfällen videoüberwacht. Über 100 Videos zeigen Lukas weitgehend ruhig im Bett oder beim Spielen zu Zeiten angeblicher Störungen. Die Nachbarin schlug eine Mediation aus, blieb dem Prozess fern. Eine BILD-Anfrage beantwortete sie nicht. Doch sie soll als Zeugin gehört werden. Richter Alexander Bohmann stellte klar: „Bei Kindern und Kranken liegen die Hürden hoch.“ Markus und Ulrike L. sind mit den Nerven am Ende. „Oft bekomme ich Panik, wenn Lukas vor Freude nur quietscht“, sagt die Mutter. Die Familie möchte bleiben. Trotzdem sucht sie bereits nach einer neuen Wohnung. Bislang ohne Erfolg: „Mit einer Kündigung wegen Lärms stehen die Chancen schlecht!“ https://m.bild.de/regional/muenchen/familie-soll-wohnung-verlieren-schwerbehinderter-sohn-11-zu-laut-6a73460d3013d32d67881552 #München #Kinderschutz #Kündigung #Prozess #OhneWorte
Für die Familie L. ist ihre Wohnung weit mehr als ein Zuhause. Sie ist ihr Schutzraum, ihr Rückzugsort, ihr Stück Normalität in einem Leben, das von der schweren Erkrankung des Kindes geprägt ist. Seit zehn Jahren leben Markus L. (53), Ulrike L. (49) und ihr Sohn Lukas (11) in der Mietwohnung im Münchner Umland. Doch nun kämpft die Familie darum, genau das nicht zu verlieren. „Als wir eingezogen sind, war Lukas ein Baby, es gab noch keine Diagnose“, sagt sein Vater Markus L. (53). Lukas leidet an der genetischen Störung „Idic 15“. Sie führt zu Entwicklungsverzögerungen und Krampfanfällen. Sprechen kann der Junge nicht. Er teilt sich durch Laute mit. „Das kann auch mal kurz laut werden“, sagt sein Vater. Deshalb soll die Familie jetzt aus der Wohnung fliegen. Sie kämpft vor Gericht dagegen! Letzten Winter hatte das Paar plötzlich eine Kündigung im Briefkasten. „Wir waren schockiert“, sagt Ulrike L. Zwar gab es Beschwerden wegen Lärms. „Aber das war vor zwei Jahren, als Lukas Infektionen hatte. Da waren ein paar Nächte unruhig.“ Die Familie siedelte Lukas in ein anderes Zimmer um und richtete eine Chat-Gruppe für die Bewohner im Haus ein. Markus L.: „Wir hatten den Eindruck, dass alles geklärt war.“ Doch dann kam ein Jahr später die Klage: „Wegen unzumutbarer Lärmsituation wird das Mietverhältnis fristlos gekündigt.“ Jetzt landete der Fall vor dem Amtsgericht München. Anwalt Richard Ginglseder, der die Vermieter vertritt, erklärte: „Die Situation geht über das zumutbare Maß hinaus. Niemand hat Schuld daran. Aber die Wohnanlage ist für ein schwerbehindertes Kind nicht geeignet. Die Familie bräuchte ein Einfamilienhaus.“ Beschwerdeführerin sei aber nur eine einzige Anwohnerin, so Markus L. Der Vater: „Mit den anderen verstehen wir uns gut.“ Die Nachbarin, eine Soziologin, schickte Lärmprotokolle an die Verwaltung. Darin skizziert sie angebliche Ruhestörungen mit Eintragungen wie „Schlagen, Treten, Schreien!“ Die Protokolle entsprächen aber nicht der Wahrheit, so der Vater vor Gericht. Das könne er beweisen. Sein Sohn werde zur Dokumentation von Anfällen videoüberwacht. Über 100 Videos zeigen Lukas weitgehend ruhig im Bett oder beim Spielen zu Zeiten angeblicher Störungen. Die Nachbarin schlug eine Mediation aus, blieb dem Prozess fern. Eine BILD-Anfrage beantwortete sie nicht. Doch sie soll als Zeugin gehört werden. Richter Alexander Bohmann stellte klar: „Bei Kindern und Kranken liegen die Hürden hoch.“ Markus und Ulrike L. sind mit den Nerven am Ende. „Oft bekomme ich Panik, wenn Lukas vor Freude nur quietscht“, sagt die Mutter. Die Familie möchte bleiben. Trotzdem sucht sie bereits nach einer neuen Wohnung. Bislang ohne Erfolg: „Mit einer Kündigung wegen Lärms stehen die Chancen schlecht!“ https://m.bild.de/regional/muenchen/familie-soll-wohnung-verlieren-schwerbehinderter-sohn-11-zu-laut-6a73460d3013d32d67881552 #München #Kinderschutz #Kündigung #Prozess #OhneWorte

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