@elisyashafie: Tuesdayyyyyy 🪻🌸🦄 #work #fy

Elisya shafie
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Tuesday 21 July 2026 03:28:59 GMT
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nazlieknt
NaZ :
Lawa
2026-08-05 08:02:23
0
amy.amy85
amy amy :
cute cute
2026-07-22 01:08:37
0
poklie.minda
Pok lie ✌️ :
2026-07-27 06:07:37
0
azmanali2023
Azman Ali :
Alamak bini org
2026-07-21 23:34:34
0
hfizqh
ThOnlyMB_WORLD :
manisnya dia 🥰🙏
2026-07-21 12:29:46
0
ismarizalbinismyu
Rizal@77 :
assalamualaikum cantik awak. Selamat petang
2026-07-22 05:58:33
0
faridishak06
🎀Ahmad Farid Bin Ishak🎀 :
cantik🙂
2026-07-22 01:58:30
0
secretchelsea
secretchelsea :
pinggan tak retak, nasi tak ada, kalau dia tak nak, Sy kan ada.
2026-07-21 12:26:07
0
rahimstone69
rahimstone 🐊 :
rahimstone 🐊 sentiasa doakan yang terbaik buat puqn
2026-07-26 01:31:42
0
baem033
BaEm 24 :
aku dh agak mesti usik tudung😅😅😅😅
2026-07-28 19:54:29
0
muhammad_zakwan02
M.Zakwan :
Aiiiiii dan lagi
2026-07-21 07:30:07
0
mrs.sensommart
Sizuka Nur Hanim :
teeeuuu .. fefwaipiiii
2026-07-23 08:13:51
0
bayaaaradzi
𝓫𝓪𝔂𝓪𝓻𝓪𝓭𝔃𝓲 :
🤏🏻
2026-07-21 03:50:06
1
mx70g
MX70G :
💓💗
2026-07-26 15:05:44
0
hirwankamaris
hirwankamaris :
🌹🌹🌹
2026-07-22 00:13:38
0
azliman_7191
azliman :
☺️☺️☺️
2026-07-23 12:40:03
0
user4821983609284
Nipon :
🥰🥰🥰🥰🥰🥰
2026-07-23 10:58:39
0
ssharolbrobear76
Ir.sharol76 :
🥰🥰
2026-07-22 08:36:30
0
ashraframli7209
ashraf Ramli 72 :
🥰🥰🥰🥰🥰
2026-07-23 22:13:39
0
pirateoffjohor
P.0.J :
🙂
2026-07-21 10:29:36
0
mdzamri9471
matyie :
🥰🥰🥰
2026-07-21 03:33:15
0
popawwal
Mohd :
🥰🥰
2026-07-29 14:03:50
0
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🇩🇪 DIE D-MARK WAR NICHT NUR ANDERES PAPIER. SIE STAND FÜR DEUTSCHE KONTROLLE ÜBER DEUTSCHES GELD. Seit der Einführung des Euro-Bargelds im Jahr 2002 ist das allgemeine Verbraucherpreisniveau in Deutschland bis 2025 um rund 56 Prozent gestiegen. Das bedeutet: Was 2002 durchschnittlich 100 Euro kostete, kostete 2025 ungefähr 156 Euro. Nein – daran ist nicht allein der Euro schuld. Energiekrisen, Steuern, Lieferengpässe, Löhne, Pandemie und Kriege haben die Preise ebenfalls beeinflusst. Wer behauptet, am 1. Januar 2002 sei einfach alles doppelt so teuer geworden, erzählt Unsinn. Die eigentliche Kritik am Euro geht viel tiefer: Mit der D-Mark konnte die unabhängige Bundesbank ihre Geldpolitik gezielt auf Deutschland ausrichten. Zinsen, Geldmenge und Währungskurs konnten zur Lage der deutschen Wirtschaft passen. Die D-Mark entwickelte sich dadurch zu einer international angesehenen Stabilitäts- und Ankerwährung. Heute wird eine gemeinsame Geldpolitik für 21 teilweise vollkommen unterschiedliche Volkswirtschaften gemacht. Deutschland, Griechenland, Italien, Spanien und die baltischen Staaten bekommen denselben Leitzins – obwohl Verschuldung, Wachstum, Inflation und Wirtschaftsstruktur stark voneinander abweichen. Was für ein schwaches Krisenland notwendig erscheint, kann für Deutschland viel zu locker sein. Was Deutschland zur Inflationsbekämpfung braucht, kann anderswo eine Rezession verschärfen. Ein einziger Zinssatz soll für alle passen – und passt deshalb zwangsläufig nicht immer zu jedem Land. Mit der D-Mark hatte Deutschland außerdem eine eigene Währung, deren Außenwert stärker die Leistung der deutschen Wirtschaft widerspiegeln konnte. Eine aufwertende D-Mark verbilligte Importe und stärkte die Kaufkraft im Ausland – machte deutsche Exporte allerdings auch teurer. Heute kann Deutschland wirtschaftliche Unterschiede innerhalb der Eurozone nicht mehr über einen eigenen Wechselkurs ausgleichen. Natürlich besitzt der Euro Vorteile: kein Geldwechsel auf Reisen, keine Wechselkursrisiken innerhalb der Eurozone, einfacherer Handel und besser vergleichbare Preise. Das gehört zur Wahrheit ebenfalls dazu. Aber Bequemlichkeit ist nicht dasselbe wie Stabilität – und eine große Währungsunion ist nicht automatisch die beste Geldordnung für jedes einzelne Mitglied. Würde eine Rückkehr zur D-Mark über Nacht die Preise von 1995 zurückbringen? Nein. Eine neue D-Mark wäre kein magischer Preis-Zurück-Knopf. Sie würde Deutschland aber wieder eine eigenständige Währung und eine ausschließlich auf die deutsche Wirtschaft ausgerichtete Geldpolitik ermöglichen. Und noch ein wichtiger Fakt: 100 D-Mark entsprachen bei der offiziellen Umstellung nicht 100 Euro, sondern 51,13 Euro. Die Duelle im Video sind deshalb bewusst überspitzte Satire – sie zeigen keine wissenschaftlichen Warenkörbe, sondern den Kaufkraftverlust, den viele Menschen im Alltag wahrnehmen. Die wahre Frage lautet also nicht: „War früher wirklich alles billiger?“ Die Frage lautet: Ist der Komfort einer gemeinsamen Währung den Verlust nationaler geldpolitischer Kontrolle wert? Was würdet ihr wählen: Euro oder D-Mark? 🇪🇺🥊🇩🇪 #merz #ki
🇩🇪 DIE D-MARK WAR NICHT NUR ANDERES PAPIER. SIE STAND FÜR DEUTSCHE KONTROLLE ÜBER DEUTSCHES GELD. Seit der Einführung des Euro-Bargelds im Jahr 2002 ist das allgemeine Verbraucherpreisniveau in Deutschland bis 2025 um rund 56 Prozent gestiegen. Das bedeutet: Was 2002 durchschnittlich 100 Euro kostete, kostete 2025 ungefähr 156 Euro. Nein – daran ist nicht allein der Euro schuld. Energiekrisen, Steuern, Lieferengpässe, Löhne, Pandemie und Kriege haben die Preise ebenfalls beeinflusst. Wer behauptet, am 1. Januar 2002 sei einfach alles doppelt so teuer geworden, erzählt Unsinn. Die eigentliche Kritik am Euro geht viel tiefer: Mit der D-Mark konnte die unabhängige Bundesbank ihre Geldpolitik gezielt auf Deutschland ausrichten. Zinsen, Geldmenge und Währungskurs konnten zur Lage der deutschen Wirtschaft passen. Die D-Mark entwickelte sich dadurch zu einer international angesehenen Stabilitäts- und Ankerwährung. Heute wird eine gemeinsame Geldpolitik für 21 teilweise vollkommen unterschiedliche Volkswirtschaften gemacht. Deutschland, Griechenland, Italien, Spanien und die baltischen Staaten bekommen denselben Leitzins – obwohl Verschuldung, Wachstum, Inflation und Wirtschaftsstruktur stark voneinander abweichen. Was für ein schwaches Krisenland notwendig erscheint, kann für Deutschland viel zu locker sein. Was Deutschland zur Inflationsbekämpfung braucht, kann anderswo eine Rezession verschärfen. Ein einziger Zinssatz soll für alle passen – und passt deshalb zwangsläufig nicht immer zu jedem Land. Mit der D-Mark hatte Deutschland außerdem eine eigene Währung, deren Außenwert stärker die Leistung der deutschen Wirtschaft widerspiegeln konnte. Eine aufwertende D-Mark verbilligte Importe und stärkte die Kaufkraft im Ausland – machte deutsche Exporte allerdings auch teurer. Heute kann Deutschland wirtschaftliche Unterschiede innerhalb der Eurozone nicht mehr über einen eigenen Wechselkurs ausgleichen. Natürlich besitzt der Euro Vorteile: kein Geldwechsel auf Reisen, keine Wechselkursrisiken innerhalb der Eurozone, einfacherer Handel und besser vergleichbare Preise. Das gehört zur Wahrheit ebenfalls dazu. Aber Bequemlichkeit ist nicht dasselbe wie Stabilität – und eine große Währungsunion ist nicht automatisch die beste Geldordnung für jedes einzelne Mitglied. Würde eine Rückkehr zur D-Mark über Nacht die Preise von 1995 zurückbringen? Nein. Eine neue D-Mark wäre kein magischer Preis-Zurück-Knopf. Sie würde Deutschland aber wieder eine eigenständige Währung und eine ausschließlich auf die deutsche Wirtschaft ausgerichtete Geldpolitik ermöglichen. Und noch ein wichtiger Fakt: 100 D-Mark entsprachen bei der offiziellen Umstellung nicht 100 Euro, sondern 51,13 Euro. Die Duelle im Video sind deshalb bewusst überspitzte Satire – sie zeigen keine wissenschaftlichen Warenkörbe, sondern den Kaufkraftverlust, den viele Menschen im Alltag wahrnehmen. Die wahre Frage lautet also nicht: „War früher wirklich alles billiger?“ Die Frage lautet: Ist der Komfort einer gemeinsamen Währung den Verlust nationaler geldpolitischer Kontrolle wert? Was würdet ihr wählen: Euro oder D-Mark? 🇪🇺🥊🇩🇪 #merz #ki

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