@roadtogloryjil: Keiner glaubt ihm...heute ist es Realität. Was hältst du von dieser Aussage? Folge @roadtogloryjil für mehr.

Jens Illgner
Jens Illgner
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Thursday 23 July 2026 16:50:00 GMT
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Comments

glasfussel
Peter 🦔 :
Deswegen 💙💙💙💙💙
2026-07-23 23:44:21
6
uwekhler3
uwe :
💙💙💙 nur AFD kann Deutschland noch helfen
2026-07-23 21:37:48
8
totomania.official
🦍🌟TOTOMANIA🌟🦍 :
Politiker sind nur Verwalter des Systems , kein Politiker hat die Aufgabe Politik fürs Volk zu machen sondern fürs System beweise gibts genug .... Man kann alles von KI analysieren lassen und dementsprechende Ergebnisse bekommen... z.B fragt doch mal ChatGPT wer am meisten von den politischen Entscheidungen der Bundesregierung Profitiert ....
2026-07-23 17:32:36
5
zm_bajo
ZM_Bajo :
Erlich- viele Deutsche lachen über die Amis- wie kann man den Trump wählen, aber selbst tun sie das selbe. Die Bürger wurden doch schon immer verarscht- ich kenne es nicht anders. Hier bekommst du mehr Kindergeld (5€) und woanders nehmen sie uns 100€ oder mehr. Inflationsanpassung, Gehaltserhöhung zur Beruhigung, aber der Schein trügt. Es wird immer weniger
2026-07-23 19:36:43
3
boass939
Boass :
Ja 👍 ist ja kein fenomen. Die deutschen haben die gewählt. 👍
2026-07-23 17:52:50
1
gdtreadl
SpicyChicken :
Allerhöchste Zeit für die AfD
2026-07-24 01:52:02
0
toshiokawa
Toshi :
Die vier Reiter der Apokalypse….
2026-07-24 01:52:49
1
polnische_kugell33
✨️johanna✨️ :
Altpartei muss unbedingt weg 😳😳😳😳😳😳😳😳😳😳
2026-07-23 21:22:23
1
totomania.official
🦍🌟TOTOMANIA🌟🦍 :
Wer profitiert wirklich von den Entscheidungen unter Friedrich Merz? Wer am meisten profitiert? Ganz klar Großkonzerne und die Rüstungsindustrie. Bei 10 Mrd. € Wirtschaftshilfen und 30 % Sonderabschreibungen greifen die Großen ab, während eine echte Steuerreform für Bürger weiter aufgeschoben wird. Das ist aber kein Einzelfall, sondern System: Moderne Politik dient in erster Linie der Systemverwaltung und Marktstabilisierung, nicht dem Individuum. Staaten priorisieren makroökonomische Kennzahlen, Steuereinnahmen und die Handlungsfähigkeit großer Institutionen. Großkonzerne und Finanzmärkte sichern diese Systemstabilität und die staatliche Infrastruktur. Die Bedürfnisse des einzelnen Arbeitnehmers stehen in diesem Gefüge strukturell an zweiter Stelle – schlicht weil das System auf institutionelle Erhaltung und Wirtschaftswachstum ausgelegt ist.
2026-07-23 17:54:33
1
icecubeberlin
IceCubeBerlin :
💪💙💙💙💪🇩🇪🇩🇪🇩🇪💪
2026-07-24 03:14:55
1
totomania.official
🦍🌟TOTOMANIA🌟🦍 :
Die nächste Dekade: Warum der kleine Bürger strukturell den Kürzeren zieht – und woran man es heute schon sieht "Die fahren Deutschland an die Wand" ist zu kurz gedacht. Es handelt sich nicht um Unfähigkeit oder Willkür, sondern um das Ermessen eines Staates unter extremem wirtschaftlichem und demografischem Druck. Wenn man das System analysiert und auf die nächsten 10 bis 20 Jahre blickt, geht es nicht mehr um breiten Wohlstandszuwachs, sondern um das Management einer schrumpfenden und alternden Basis. Was in den nächsten 10–20 Jahren wirklich passiert Verschiebung der Steuer- und Abgabenlast Kapital und Konzerne sind global mobil. Wenn Standortbedingungen (Energiepreise, Steuern, Bürokratie) nicht passen, ziehen sie ab. Der Arbeitnehmer ist gebunden. Er zahlt Einkommensteuer, Mehrwertsteuer und Sozialabgaben. Die Konsequenz: Um den Standort attraktiv zu halten, entlastet die Politik die Mobilen (Unternehmen) und finanziert den Staat zunehmend über Abgaben auf Arbeit und Konsum. Demografie trifft auf Staatshaushalt In den nächsten 10 bis 15 Jahren geht die Babyboomer-Generation in den Ruhestand. Das bedeutet gleichzeitig: Wichtige Beitragszahler fallen weg, während die Kosten für Renten- und Gesundheitssysteme massiv steigen. Da der Staat diese Lücke schließen muss, bleibt immer weniger Geld für Kommunen, Bildung oder alltägliche Infrastruktur.
2026-07-23 17:59:23
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totomania.official
🦍🌟TOTOMANIA🌟🦍 :
Infrastruktur-Zweitklassengesellschaft Staatsinvestitionen fließen künftig primär in harte Systemfaktoren: Großindustrie, Verteidigung/Rüstung, Energienetze und digitale Kerninfrastruktur. Was auf der Strecke bleibt, ist die Nahversorgung des Bürgers: Schwimmbäder, Nahverkehr, Schulen und lokale Verwaltung. Das ist kein Zufall, sondern bewusste Budget-Priorisierung. An welchen 4 konkreten Punkten man diese Entwicklung heute schon erkennt Aufschub von Bürger-Entlastungen: Während Subventionen und Sonderabschreibungen für die Wirtschaft sofort greifen, werden spürbare Entlastungen bei der Einkommensteuer für die breite Masse kontinuierlich nach hinten verschoben. Steigende Nebenkosten & Abgaben: Trotz punktueller Pflaster an der Zapfsäule oder beim Kindergeld steigen die Beiträge zu Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung schrittweise an. Die Gesamtabgabenquote auf Arbeit bleibt auf Rekordniveau. Kaufkraftverlust durch kalte Progression: Gehälter steigen zwar nominal, aber die Teuerung frisst den Zuwachs wieder auf. Durch das Steuersystem rutscht man trotz sinkender realer Kaufkraft in höhere Steuersätze. Milliarden-Sondervermögen für Systembereiche: Es ist problemlos möglich, dreistellige Milliardenbeträge für Rüstung und industrielle Transformation aufzunehmen, während bei den Regelausgaben für die Kommunen gespart werden muss. Das Fazit: Die Politik ist kein Wohlfahrtsverein für das Individuum, sondern ein Systemverwalter. Solange das Fundament auf Konzerne, Finanzmärkte und Staatsquote ausgerichtet ist, bleibt der normale Bürger die verlässlichste Finanzierungsquelle des Ganzen.
2026-07-23 17:59:53
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