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الاخصائية النفسية أية الديفار
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Thursday 23 July 2026 00:35:24 GMT
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mohamed.sadaka304
Mohamed Sadaka❤️‍🔥 :
وإن لم تنجح؟
2026-07-27 11:51:04
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drdr360
Imad A Hamid :
براوا
2026-07-23 22:13:23
0
mero2004001
Amy💙🦋✨ :
معليش امتا تمسكي في الحرمين ومن ساعه كم للكم
2026-07-23 02:48:56
0
moha...ed.mg
Mohammed :
🥰🥰🥰
2026-07-23 01:56:54
0
abdallahsalm1
عبدالله محمد :
😥🤔
2026-07-23 00:39:56
0
salmalhhadad
جفاك جنني :
🌹
2026-07-23 01:59:28
0
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Dieses Video soll nicht anklagen, sondern erinnern. Denn Erinnerung soll nicht Hass hervorbringen, sondern den Wunsch nach Frieden. Als wir den Ulanenfriedhof am Hartmannsweilerkopf besuchten, wurde es plötzlich ganz still. Dieser kleine Friedhof entstand im Frühjahr 1915. Hier begruben deutsche Soldaten ihre gefallenen Kameraden – insgesamt mehr als 70 Männer, die im Krieg ihr Leben verloren. Heute erinnern 36 verbliebene Grabmale an diesem Ort an diese Menschen. Die Gebeine der Gefallenen wurden nach dem Ende des Ersten Weltkriegs exhumiert und auf den deutschen Soldatenfriedhof in Cernay (früher Sennheim) umgebettet. Am Hartmannsweilerkopf kämpften Deutsche und Franzosen monatelang um wenige hundert Meter Felsen. Rund 10.000 Menschen verloren dort ihr Leben. Während ich zwischen diesen Gräbern stand, konnte ich nur eine Frage denken: Haben wir wirklich etwas gelernt? Noch immer führen Menschen Kriege. Noch immer säen sie Hass. Noch immer bringen sie Terror und Leid über andere. Und wenn alles in Trümmern liegt, fragen viele:  „Wo war Gott?“ Aber war es Gott, der den Krieg begann? War es Gott, der den Abzug betätigte? War es Gott, der den Hass schürte? Oder war es der Mensch? Gott hat uns die Freiheit gegeben, Entscheidungen zu treffen. Leider entscheiden wir uns viel zu oft gegen Liebe und für Gewalt. Darum lasst uns aufstehen. Lasst uns aufstehen für Liebe und Frieden. Lasst uns unsere Mitmenschen wieder wertschätzen. Denn egal, wie viel Geld wir besitzen, wie viel Ansehen wir haben oder welche Stellung wir in dieser Welt erreichen – all diese Dinge können wir nicht mit in die Ewigkeit nehmen. Was bleibt, ist die Liebe, die wir gegeben haben. Die Hilfe, die wir anderen geschenkt haben. Die Herzen, die wir berührt haben. Wir sollten unseren Nächsten lieben, nicht hassen. Wir sollten Liebe bringen, keinen Krieg. Wir sollten uns umeinander kümmern, statt uns gegenseitig Leid zuzufügen. Die Welt erzählt uns vieles. Doch ich möchte an dem festhalten, was Gott uns gesagt hat: Liebe deinen Nächsten!! Wenn du einmal im Elsass bist, fahr zum Hartmannsweilerkopf. Geh schweigend über diesen Berg. Lies die Namen auf den Steinen. Vielleicht wirst du danach Krieg nie wieder nur als eine Nachricht in den Nachrichten sehen. „Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ – Matthäus 5,9 #frieden #soldaten #erinnerung #liebestatthass  #jesuschristus
Dieses Video soll nicht anklagen, sondern erinnern. Denn Erinnerung soll nicht Hass hervorbringen, sondern den Wunsch nach Frieden. Als wir den Ulanenfriedhof am Hartmannsweilerkopf besuchten, wurde es plötzlich ganz still. Dieser kleine Friedhof entstand im Frühjahr 1915. Hier begruben deutsche Soldaten ihre gefallenen Kameraden – insgesamt mehr als 70 Männer, die im Krieg ihr Leben verloren. Heute erinnern 36 verbliebene Grabmale an diesem Ort an diese Menschen. Die Gebeine der Gefallenen wurden nach dem Ende des Ersten Weltkriegs exhumiert und auf den deutschen Soldatenfriedhof in Cernay (früher Sennheim) umgebettet. Am Hartmannsweilerkopf kämpften Deutsche und Franzosen monatelang um wenige hundert Meter Felsen. Rund 10.000 Menschen verloren dort ihr Leben. Während ich zwischen diesen Gräbern stand, konnte ich nur eine Frage denken: Haben wir wirklich etwas gelernt? Noch immer führen Menschen Kriege. Noch immer säen sie Hass. Noch immer bringen sie Terror und Leid über andere. Und wenn alles in Trümmern liegt, fragen viele: „Wo war Gott?“ Aber war es Gott, der den Krieg begann? War es Gott, der den Abzug betätigte? War es Gott, der den Hass schürte? Oder war es der Mensch? Gott hat uns die Freiheit gegeben, Entscheidungen zu treffen. Leider entscheiden wir uns viel zu oft gegen Liebe und für Gewalt. Darum lasst uns aufstehen. Lasst uns aufstehen für Liebe und Frieden. Lasst uns unsere Mitmenschen wieder wertschätzen. Denn egal, wie viel Geld wir besitzen, wie viel Ansehen wir haben oder welche Stellung wir in dieser Welt erreichen – all diese Dinge können wir nicht mit in die Ewigkeit nehmen. Was bleibt, ist die Liebe, die wir gegeben haben. Die Hilfe, die wir anderen geschenkt haben. Die Herzen, die wir berührt haben. Wir sollten unseren Nächsten lieben, nicht hassen. Wir sollten Liebe bringen, keinen Krieg. Wir sollten uns umeinander kümmern, statt uns gegenseitig Leid zuzufügen. Die Welt erzählt uns vieles. Doch ich möchte an dem festhalten, was Gott uns gesagt hat: Liebe deinen Nächsten!! Wenn du einmal im Elsass bist, fahr zum Hartmannsweilerkopf. Geh schweigend über diesen Berg. Lies die Namen auf den Steinen. Vielleicht wirst du danach Krieg nie wieder nur als eine Nachricht in den Nachrichten sehen. „Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ – Matthäus 5,9 #frieden #soldaten #erinnerung #liebestatthass #jesuschristus

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