@vio_7k: #CapCut

بـن شــيــبــان | 🇾🇪
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Friday 31 July 2026 12:13:18 GMT
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Was ist im Beatmungskoffer? 🚑🫁 #Rettungsdienst #nfs  #rtw #notsanausbildung #blaulicht  Ein What's in my bag kann ja wohl jeder, aber hast du schon mal ein What's in my blue JumpBag gesehen? Nein? Dann bleib unbedingt dran, denn ich zeig dir, was in unserem Beatmungskoffer drin ist. Hi, ich bin Luna, dreiundzwanzig Jahre alt, bin Notfallsanitäterin und wenn dich der Rettungsdienst interessiert, dann solltest du mir unbedingt folgen. Also erst mal kurzer Faktencheck: Wofür brauchen wir eigentlich noch einen zweiten Koffer? Denn in den einen Koffer passt nicht alles rein und hier sind noch mal speziell Sachen drin zum Atemwegsmanagement oder zur Beatmung selbst. So, wenn wir diesen wunderschönen Koffer öffnen, dann haben wir tatsächlich nur zwei Ebenen. Wer es verändern kann, auf dem roten Koffer hatten wir drei Ebenen. Man sieht schon vieles auf den ersten Blick, aber ich glaube, einiges kennst du tatsächlich gar nicht. Als erstes haben wir hier eine Tasche. Hier sind noch mal Medikamente drin, speziell für die Reanimation, dass wenn wir eine Reanimation haben, schnell hier die Medikamente zur Verfügung haben. Das ist einmal Adrenalin, Amiodaron und Lidocain. Und hier ist noch eine Nadel, damit wir das Adrenalin besser aufziehen können. Dann haben wir noch einen Abwurfbehälter, ganz viele Güdeltuben. Das wird zur Atemwegssicherung benutzt. Dann haben wir hier unseren Knochenbohrer. Der kommt zum Einsatz, wenn wir keinen Zugang legen können. Und der tatsächlich bohren wir damit in den Knochen. Und das könnt ihr euch vorstellen, wie so ein kleiner Akkuschrauber. Und hier ist ein Mac-Griff. Das ist ein Laryngoskop. Das benutzt man zur endotrachealen Intubation. Das heißt, wenn sozusagen ein Beatmungsschlauch richtig in die Luftröhre eingeführt wird. Dann haben wir hier einen Beatmungsbeutel, noch mit einem Verlängerungsschlauch für die Sauerstoffversorgung und verschiedene Größen an Masken. Und das ist dieses Typische, was ihr kennt, wahrscheinlich aus dem Erste-Hilfe-Kurs, diese Beutelmaske-Beatmung, denn das ist nämlich unsere Rückfallebene. Entweder bevor wir intubieren oder falls es nicht klappen sollte, dass wir immer den Patienten belüften können. Und dann haben wir noch eine Hyperventilationsmaske. Dann haben wir noch hier eine sogenannte Gänsegurgel. Das ist einfach ein Verlängerungsschlauch. Dann haben wir hier I-Jels. Und dann alle, die im Rettungsdienst arbeiten können, damit bestimmt ein bisschen mehr anfangen. Es gibt verschiedene Arten, weil wir Notfallsanitäter primär keine endotracheale Intubation machen, also dass der Schlauch in der Luftröhre ist, sondern wir arbeiten vor dem Kehlkopf und da gibt es verschiedene Sachen und wir haben hier I-Jels. Die führt man einfach ein, muss nichts mehr aufpumpen und dann ist der Atemweg auch gesichert und wir können Patienten beatmen. Dann haben wir hier noch Wendeltuben in verschiedenen Größen. Die führt man durch die Nase ein, auch zur Atemwegssicherung. Dann haben wir noch mal eine Infusion, einen Filter und eine Mengelzange. Dann auf der anderen Seite haben wir hier die Nadel für den Knochenbohrer, Mö-Säcke, eine Klemme, eine Propelleuchte. Hier haben wir noch ein Medikament, und zwar Propofol. Das wird benutzt, wenn wir einen Patienten in eine Narkose legen. Dann haben wir hier noch Aqua, Kombistopfen, ein Staubband, Desinfektionsmittel, Leukoplast, Verwegehähne, ein Ampullenbrecher. Hier haben wir noch Sachen zum Flexürenlegen, und zwar Flexürenpflaster als auch kleine Kompressen. Hier haben wir noch mal Einwegstaubbänder und auf der anderen Seite haben wir noch ein Stethoskop, Masken, Prothesenbeutel. Dann haben wir noch Aufziehkanönen und normale Flexüren für Zugänge. So, und jetzt schreibt immer in die Kommentare: Womit hättet ihr nicht gerechnet oder was hat euch überrascht?
Was ist im Beatmungskoffer? 🚑🫁 #Rettungsdienst #nfs #rtw #notsanausbildung #blaulicht Ein What's in my bag kann ja wohl jeder, aber hast du schon mal ein What's in my blue JumpBag gesehen? Nein? Dann bleib unbedingt dran, denn ich zeig dir, was in unserem Beatmungskoffer drin ist. Hi, ich bin Luna, dreiundzwanzig Jahre alt, bin Notfallsanitäterin und wenn dich der Rettungsdienst interessiert, dann solltest du mir unbedingt folgen. Also erst mal kurzer Faktencheck: Wofür brauchen wir eigentlich noch einen zweiten Koffer? Denn in den einen Koffer passt nicht alles rein und hier sind noch mal speziell Sachen drin zum Atemwegsmanagement oder zur Beatmung selbst. So, wenn wir diesen wunderschönen Koffer öffnen, dann haben wir tatsächlich nur zwei Ebenen. Wer es verändern kann, auf dem roten Koffer hatten wir drei Ebenen. Man sieht schon vieles auf den ersten Blick, aber ich glaube, einiges kennst du tatsächlich gar nicht. Als erstes haben wir hier eine Tasche. Hier sind noch mal Medikamente drin, speziell für die Reanimation, dass wenn wir eine Reanimation haben, schnell hier die Medikamente zur Verfügung haben. Das ist einmal Adrenalin, Amiodaron und Lidocain. Und hier ist noch eine Nadel, damit wir das Adrenalin besser aufziehen können. Dann haben wir noch einen Abwurfbehälter, ganz viele Güdeltuben. Das wird zur Atemwegssicherung benutzt. Dann haben wir hier unseren Knochenbohrer. Der kommt zum Einsatz, wenn wir keinen Zugang legen können. Und der tatsächlich bohren wir damit in den Knochen. Und das könnt ihr euch vorstellen, wie so ein kleiner Akkuschrauber. Und hier ist ein Mac-Griff. Das ist ein Laryngoskop. Das benutzt man zur endotrachealen Intubation. Das heißt, wenn sozusagen ein Beatmungsschlauch richtig in die Luftröhre eingeführt wird. Dann haben wir hier einen Beatmungsbeutel, noch mit einem Verlängerungsschlauch für die Sauerstoffversorgung und verschiedene Größen an Masken. Und das ist dieses Typische, was ihr kennt, wahrscheinlich aus dem Erste-Hilfe-Kurs, diese Beutelmaske-Beatmung, denn das ist nämlich unsere Rückfallebene. Entweder bevor wir intubieren oder falls es nicht klappen sollte, dass wir immer den Patienten belüften können. Und dann haben wir noch eine Hyperventilationsmaske. Dann haben wir noch hier eine sogenannte Gänsegurgel. Das ist einfach ein Verlängerungsschlauch. Dann haben wir hier I-Jels. Und dann alle, die im Rettungsdienst arbeiten können, damit bestimmt ein bisschen mehr anfangen. Es gibt verschiedene Arten, weil wir Notfallsanitäter primär keine endotracheale Intubation machen, also dass der Schlauch in der Luftröhre ist, sondern wir arbeiten vor dem Kehlkopf und da gibt es verschiedene Sachen und wir haben hier I-Jels. Die führt man einfach ein, muss nichts mehr aufpumpen und dann ist der Atemweg auch gesichert und wir können Patienten beatmen. Dann haben wir hier noch Wendeltuben in verschiedenen Größen. Die führt man durch die Nase ein, auch zur Atemwegssicherung. Dann haben wir noch mal eine Infusion, einen Filter und eine Mengelzange. Dann auf der anderen Seite haben wir hier die Nadel für den Knochenbohrer, Mö-Säcke, eine Klemme, eine Propelleuchte. Hier haben wir noch ein Medikament, und zwar Propofol. Das wird benutzt, wenn wir einen Patienten in eine Narkose legen. Dann haben wir hier noch Aqua, Kombistopfen, ein Staubband, Desinfektionsmittel, Leukoplast, Verwegehähne, ein Ampullenbrecher. Hier haben wir noch Sachen zum Flexürenlegen, und zwar Flexürenpflaster als auch kleine Kompressen. Hier haben wir noch mal Einwegstaubbänder und auf der anderen Seite haben wir noch ein Stethoskop, Masken, Prothesenbeutel. Dann haben wir noch Aufziehkanönen und normale Flexüren für Zugänge. So, und jetzt schreibt immer in die Kommentare: Womit hättet ihr nicht gerechnet oder was hat euch überrascht?

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