@deenoverdunya.germany: In diesem Video geht es um die Frage, wie Jesus und Paulus über das Gesetz sprechen – und warum christliche Gelehrte selbst erhebliche Spannungen zwischen Jesu Aussagen zur Tora und der späteren paulinischen Theologie sehen. Jesus erklärt in Matthäus 5,17–19, dass er nicht gekommen sei, um das Gesetz aufzulösen, und der katholische Katechismus hält fest, dass Jesus das Gesetz „in vollem Umfang, selbst die geringsten Gebote“ erfüllte. Demgegenüber finden sich bei Paulus Aussagen wie „vom Gesetz losgemacht“, „nicht unter dem Gesetz“, „das Gesetz der Gebote … beseitigt“ und weitere Formulierungen, die das Verhältnis zum mosaischen Gesetz grundlegend verändern. Besonders interessant: Auch christliche Theologen wie William Wrede, Rudolf Bultmann, F. C. Baur, David Wenham sowie W. D. Davies und Dale Allison beschreiben Paulus als prägende Gestalt der christlichen Theologie oder weisen auf die Spannung zwischen Jesu Torah-Aussagen und späteren paulinischen Deutungen hin. Das Video stellt die Aussagen und Quellen gegenüber und fragt: Folgt das heutige Christentum stärker Jesus – oder Paulus? #jesus #paulus #bibel #deenoverdunyagermany

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Sunday 02 August 2026 18:44:52 GMT
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Comments

futschi712
Futschi :
Das Gesetz ist auch noch gültig. Die Christen müssten die Speisegebote den Sabbat und so weiter halten. Aber es ist natürlich schöner, wenn man da katholischen Lehre folgen kann und Schweinefleisch essen und so leben wie man will. Paulus lehrte auch, dass man das Gesetz halten muss
2026-08-03 06:42:32
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christiano_da_silva
Christiano da Silva :
Römer 10:4 „Christus ist das Ende des Gesetzes“!! Wenn etwas gilt bis es erfüllt ist, gilt es danach nicht mehr in derselben Form. Und wenn eine Prophezeiung erfüllt ist, wartet man nicht weiter auf sie. Genauso ist das Gesetz in Christus zu seinem Ziel gekommen. Nein! Jesus sagt NICHT: Ihr müsst das Gesetz ewig halten, sondern: Ich bin gekommen, es zu erfüllen. Das Verb “erfüllen” ist entscheidend. Jesus spricht nicht davon, das Gesetz unverändert fortzuführen, sondern davon, sein Ziel zu erreichen. Ein Vertrag verschwindet auch nicht, wenn er erfüllt wird. Er bleibt gültig, aber seine Forderungen sind erfüllt. “Bis alles geschieht” Jesus verbindet die Gültigkeit mit einer Bedingung: “…bis alles geschehen ist.” Die Frage lautet also: Ist “alles” inzwischen geschehen? Das Neue Testament beantwortet diese Frage mit Ja!!!! Jesu Opfer wurde vollbracht (Johannes 19:30: “Es ist vollbracht.”) Christus ist das Ende bzw. Ziel des Gesetzes (Römer 10:4). Der neue Bund wurde eingesetzt (Lukas 22:20). Das Priestertum wurde verändert (Hebräer 7). Damit musste sich auch das Gesetz ändern (Hebr. 7:12). Die Apostel entschieden ausdrücklich gegen die Verpflichtung zum mosaischen Gesetz. In Apg. 15 wird genau diese Frage behandelt! Müssen Nichtjuden das Gesetz des Mose halten? Die Antwort der Apostel lautet: Nein! Sie verpflichten sie ausdrücklich nicht zur Beschneidung und nicht zur Einhaltung des gesamten mosaischen Gesetzes. Wenn Matthäus 5 bedeuten würde, dass Christen weiterhin alle 613 Gebote halten müssten, hätten Petrus, Jakobus und Paulus direkt gegen Jesus gehandelt!! Paulus sagt ausdrücklich: Römer 6:14:“Ihr seid nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.” Galater 3:24-25: Das Gesetz war unser Erzieher bis Christus kam. Jetzt sind wir nicht mehr unter diesem Erzieher. Epheser 2:15: Christus hat das Gesetz der Gebote in Satzungen außer Kraft gesetzt. Wenn Mat.. 5 bedeutet, dass Christen heute noch das mosaische Gesetz vollständig halten müssen, warum haben dann die Apostel in Apg.15 15 genau das Gegenteil beschlossen???😉 Hebt Allah laut Sure 2:106 frühere Anweisungen auf, ja oder nein? Wenn ja: Warum darf Gott im Islam etwas ersetzen, aber im Christentum nicht‼️
2026-08-02 21:50:56
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christines44
chris :
Das Gesetz und die Opfer waren nur eine Vorschattung für das größere Opfer von Christus. Jesus war Jude und dadurch unter Gesetz. Das Gesetz wurde erst durch Jesu tod erfüllt und ersetzt für den Bund für ein Königreich den er eimführte.
2026-08-03 10:27:38
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sohn.christi
malek :
ähm weil der neue Bund erst mit seinem Tod in Kraft kam vielleicht?
2026-08-03 10:21:42
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19snakeplissken75
𝗣𝗹𝗶𝘀𝘀𝗸𝗲𝗻 :
Jesus zeigte die wahre Tiefe des Gesetzes, indem er den Sinn hinter den Regeln betonte. In der Bergpredigt verdeutlichte er, dass es nicht reicht, die äußere Tat zu unterlassen (z. B. Mord oder Ehebruch). Vielmehr verurteilte er bereits die falsche innere Haltung wie unkontrollierten Zorn oder unreine Gedanken, da diese den Kern von Gottes moralischen Prinzipien verletzen. Und durch Jesus Opfer,müssen wir auch keine Opfer mehr darbringen wie es zuvor aber noch gemacht wurde.
2026-08-03 09:23:36
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noominoah
noominoah :
nach was sollen dann diejenigen, die seine Gnade nicht angenommen haben, gerichtet werden?
2026-08-04 19:53:29
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dino_alatovic
Nureddin :
Wenn Juden bzw Jesus von 'dem Gesetz' sprechen, dann meinen sie damit das Alte Testament. Und was Jesus mit 'erfüllen' meint erfahren wir in 'Mt 26,54-56. 'Das Gesetz erfüllen meint damit soviel wie: Die Prophezeiungen aus dem Alten Testament erfüllen!
2026-08-02 19:11:23
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hoschi25
Fiete :
Es geht um die Prophezeiungen über Jesus im alten Testament. Das Wort "Gesetz" wird hier falsch verstanden.
2026-08-04 08:57:07
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iccx30
Sbd :
Sure 3:50 und Muhammad kam mit einen anderen Gesetzt und wie kommst du drauf das wir ohne Gesetz leben
2026-08-04 08:06:23
0
staf1224
STAF1224 :
Das Gesetz zu halten macht niemanden zu einem anderen, besseren Menschen. Wir sind von unserer Natur Sünder und können nicht vor Gott stehen. Die Beziehung zu Christus durch seinen Geist in unserem Geist verändert uns in sein Bild.
2026-08-03 19:43:26
0
kai_stein
Kai_Stein :
Freier Wille auch hier. Jesus wollte, dass sie ihn annehmen um der Worte und Taten willen, die er tut, die übrigens bekannt waren und im alten Testament angekündigt sind und nicht, weil er die "Ich bin mächtiger"-Karte spielt.
2026-08-03 19:38:38
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vidsnclipsss
VidsN©li🅿s :
Boah wollte erklären aber hab gesehen meine christlichen Geschwister haben alles schon geregelt 😁
2026-08-03 13:57:32
0
sloddyo
David. R :
Römer 7,12 Paulus hat das Gesetz oder die Gebote nie aufgehoben
2026-08-03 09:39:01
0
try.me.1nce.again
🌸keep it real🌸 :
2026-08-02 19:02:56
1
christiano_da_silva
Christiano da Silva :
Du übersiehst “bis alles geschehen ist”. Glaubst du, dass Jesu Tod, Auferstehung und die Erfüllung der messianischen Prophezeiungen dieses “alles” nicht erfüllt haben? Wenn nein, was fehlt deiner Meinung nach noch? 😉
2026-08-02 21:56:04
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samet.official003
Samet :
starkes Vid Bro
2026-08-03 05:14:17
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stefano.schifano0
Stefano.Schifano :
Meint nur nicht, ich sei gekommen, das Gesetz und die Worte der Propheten aufzuheben. Nein, ich will sie nicht aufheben, sondern voll zur Geltung bringen! Ich versichere euch: Nicht der kleinste Buchstabe im Gesetz Gottes – auch nicht ein Strichlein davon – wird je an Gültigkeit verlieren, solange Himmel und Erde bestehen. Alles muss sich erfüllen. Wenn jemand auch nur das geringste Gebot Gottes für ungültig erklärt und andere dazu verleitet, dasselbe zu tun, wird er in Gottes himmlischem Reich nicht viel bedeuten. Wer sich aber nach Gottes Geboten richtet und sie anderen weitersagt, der wird in Gottes himmlischem Reich großes Ansehen haben. Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz oder die Propheten außer Kraft zu setzen. Ich bin nicht gekommen, um außer Kraft zu setzen, sondern um zu erfüllen. Denn ich sage euch: Solange Himmel und Erde nicht vergehen, wird auch kein einziger Buchstabe und nicht ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen; alles muss sich erfüllen. Wer darum eines dieser Gebote und wäre es das geringste für ungültig erklärt und die Menschen in diesem Sinn lehrt, der gilt im Himmelreich als der Geringste. Wer aber danach handelt und entsprechend lehrt, der gilt viel im Matthäus 5,17-19 spricht Jesus von der Erfüllung des Gesetzes. Er betont, dass er nicht gekommen ist, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen, sondern sie zu erfüllen. Jesus erklärt, dass bis Himmel und Erde vergehen, kein Buchstabe oder ein Strichlein vom Gesetz vergehen wird, bevor alles geschehen ist. Wer eines der kleinsten Gebote aufhebt und die Menschen dazu verleitet, dasselbe zu tun, wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer jedoch die Gebote befolgt und lehrt, wird groß sein im Himmelreich. Das Alte Testament legt den Bund Gottes mit Israel und seine Gesetze dar, während das Neue Testament den neuen Bund durch Jesus Christus offenbart und die Erfüllung der alttestamentlichen Prophezeiungen zeigt.Das Neue Testament (NT) beschreibt den neuen Bund, den Gott durch das Erlösungswerk Jesu Christi mit den Menschen geschlossen hat, und erfüllt die Vorhersagen des Alten Testaments.
2026-08-03 00:35:31
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the2ndmile
Matt - a follower of the way :
Apostelgeschichte 21,20–25 nach Luther 1912: 20 Da sie das hörten, lobten sie den Herrn und sprachen zu ihm: Bruder, du siehst, wie viel tausend Juden sind, die gläubig geworden sind, und alle sind Eiferer für das Gesetz; 21 ihnen ist aber berichtet worden wider dich, daß du lehrest von Mose abfallen alle Juden, die unter den Heiden sind, und sagest, sie sollen ihre Kinder nicht beschneiden, auch nicht nach desselben Weise wandeln. 22 Was ist’s nun? Allerdinge muß die Menge zusammenkommen; denn es wird vor sie kommen, daß du gekommen bist. 23 So tue nun dies, was wir dir sagen. Wir haben vier Männer, die haben ein Gelübde auf sich; 24 die nimm zu dir und heilige dich mit ihnen und wage die Kosten an sie, daß sie ihr Haupt scheren, so werden alle vernehmen, daß es nicht sei, wie sie wider dich berichtet sind, sondern daß du auch einhergehest und hältst das Gesetz. 25 Denn den Gläubigen aus den Heiden haben wir geschrieben und beschlossen, daß sie der keines halten sollen, sondern nur sich bewahren vor Götzenopfer, vor Blut, vor Ersticktem und vor Hurerei. Der Text sagt also ausdrücklich: „Ihnen ist aber berichtet worden wider dich …“ und anschließend: „So werden alle vernehmen, dass es nicht sei, wie sie wider dich berichtet sind.“ Lukas stellt den Abfall-von-Mose-Vorwurf damit nicht als Tatsache dar, sondern als eine über Paulus verbreitete falsche Anschuldigung.
2026-08-03 18:17:33
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derkritiker_86
Mickiewicz :
MT 5,17–19 lehrt Jesus, dass er das Gesetz nicht auflösen, sondern erfüllen will. Die katholische Kirche unterscheidet zwischen moralischen Geboten, die weitergelten, und rituellen Vorschriften, die durch Christi Tod vollendet und abgelöst wurden.Die Auslegung nach der katholischen TraditionNicht aufheben, sondern erfüllen: Jesus gibt dem Gesetz seine tiefste Bedeutung zurück. Er ersetzt äußere Regeln durch die radikale Innigkeit der Liebe zu Gott und den Mitmenschen (Doppelgebot der Liebe).Das Sittenrecht bleibt gültig: Die Zehn Gebote (der Dekalog) bleiben für Christen verbindlich, weil sie das grundlegende Naturrecht ausdrücken.Ende der Zeremonialgesetze: Äußere Riten wie Tieropfer, Speisevorschriften oder Reinheitsgesetze des Alten Bundes haben ihre Endgültigkeit in Jesus Christus gefunden und müssen nicht mehr ausgeführt werden.Warum leben Christen nicht mehr nach den alten Gesetzen?Der Neue Bund: Durch sein Opfer am Kreuz hat Jesus den Neuen Bund besiegelt. Der alte Bund mit dem Volk Israel war zeitlich und historisch begrenzt.Das Gesetz Christi: Christen stehen nicht mehr unter dem mosaischen Gesetz als Zivil- oder Kultgesetz, sondern richten ihr Leben nach dem Geist der Liebe und der Gnade Jesu aus.Keine Erlösung durch Riten: Die Gerechtigkeit erwächst im Christentum aus dem Glauben und dem Wirken des Heiligen Geistes, nicht mehr aus dem starr abgearbeiteten Einhalten von alttestamentlichen Paragraphen.
2026-08-03 13:17:55
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marandil
Marandil ✞ :
Der Widerspruch existiert nur, wenn man „erfüllen“ mit „abschaffen“ verwechselt. Jesus hat das Gesetz nicht aufgehoben, sondern zu seinem Ziel gebracht. Deshalb verschärft er in Matthäus 5 das Gesetz sogar: Nicht nur Mord ist Sünde, sondern schon Hass. Nicht nur Ehebruch, sondern schon begehrliche Blicke. Er senkt den Maßstab nicht, sondern erhöht ihn. Paulus widerspricht Jesus deshalb nicht, sondern erklärt die Konsequenz seines Opfers: Wir werden nicht durch das mosaische Gesetz gerecht, sondern durch Christus. Genau deshalb entschied auch das Apostelkonzil in Apostelgeschichte 15, dass Heiden nicht das gesamte mosaische Gesetz übernehmen müssen. Wenn Paulus Jesus widersprochen hätte, hätten ihn Petrus, Jakobus und Johannes wohl kaum als Apostel anerkannt. Das Neue Testament bildet ein zusammenhängendes Zeugnis und nicht einen Wettstreit zwischen Jesus und Paulus.
2026-08-03 10:46:18
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chfteas
chfteas :
diese Frage fällt in die Kategorie Spitzfindigkeiten. nicht nötig zu antworten
2026-08-04 20:53:49
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frolic123567890
frolic :
Christus lehrte, dass man nicht durch irgendwelche Taten zum Vater kommt, sondern durch Bekenntnis, Glauben und göttliche Gnade. Wir sind natürlich aufgerufen, seine Lehren aus der Bergpredigt einzuhalten, die ja über die 10 Gebote hinausgehen - aber man verliert nicht seinen Platz, wenn man mal versagt. Und jeder versagt dann und wann. Wenn wir dann vorm Gericht stehen, können wir sagen, dass wir nicht in die Hölle müssen, weil unser Heiland schon dort war. Ohne Jesus wirds allerdings eng, weil jede einzelne Sünde zwingend in die Hölle führt. Es gibt nur diese einzige Strafe. Und es wird nicht verhandelt wie auf dem Basar🤷‍♀️Überhaupt ist unsere Vorstellung vom Paradies völlig anders als die von Moslems. Was dort als erstrebenswert gilt, wäre für uns die Hölle. Insofern landet wohl am Ende jeder dort, wo er hin will, aber nennt es einfach Paradies, und beide Seiten werden getrennt glücklich 🤝
2026-08-03 21:22:30
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chamsedinebaaroun
شمس الدين🇹🇳🇵🇸 :
2026-08-02 21:48:57
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