@nola_works: Woran erkennt man eine innere Kündigung? Viele denken, sie beginnt mit der Kündigung selbst. Ich glaube, sie beginnt viel früher, nämlich dann, wenn Gleichgültigkeit die Frustration ersetzt. Wenn man aufhört, Probleme anzusprechen, keine Ideen mehr einbringt und einfach nichts mehr erwartet. #career #karriere #creatorsearchinsights
Habe ich schon einige Male erlebt. Irgendwann resigniert man und macht nur noch Dienst nach Vorschrift! 🤷♀️
2026-08-03 16:42:19
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Dirk • World of Dirk :
Arbeit ist für mich heute in erster Linie ein Mittel, um mein Leben zu finanzieren, nicht mehr und nicht weniger.
Ich erledige meine Aufgaben zuverlässig und professionell. Aber die Extrameile zu gehen, mich proaktiv einzubringen oder Missstände beheben zu wollen, ohne dass Leistung anerkannt oder fair honoriert wird, ist für mich vorbei.
Wer dauerhaft mehr erwartet, sollte auch dauerhaft mehr Wertschätzung, Entwicklungsmöglichkeiten oder eine angemessene Vergütung bieten. Passiert das nicht, ist Dienst nach Vorschrift für viele keine Frage der Motivation, sondern eine nachvollziehbare Konsequenz.
2026-08-04 05:23:50
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Tom874 :
100%! Man lässt es sich einfach ergehen, aber innerlich hat man schon gekündigt.
2026-08-03 18:12:40
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brunabruna1997 :
Das war ich! Und jetzt habe neue Job angefangen, fühle ich mir richtig wohl gleichen Gehalt, mehr Tagen frei,mehr Zeit für mich und meine Familie!
2026-08-03 16:13:45
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Pusteblume2405 :
Bei uns in der Firma läuft es seit 2 Jahren rauf und runter. Man verspricht Veränderung aber es passiert nichts. Über die Hälfte der Belegschaft überlegt schon zu Kündigen. 2 Leute haben es schon. Bei der ersten kam, reisende soll man nicht aufhalten. Bei der Zweiten Kollegin war es so ähnlich, nur da hat unser Chef im Nachhinein gesagt, daß es doch blöd gelaufen ist und sie jederzeit zurück kommen kann....🙈
2026-08-03 16:16:26
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leandra🌺🫧 :
am schlimmsten ist wenn alle sich beschweren und laut sind aber keiner was tut🥲 Man fühlt sich so hilflos vorallem in sehr großen Firmen wo man wirklich nur eine Nummer ist
2026-08-03 16:52:42
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xRoter_Pandax :
Einer unserer Studenten hat heute ein Jobangebot bekommen. Hat vorher nie gearbeitet und war 3 Monate bei uns. Ich arbeite hier seit 5 Jahren. Sein Jobangebot? Mehr Gehalt als ich, weniger Stunden. Ist auf einer Stufe mit mir eingestellt worden. Nun… Innerlich ein harter Schlag und ich weiß nicht ob ich jetzt für mehr Kämpfe oder einfach gehe. Mir wurde immer gesagt es ist kein Budget da
2026-08-03 18:20:46
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Annannasi :
Nachdem Probleme wiederholt diskutiert wurden hieß es “Damit muss man eben leben”. Ich muss nicht mit Beleidigungen, Bedrohungen und einer “2 Klassen Gesellschaft” auf der Arbeit leben.🤦🏼♀️Ich hab Prozesse und eben dieses 2 Klassen Denken hinterfragt, da wurde mir vorgeworfen ich sei zu kritisch und zu streitsüchtig. Na gut, dann gehe ich eben😉 in 4 Wochen geht der neue Job los
2026-08-03 17:39:59
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Mayumi :
1:1 meine aktuelle Situation
2026-08-03 20:16:01
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DerVeganeAlex :
Bin an dem Punkt. Inkompetente Personen bremsen einen ständig aus. Da ich sehr gut bezahlt werde, wäre ich nur noch auf eine gleichwertige Stelle. Finde ich eine, bin ich sofort weg.
Und es füllt sich gut an zu wissen, dass meine Position nur extrem teuer ersetzt werden kann.😊
2026-08-04 08:25:13
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Violet van Detta :
Mir war 2 Jahre alles egal, Gehalt kassiert und strikt 9-5 🙄 dann kam endlich ein Aufhebungsangebot. Ein Jahresgehalt Abfindung, und eine Woche später neuer Job 😎
2026-08-04 15:09:15
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Edith :
Bei mir selbst: ich war erst wahnsinnig ausgelaugt und habe überlegt, was ich für mich oder an mir verändern könnte. hab dann irgendwann gemerkt, dass es nicht an mir liegt, sondern den Umständen und das man resistent ist gegen Beschwerden. Hab dann innerlich gekündigt, Burnout, Suspendierung und später tatsächlich gekündigt. Seit dem sind 4 Jahre vergangen. Mittlerweile ist das Unternehmen dicht, weil nach mir auch so viele gekündigt haben und keine neuen Kollegen nach kamen. Alles richtig gemacht!
2026-08-03 17:24:18
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Bacon of hope :
Dieses Warnsignal verstehen die meisten Leader als Einigkeit und/oder „endlich ist Ruhe“. Das ist ein echtes Problem für motivierte Leute.
2026-08-03 16:55:27
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Christiane :
Ich. Ganz genau ich. Mir ist alles egal. Soviel wurde versprochen und geredet und absolut NICHTS wurde eingehalten. Es tut mir nur für mein Team leid.
2026-08-03 16:14:57
9
Inés Brunschkewitz :
Ich beschwere mich heutzutage nicht mehr, bringt gar nichts, ich gehe sofort 👍
2026-08-04 10:07:59
13
pixpiaprivat :
70% meiner Kollegen ziehen eigentlich nur noch durch bis zur Rente. Ist anstrengend…
2026-08-05 05:31:54
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larrita_ :
Das war ich auch & es hat sich nie was geändert es wurde nur schlimmer 😀
2026-08-03 17:02:19
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𝚛𝚢_𝚙𝚑𝚒𝚕𝚘 :
Ganz genau so war es bei mir.
Ich war jahrelang "der schwierige", aber meine Ideen wurden oft später trotzdem umgesetzt, nur wurden sie mir dann als Ideen anderer verkauft.
Dann habe ich mich später gar nicht mehr eingebracht und war wiedermal schwierig, weil ich ja so gleichgültig bin.
Dann sollte bei uns ein neues Betriebssystem eingeführt werden und sofort wurde ich vom Chef angesprochen, es den Kollegen zu zeigen, weil er wusste, ich bin wahrscheinlich schneller eingearbeitet.
Es war das erste Mal seit mindestens 2 Jahren, dass er mich überhaupt direkt angesprochen hat. Während des Gesprächs wusste ich, es ist unser letztes.
Es war ein Dienstag und man hat mich in diesem Betrieb nie wieder gesehen (nach 14 Jahren)
2026-08-03 16:48:39
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Gojo'sAi :
Im Austrittsgespräch einer Kollegin wurden dieselben Probleme angesprochen wie heute: Einmischungen, Machtspiele, unterschiedliche Regeln und fehlende Zuständigkeiten. Damals wurde alles zur Kenntnis genommen, passiert ist nichts. Acht Monate später beschweren sich mehrere Mitarbeitende über genau dieselben Themen. Statt Lösungen umzusetzen, heißt es wieder: „Einfach ignorieren.“ Konflikte verschwinden aber nicht, wenn man sie ignoriert. Klare Zuständigkeiten, feste Ansprechpartner und funktionierende Strukturen lösen mehr als jedes Wegschauen.
2026-08-03 16:18:29
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Tobias 🇩🇪 :
So erging es mehr als 50% der Mitarbeiter meines ehemaligen Arbeitgebers. C-Performer wurden, genau wie toxisches Personal, einfach geduldet. Auf die Zugpferde wurde der Druck stetig erhöht. Probleme wurden totgeschwiegen. Der Chef mutierte zum BOSS. Ich machte mir meiner Kündigung November 2025 nur den Anfang. Bis heute weitere 7 von 15. Von Ursprünglichen 5 Außendiensten ist noch einer übrig.
2026-08-04 05:49:44
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SanSimasalabim :
Ich bin inzwischen an dem Punkt, das ich für nichts in der Welt irgendwelche Verbesserungen für das Unternehmen anstoßen würde. Entweder es wird nichts umgesetzt, obwohl es absolut dringend wäre, Veränderungen zu machen. Oder, noch schlimmer: es wird umgesetzt, aber du bekommst NULL Credits dafür. Irgendein unfähiger Dulli streicht das ein und wird dann weiterbefördert.
Ich hab innerlich vor Jahren gekündigt.
2026-08-04 15:52:17
8
JustMe :
meine ist so gut wie durch. man soll sich einbringen, aber wenn man es tut, kommt man auf die stille Treppe. dann sollen sie einfach so weitermachen, nur ohne mich.
2026-08-03 16:30:03
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kate :
Hmmm. Ich sehe es fast ein wenig anders. Ich habe diese Phase erreicht, mir ist alles egal. Ich merke jetzt aber wie befreiend das eigentlich ist. Nichts regt mich mehr auf, nichts kann mich stressen. Eigentlich ist es ganz gut so. Ich mache meinen Job aber frage nichts mehr, weise auf nichts mehr hin, verbessere nichts mehr. Ist so viel entspannter.
2026-08-04 10:57:03
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