Der Name Naschmarkt hat seinen Ursprung wahrscheinlich im Wort „Aschenmarkt“.
Früher, im 16. Jahrhundert, wurden dort vor allem Milchprodukte sowie Obst und Gemüse verkauft. Die Bauern brachten ihre Waren in Gefäßen aus Eschenholz („Asch“) auf den Markt. Daher nannte man ihn zunächst Aschenmarkt.
Im Laufe der Zeit wandelte sich die Aussprache von Aschenmarkt zu Naschmarkt. Eine andere, ebenfalls verbreitete Erklärung ist, dass der Markt wegen der vielen köstlichen Lebensmittel zum „Naschen“ einlud und sich der heutige Name deshalb durchsetzte.
Heute ist der Naschmarkt mit rund 120 Marktständen und zahlreichen Restaurants der bekannteste und größte Markt Wiens. Er erstreckt sich über etwa 1,5 Kilometer zwischen der Innenstadt und dem Stadtteil Margareten.
2026-08-04 06:55:24
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genl602 :
Was heißt „billiger“? Vom Kaufkraft her kann ich es mir nicht vorstellen
2026-08-04 23:57:10
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Seki 🇷🇸🇸🇰🇷🇺🇬🇷 :
Meine uroma hatte auch so ein kopftuch. Damals hatten wir nicht orangen und Kiwis das ganze Jahr, und wir waren zufrieden. heute das Obst einfach ekelhaft. überzüchtet
2026-08-05 13:51:50
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🇦🇹 Mario 🇦🇹 :
Wo hast du die super tollen Aufnahmen her? Von welchen Archiv?😏
2026-08-06 19:48:22
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Honda Crx EE8 Vtec :
Als Wien noch geil war......
2026-08-05 22:41:10
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salan :
Damals war schoner bersser als heute.🥰🥰🥰🥰🥰
2026-08-26 21:55:52
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Pekelo :
Zum Träumen,eine Reise in die Vergangenheit.🥰
2026-08-25 13:49:57
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Belvedere :
Beautiful. My home now for ten years. I’m struck how nearly everyone wore black.
2026-08-04 09:15:05
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HenryDevenport :
Ich finde das irgendwie total verstörend, wenn man bedenkt dass von all diesen Menschen kein einziger mehr lebt! Unglaublich wenn man das so sieht!
2026-08-25 17:02:08
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alfredoattila :
Ich glaube nie dass das 1911 war, das war sicher etwas später.
2026-08-04 06:52:05
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BarbG :
Faszinierend, was man anhand der heutigen Technik alles restaurieren kann. Die Filme sehen fast so aus, als ob sie erst vor ein paar Jahren gemacht wurden. 👌 Übrigens:
Früher befand sich auf dem Areal eine städtische Müll- und Aschenablagerungsstätte. Der Milcheimer („Asch“) war zudem eine gängige historische Bezeichnung für hölzerne Milcheimer, die auf dem dortigen frühen Milchmarkt genutzt wurden. Ab etwa 1820 bürgerte sich in der Bevölkerung der Name „Naschmarkt“ ein – befördert durch den Verkauf von exotischen Süßigkeiten, Früchten und Leckereien aus aller Welt. Offiziell umbenannt 1905. 😉
2026-08-10 08:02:08
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Alundra2312 :
Danke ❤️🧚❤️🧚❤️
2026-08-04 14:44:37
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singelkoch :
Da war die Welt noch in Ordnung ohne Internet, Smartphones und Döner Buden 🙏👍
2026-08-06 15:34:21
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karindkcedl :
Wie alle noch so neugierig in die Kamera schauten😁
2026-08-22 00:07:43
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svea.music :
Alle sahen so ordentlich gekleidet aus find das voll schön 😁☺️
2026-08-23 01:40:54
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cat :
Vielen Dank! Wieder wos glernt😃. Interessant ist, wie erheblich sich die Mode zwischen 1900 und 1920 ändert.
2026-08-04 02:26:52
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Queen1 :
oh mein gott opi war 2 omi 4❤️🥰
2026-08-04 13:09:58
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anr7a1dr :
Vor dem ersten Weltkrieg
2026-08-20 17:51:17
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claudiafrind :
tolle Zeit ohne Hektik
2026-08-06 09:37:32
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Alex75 :
Dove prendi queste riprese?
2026-08-27 11:34:53
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monikatmej :
2026-08-06 18:12:04
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Celine D. Auryn :
Wenn das so ungefähr ausgeschaut hat, sind die Städte in den Videos nach WK irgendwie kühl, keine Wärme, alles so steif...
2026-08-21 04:34:20
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Laird Stines :
2026-08-27 01:47:32
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Mara De Pasquale :
2026-08-06 08:21:47
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