@highonurroof: 🏢🏚️#urbex #abandoned #socal #fyp #viral

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Sunday 09 August 2026 00:43:01 GMT
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Comments

rocquelshugart
love🌼🌹 :
It doesn’t look good
2026-08-10 16:52:05
0
user384641398
User384641398 :
Is this an abandoned complex in socal?
2026-08-09 04:15:04
16
amb8523
amb8523 :
where is this?
2026-08-10 00:29:24
0
48v_dc
48v_DC :
The room w flip flops smells so bad
2026-08-09 20:39:42
2
9tahelectronica
9tah⚡electronica :
where???
2026-08-10 20:00:19
0
paurbex_
paurbex_ :
2026-08-09 00:46:28
2
holundertwist
M O R T :
it’s haunted
2026-08-09 17:12:54
0
luis_soto785
luis_soto785 :
If it wasn’t haunted I’d move in it
2026-08-09 19:13:32
0
k_khockey15
caleb :
trade??
2026-08-09 09:35:09
0
m3miata
M3Miata :
What sort of so cal? I can trade
2026-08-09 03:58:55
0
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Die Bilder zeigen typische Probleme des realsozialistischen Alltags, besonders in Polen der 1980er-Jahre: lange Warteschlangen, leere bzw. schlecht versorgte Geschäfte und staatliche Kontrolle über die Wirtschaft. In Łódź kam es 1981 sogar zu einem sogenannten „Hungermarsch“ mit über 40.000 Teilnehmern, weil es an grundlegenden Lebensmitteln mangelte.  Statt dass Geld allein zum Einkaufen ausreichte, brauchte man für viele Waren Lebensmittelkarten und staatlich festgelegte Kontingente. In den 1980er-Jahren wurden unter anderem Fleisch, Zucker, Schuhe und andere Alltagsprodukte rationiert. Teilweise reichten die vorhandenen Waren nicht einmal aus, um die offiziellen Rationen tatsächlich zu erfüllen.  Das Problem der zentral geplanten Wirtschaft war nicht einfach, dass „niemand arbeiten musste“, sondern dass Produktion und Preise weitgehend staatlich geplant wurden. Dadurch entstanden massive Fehlplanungen: Es konnte gleichzeitig Geld vorhanden sein und trotzdem an den benötigten Waren fehlen. 1980/81 verschärfte sich die Krise in Polen so stark, dass etwa ein Drittel der industriellen Produktionskapazität wegen fehlender Energie, Materialien und Vorprodukte ungenutzt blieb.  Auch die Bilder mit den düsteren Gebäuden und der Gegenüberstellung von „damals und heute“ passen zu diesem Kontrast: Die kommunistische Zeit hinterließ in vielen Städten wirtschaftlich und baulich schwierige Verhältnisse. 1989 endete die kommunistische Herrschaft in Polen. Danach wurde die zentral geplante Wirtschaft schrittweise durch eine Marktwirtschaft ersetzt. Kurz gesagt: Der Anspruch war soziale Gleichheit und Versorgung für alle. Die Realität der späten Volksrepublik Polen zeigte dagegen Mangelwirtschaft, Rationierung, lange Warteschlangen und geringe Auswahl, ein deutlicher Unterschied zwischen dem sozialistischen Versprechen und dem tatsächlichen Alltag vieler Menschen.  #fyp #viral #socialism #sozialismus #kapitalismus
Die Bilder zeigen typische Probleme des realsozialistischen Alltags, besonders in Polen der 1980er-Jahre: lange Warteschlangen, leere bzw. schlecht versorgte Geschäfte und staatliche Kontrolle über die Wirtschaft. In Łódź kam es 1981 sogar zu einem sogenannten „Hungermarsch“ mit über 40.000 Teilnehmern, weil es an grundlegenden Lebensmitteln mangelte. Statt dass Geld allein zum Einkaufen ausreichte, brauchte man für viele Waren Lebensmittelkarten und staatlich festgelegte Kontingente. In den 1980er-Jahren wurden unter anderem Fleisch, Zucker, Schuhe und andere Alltagsprodukte rationiert. Teilweise reichten die vorhandenen Waren nicht einmal aus, um die offiziellen Rationen tatsächlich zu erfüllen. Das Problem der zentral geplanten Wirtschaft war nicht einfach, dass „niemand arbeiten musste“, sondern dass Produktion und Preise weitgehend staatlich geplant wurden. Dadurch entstanden massive Fehlplanungen: Es konnte gleichzeitig Geld vorhanden sein und trotzdem an den benötigten Waren fehlen. 1980/81 verschärfte sich die Krise in Polen so stark, dass etwa ein Drittel der industriellen Produktionskapazität wegen fehlender Energie, Materialien und Vorprodukte ungenutzt blieb. Auch die Bilder mit den düsteren Gebäuden und der Gegenüberstellung von „damals und heute“ passen zu diesem Kontrast: Die kommunistische Zeit hinterließ in vielen Städten wirtschaftlich und baulich schwierige Verhältnisse. 1989 endete die kommunistische Herrschaft in Polen. Danach wurde die zentral geplante Wirtschaft schrittweise durch eine Marktwirtschaft ersetzt. Kurz gesagt: Der Anspruch war soziale Gleichheit und Versorgung für alle. Die Realität der späten Volksrepublik Polen zeigte dagegen Mangelwirtschaft, Rationierung, lange Warteschlangen und geringe Auswahl, ein deutlicher Unterschied zwischen dem sozialistischen Versprechen und dem tatsächlichen Alltag vieler Menschen. #fyp #viral #socialism #sozialismus #kapitalismus

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