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user5870181150610
Lolo :
Amen🙏
2026-08-11 12:36:28
0
bienadingbienadingbie
bie Nading :
Amen
2026-08-11 04:43:15
0
mz.mariz22
❤ms mariz❤ 🇵🇭bisdak🇵🇭 :
🙏🙏🙏
2026-08-09 09:35:50
1
asmadun_amsari
slen :
🙏🙏🙏
2026-08-09 11:45:54
1
beng_borres0503
Beng :
🙏🙏🙏❤️❤️❤️
2026-08-09 09:17:42
1
user3397766834183
Alex Skyler :
🙏☝️♥️
2026-08-09 22:22:48
1
jennifer.lucas21
Jennifer Lucas :
😇😇😇
2026-08-09 08:22:43
1
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🚨 Öffentliche T0desdrohung von einem kurdischen Imam gegen alle Jesiden – wie lange soll diese Hetze noch ohne Konsequenzen bleiben? Die folgende Übersetzung gibt die Aussagen wieder, die in dem veröffentlichten Video zu hören sind: **„Wir betrachten Jesidinnen und Jesiden als Ungläubige und als unrein. Ich schwöre bei Gott: Sobald sich uns die Gelegenheit bietet, werden wir euch keinen einzigen Augenblick länger auf dieser Erde leben lassen. Das ist unser religiöser Glaube. Wir verbergen ihn weder vor anderen noch vor uns selbst. Wir fürchten niemanden, und Angst hat in unseren Herzen keinen Platz.“** Das Video wird Ramin Salehzadeh, einem religiösen Prediger aus der Autonomen Region Kurdistan im Irak, zugeschrieben. Die darin enthaltenen Aussagen richten sich in erschreckender Weise gegen die jesidische Gemeinschaft. Doch das Entscheidende ist: Dieses Video ist kein Einzelfall. Fast täglich erreichen uns aus der Autonomen Region Kurdistan und anderen Teilen des Irak Videos, in denen islamistische Prediger und extremistische Stimmen gegen Jesiden hetzen, unsere Religion herabwürdigen, uns als „Ungläubige“ bezeichnen oder sogar Gewalt gegen unsere Gemeinschaft rechtfertigen und androhen. Für uns Jesiden sind solche Worte keine abstrakte Hetze. Unser Volk hat erst 2014 einen international anerkannten Völkermord durch den sogenannten Islamischen Staat erlebt. Menschen wurden allein wegen ihres jesidischen Glaubens ermordet, Frauen und Kinder verschleppt und versklavt und hunderttausende Menschen aus ihrer Heimat vertrieben. Wir wissen deshalb aus unserer eigenen Geschichte, wohin die systematische Entmenschlichung einer religiösen Minderheit führen kann. Wo bleiben die zuständigen Behörden? Wo bleiben die Konsequenzen? Und wo bleibt die Verantwortung der Demokratischen Partei Kurdistans (PDK) als die mächtigste politische Kraft und regierende Partei der Autonomen Region Kurdistan? Wir fordern die irakische Zentralregierung und die Behörden der Autonomen Region Kurdistan auf, solche Aufrufe nicht lediglich aus sozialen Netzwerken entfernen zu lassen. Gewaltandrohungen und mögliche strafbare Hassrede müssen konsequent untersucht und Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen werden. Gleichzeitig erleben wir einen kaum nachvollziehbaren Widerspruch: 🇩🇪 Deutschland hat den Völkermord an den Jesiden offiziell anerkannt. Trotzdem werden Jesiden weiterhin aus Deutschland in den Irak abgeschoben. Wie kann Deutschland einen Völkermord anerkennen und gleichzeitig Menschen in ein Land zurückschicken, während aus ihrer Herkunftsregion weiterhin solche Drohungen gegen ihre Religionsgemeinschaft verbreitet werden? Deshalb fordern wir die deutsche Bundesregierung und die Europäische Union auf, ihre Politik gegenüber der Autonomen Region Kurdistan und der PDK kritisch zu überprüfen. Wir fordern die Prüfung gezielter Sanktionen gegen Personen und Institutionen, die nachweislich Hass oder Gewalt gegen Jesiden fördern, dulden oder deren konsequente Verfolgung verhindern. Europäische und deutsche Zusammenarbeit muss an klare Bedingungen geknüpft sein: Schutz der Jesiden. Religionsfreiheit. Bekämpfung islamistischer Hetze. Strafverfolgung von Gewaltaufrufen. Gerechtigkeit für die Opfer. Dabei richten wir uns ausdrücklich nicht gegen das kurdische Volk und nicht gegen Muslime allgemein. Auch viele Kurden leiden unter Islamismus und politischer Unterdrückung. Unsere Kritik richtet sich gegen Islamisten, Hassprediger und politische Verantwortliche, die solche Zustände ermöglichen, dulden oder nicht entschieden genug bekämpfen. Nach einem Völkermord darf eine bedrohte Minderheit nicht erneut mit solchen Drohungen allein gelassen werden. Hass gegen Jesiden ist keine Meinung. Todesdrohungen gegen unsere Gemeinschaft dürfen niemals normalisiert werden. Schutz statt Abschiebung. Nie wieder Völkermord. #Jesiden #Shingal #Sinjar #Menschenrechte #Religionsfreiheit
🚨 Öffentliche T0desdrohung von einem kurdischen Imam gegen alle Jesiden – wie lange soll diese Hetze noch ohne Konsequenzen bleiben? Die folgende Übersetzung gibt die Aussagen wieder, die in dem veröffentlichten Video zu hören sind: **„Wir betrachten Jesidinnen und Jesiden als Ungläubige und als unrein. Ich schwöre bei Gott: Sobald sich uns die Gelegenheit bietet, werden wir euch keinen einzigen Augenblick länger auf dieser Erde leben lassen. Das ist unser religiöser Glaube. Wir verbergen ihn weder vor anderen noch vor uns selbst. Wir fürchten niemanden, und Angst hat in unseren Herzen keinen Platz.“** Das Video wird Ramin Salehzadeh, einem religiösen Prediger aus der Autonomen Region Kurdistan im Irak, zugeschrieben. Die darin enthaltenen Aussagen richten sich in erschreckender Weise gegen die jesidische Gemeinschaft. Doch das Entscheidende ist: Dieses Video ist kein Einzelfall. Fast täglich erreichen uns aus der Autonomen Region Kurdistan und anderen Teilen des Irak Videos, in denen islamistische Prediger und extremistische Stimmen gegen Jesiden hetzen, unsere Religion herabwürdigen, uns als „Ungläubige“ bezeichnen oder sogar Gewalt gegen unsere Gemeinschaft rechtfertigen und androhen. Für uns Jesiden sind solche Worte keine abstrakte Hetze. Unser Volk hat erst 2014 einen international anerkannten Völkermord durch den sogenannten Islamischen Staat erlebt. Menschen wurden allein wegen ihres jesidischen Glaubens ermordet, Frauen und Kinder verschleppt und versklavt und hunderttausende Menschen aus ihrer Heimat vertrieben. Wir wissen deshalb aus unserer eigenen Geschichte, wohin die systematische Entmenschlichung einer religiösen Minderheit führen kann. Wo bleiben die zuständigen Behörden? Wo bleiben die Konsequenzen? Und wo bleibt die Verantwortung der Demokratischen Partei Kurdistans (PDK) als die mächtigste politische Kraft und regierende Partei der Autonomen Region Kurdistan? Wir fordern die irakische Zentralregierung und die Behörden der Autonomen Region Kurdistan auf, solche Aufrufe nicht lediglich aus sozialen Netzwerken entfernen zu lassen. Gewaltandrohungen und mögliche strafbare Hassrede müssen konsequent untersucht und Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen werden. Gleichzeitig erleben wir einen kaum nachvollziehbaren Widerspruch: 🇩🇪 Deutschland hat den Völkermord an den Jesiden offiziell anerkannt. Trotzdem werden Jesiden weiterhin aus Deutschland in den Irak abgeschoben. Wie kann Deutschland einen Völkermord anerkennen und gleichzeitig Menschen in ein Land zurückschicken, während aus ihrer Herkunftsregion weiterhin solche Drohungen gegen ihre Religionsgemeinschaft verbreitet werden? Deshalb fordern wir die deutsche Bundesregierung und die Europäische Union auf, ihre Politik gegenüber der Autonomen Region Kurdistan und der PDK kritisch zu überprüfen. Wir fordern die Prüfung gezielter Sanktionen gegen Personen und Institutionen, die nachweislich Hass oder Gewalt gegen Jesiden fördern, dulden oder deren konsequente Verfolgung verhindern. Europäische und deutsche Zusammenarbeit muss an klare Bedingungen geknüpft sein: Schutz der Jesiden. Religionsfreiheit. Bekämpfung islamistischer Hetze. Strafverfolgung von Gewaltaufrufen. Gerechtigkeit für die Opfer. Dabei richten wir uns ausdrücklich nicht gegen das kurdische Volk und nicht gegen Muslime allgemein. Auch viele Kurden leiden unter Islamismus und politischer Unterdrückung. Unsere Kritik richtet sich gegen Islamisten, Hassprediger und politische Verantwortliche, die solche Zustände ermöglichen, dulden oder nicht entschieden genug bekämpfen. Nach einem Völkermord darf eine bedrohte Minderheit nicht erneut mit solchen Drohungen allein gelassen werden. Hass gegen Jesiden ist keine Meinung. Todesdrohungen gegen unsere Gemeinschaft dürfen niemals normalisiert werden. Schutz statt Abschiebung. Nie wieder Völkermord. #Jesiden #Shingal #Sinjar #Menschenrechte #Religionsfreiheit

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