@nawriz_labo_nks: #fyp #rek #viral

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zyatbek
Zyatbek :
қандай жақ дейді
2026-09-02 05:10:41
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mikroavtobuss810
Пассажирские перевозки :
Туран деген жазу быр видеода болад быреуын болмайд
2026-09-07 09:01:05
1
gabit1985
Габит :
Туран Сила 🇰🇿🇰🇿🇰🇿🇰🇿
2026-08-10 04:14:54
0
stim840
stim :
Туран сила биз тоже пахат етип жатырк
2026-08-09 18:33:20
1
musaeva_ushiga
Олишка :
2026-08-10 09:32:00
0
user6811785554140
аббаз :
кимге не дейсен
2026-08-09 19:54:50
0
baysynov
Baysynov :
сезон таусылып кала жак Заулим уй сала жак
2026-08-29 16:44:08
1
askaramantai98
🏇Дикий Тренер🏇 :
Зайбал болған шығар осы звуктар
2026-08-11 07:55:58
3
nomad.362
🇰🇿ЖаКо :
осы брат әнгімені сгетта
2026-08-15 09:13:26
0
madina39363
Madina :
Алла саган бир ай деб бермейт несибени.
2026-08-12 04:29:16
0
egenberdi125
Егентай :
Жеңіл желпі пиво ішпедікпа дейтін осыма
2026-08-23 10:39:18
2
kanat.satayev
Сатаев Қанат :
@Olzhas
2026-08-10 15:32:22
1
1996_oljas
Олжас :
🤣🤣🤣
2026-08-13 17:37:18
0
ismagulov_85
И.М.Н :
✊✊🤣🤣
2026-08-10 17:15:40
0
naz_1_79
Назима :
🤣🤣🤣
2026-08-20 17:13:09
0
lixan344
@lixan080818 :
😂😂😂
2026-08-12 07:21:25
0
maxmaxm33
М.А.Х. :
😂😂😂
2026-08-12 08:38:56
0
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Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat die Produktion von Rüstungsgütern mit einer angestrebten „Abschiebeoffensive“ seiner Partei in Zusammenhang gebracht - und damit scharfe Kritik ausgelöst. Nach der konstituierenden Fraktionssitzung der AfD im Magdeburger Landtag antwortete Siegmund am Donnerstag auf die Frage eines Journalisten nach der geplanten Ansiedlung eines israelischen Rüstungskonzerns: „Wir verteufeln nicht pauschal Produktion von Rüstungsgütern, weil wir bei (der) späteren Remigrations- und Abschiebeoffensive natürlich auch entsprechende Hilfsmittel brauchen.“ Es sei im Einzelfall abzuwägen, sagte Siegmund weiter. „Wir wollen uns genau anschauen, was wird da produziert, unter welchen Bedingungen und laufen wir dadurch Gefahr, uns an fremden Konflikten zu beteiligen? Dann sehen wir das mehr als kritisch.“ In Sangerhausen soll ein Produktionsstandort des israelischen Rüstungskonzerns Elbit Systems entstehen. Die mögliche Ansiedlung sorgt in Sachsen-Anhalt für Kontroversen. „Die Äußerungen von Ulrich Siegmund markieren eine neue Qualität“, sagte die Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Katja Pähle. „Wer bei der angekündigten Massenausweisung von Menschen aus Sachsen-Anhalt ausgerechnet Rüstungsgüter ins Spiel bringt, spricht über Gewalt als Mittel der Politik.“ Dies sei keine missverständliche Formulierung, sondern eine politische Drohung. Hier zeige sich die hässliche Fratze einer Politik, deren Sprache und Vorstellungen erneut an totalitäre Vorbilder erinnerten. Auch das BSW, das sich nach bisherigem Bekunden eine Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen AfD projekt- und themenbezogen vorstellen konnte, äußerte sich scharf. Die AfD unterstütze Hochrüstung und „rechtfertigt die Ansiedlung des israelischen Rüstungskonzerns Elbit mit dem Einsatz von Rüstungstechnik für ‚Remigration‘“, schrieb der Co-Bundesvorsitzende Fabio De Masi. „Das zeigt, die wollen gar nicht regieren und suchen verzweifelt einen Ausweg durch Provokation.“
Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat die Produktion von Rüstungsgütern mit einer angestrebten „Abschiebeoffensive“ seiner Partei in Zusammenhang gebracht - und damit scharfe Kritik ausgelöst. Nach der konstituierenden Fraktionssitzung der AfD im Magdeburger Landtag antwortete Siegmund am Donnerstag auf die Frage eines Journalisten nach der geplanten Ansiedlung eines israelischen Rüstungskonzerns: „Wir verteufeln nicht pauschal Produktion von Rüstungsgütern, weil wir bei (der) späteren Remigrations- und Abschiebeoffensive natürlich auch entsprechende Hilfsmittel brauchen.“ Es sei im Einzelfall abzuwägen, sagte Siegmund weiter. „Wir wollen uns genau anschauen, was wird da produziert, unter welchen Bedingungen und laufen wir dadurch Gefahr, uns an fremden Konflikten zu beteiligen? Dann sehen wir das mehr als kritisch.“ In Sangerhausen soll ein Produktionsstandort des israelischen Rüstungskonzerns Elbit Systems entstehen. Die mögliche Ansiedlung sorgt in Sachsen-Anhalt für Kontroversen. „Die Äußerungen von Ulrich Siegmund markieren eine neue Qualität“, sagte die Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Katja Pähle. „Wer bei der angekündigten Massenausweisung von Menschen aus Sachsen-Anhalt ausgerechnet Rüstungsgüter ins Spiel bringt, spricht über Gewalt als Mittel der Politik.“ Dies sei keine missverständliche Formulierung, sondern eine politische Drohung. Hier zeige sich die hässliche Fratze einer Politik, deren Sprache und Vorstellungen erneut an totalitäre Vorbilder erinnerten. Auch das BSW, das sich nach bisherigem Bekunden eine Zusammenarbeit mit der rechtspopulistischen AfD projekt- und themenbezogen vorstellen konnte, äußerte sich scharf. Die AfD unterstütze Hochrüstung und „rechtfertigt die Ansiedlung des israelischen Rüstungskonzerns Elbit mit dem Einsatz von Rüstungstechnik für ‚Remigration‘“, schrieb der Co-Bundesvorsitzende Fabio De Masi. „Das zeigt, die wollen gar nicht regieren und suchen verzweifelt einen Ausweg durch Provokation.“

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