@snyderandstitch: SHE RAN FASTER THE HIS HORSE😭💔 depressed rereading this part of Throne of Glass to be honest📖💔 #BookTok #throneofglass #aelingalathynius #sarahjmaas #fyp

allie📖🍂☕️
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Thursday 13 August 2026 00:40:54 GMT
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Comments

abbypiper0
Abby piper :
“Not again. Not again. Not again”
2026-08-13 12:09:58
2
kaitlinshow
kaitlinshow :
I need to finish that series
2026-08-17 00:54:39
1
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„Nicht in die Hand beißen!“ „Nicht am Tischbein knabbern!“ „Nicht auf die Couch gehen!“ „Nicht in die Wohnung pieseln!“ ❌🙈 Schon beim Welpen verbringen wir erstaunlich viel Zeit damit, unerwünschtes Verhalten zu unterbrechen. Verständlich für uns - aber aus Hundesicht extrem frustrierend. 😬 Kommt der Hund dann in die Pubertät, wird er stärker, ausdauernder und unsere Maßregelungsversuche oft heftiger. Das Problem: Wenn ein Hund immer wieder erlebt, dass wir ihn in seinen Handlungen ausbremsen, ohne ihm sehr viel mehr lohnenswertes Verhalten zu zeigen, können wir irgendwann selbst zum Störfaktor in seiner Umwelt werden. Es entsteht starker Frust. Und gerade junge Hunde richten dieses Frustgefühl nicht selten gegen uns. Das typische Bild: Der Hund beißt vermeintlich „spielerisch“, aber doch mit ordentlich Nachdruck in Hände, Arme oder Kleidung. Für den Menschen ist das kaum auszuhalten. 😟 Was also tun? 👉🏻 Klarheit schaffen: „Das was du gerade machst, finde ich RICHTIG gut!“  👉🏻 Gerade am Anfang großzügig belohnen. Investiere in guten Zeiten und profitiere später davon. 👉🏻 Frustfreie Zeit schaffen, in der junge Hunde ihren Bewegungsdrang und ihr Erkundungsbedürfnis ausleben dürfen. 👉🏻 Strategien aufbauen, mit denen wir Verhalten im Ernstfall sicher unterbrechen können. Denn ein Hund, der ständig nur hört, was er nicht tun darf, weiß noch lange nicht, was er stattdessen tun soll. Das ist das Gegenteil von Klarheit und lässt viel zu viel Spielraum für das junge Hundegehirn. Solche Probleme müssen ganzheitlich betrachtet werden. Mit einem simplen Verbot ist es nicht getan. 🙌🏻 #hundetraining #hundeerziehung #goldenretriever
„Nicht in die Hand beißen!“ „Nicht am Tischbein knabbern!“ „Nicht auf die Couch gehen!“ „Nicht in die Wohnung pieseln!“ ❌🙈 Schon beim Welpen verbringen wir erstaunlich viel Zeit damit, unerwünschtes Verhalten zu unterbrechen. Verständlich für uns - aber aus Hundesicht extrem frustrierend. 😬 Kommt der Hund dann in die Pubertät, wird er stärker, ausdauernder und unsere Maßregelungsversuche oft heftiger. Das Problem: Wenn ein Hund immer wieder erlebt, dass wir ihn in seinen Handlungen ausbremsen, ohne ihm sehr viel mehr lohnenswertes Verhalten zu zeigen, können wir irgendwann selbst zum Störfaktor in seiner Umwelt werden. Es entsteht starker Frust. Und gerade junge Hunde richten dieses Frustgefühl nicht selten gegen uns. Das typische Bild: Der Hund beißt vermeintlich „spielerisch“, aber doch mit ordentlich Nachdruck in Hände, Arme oder Kleidung. Für den Menschen ist das kaum auszuhalten. 😟 Was also tun? 👉🏻 Klarheit schaffen: „Das was du gerade machst, finde ich RICHTIG gut!“ 👉🏻 Gerade am Anfang großzügig belohnen. Investiere in guten Zeiten und profitiere später davon. 👉🏻 Frustfreie Zeit schaffen, in der junge Hunde ihren Bewegungsdrang und ihr Erkundungsbedürfnis ausleben dürfen. 👉🏻 Strategien aufbauen, mit denen wir Verhalten im Ernstfall sicher unterbrechen können. Denn ein Hund, der ständig nur hört, was er nicht tun darf, weiß noch lange nicht, was er stattdessen tun soll. Das ist das Gegenteil von Klarheit und lässt viel zu viel Spielraum für das junge Hundegehirn. Solche Probleme müssen ganzheitlich betrachtet werden. Mit einem simplen Verbot ist es nicht getan. 🙌🏻 #hundetraining #hundeerziehung #goldenretriever

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