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i.shwn_
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i.shwn_
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2026-08-17 10:05:27
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Manche Abende sind mehr als nur ein Termin. Der SPORT BILD-Award in der Hamburger Fischauktionshalle war wieder so ein Abend. Zwischen Elbe und alten Backsteinmauern trafen sich rund 700 Gäste aus der Sportwelt. Und für viele ist es vor allem eines: ein Klassentreffen, wie es Moderatorin Esther Sedlaczek treffend formulierte. 2004 bis 2008 war SPORT BILD, damals wie heute Europas grösstes Sportmagazin, mein berufliches Zuhause. Umso schöner, dass die Einladung zu den SPORT BILD-Awards auch fast zwei Jahrzehnte später noch immer kommt. Wenn man dann auf dem Roten Teppich ein Foto mit BILD-Sportchef Henning Feindt, RB-Leipzig-Mediendirektor Marco Fenske und Bochum-Chefkommunikator Heiko Ostendorp macht, ist es darum speziell, weil wir alle vier als Volontäre beim Axel-Springer-Verlag arbeiteten. Da trifft man später die früheren Chefs Pit Gottschalk, Alex Steudel und Matthias Brügelmann, die uns förderten. Dutzende ehemalige Kollegen, den früheren HSV-Präsidenten und Bayern-Spieler Marcell Jansen und viele mehr. Praktisch alle sind heute quer durch Deutschland in unterschiedlichsten Funktionen unterwegs – in Klubs, Medienhäusern, bei TV-Stationen oder als Spielerberater. Dass auch Steffi Buchli vor Ort war, machte den Abend noch besonderer. Mit ihr hatte ich zweieinhalb Jahre als Chefredaktion beim Blick sehr vertrauensvoll zusammengearbeitet. Heute ist sie als BILD-Beraterin tätig. Und dann war da noch das Highlight des Abends: Uli Hoeneß wurde für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Der Macher des FC Bayern denkt auch mit 74 nicht ans Kürzertreten. «Mein Hunger ist immer noch da. Und ich liebe Menschen, die hungrig sind.» Ein schöner Abend. Ein Wiedersehen mit vielen Weggefährten. Und die Erinnerung daran, dass gute berufliche Beziehungen manchmal Jahrzehnte überdauern.
Manche Abende sind mehr als nur ein Termin. Der SPORT BILD-Award in der Hamburger Fischauktionshalle war wieder so ein Abend. Zwischen Elbe und alten Backsteinmauern trafen sich rund 700 Gäste aus der Sportwelt. Und für viele ist es vor allem eines: ein Klassentreffen, wie es Moderatorin Esther Sedlaczek treffend formulierte. 2004 bis 2008 war SPORT BILD, damals wie heute Europas grösstes Sportmagazin, mein berufliches Zuhause. Umso schöner, dass die Einladung zu den SPORT BILD-Awards auch fast zwei Jahrzehnte später noch immer kommt. Wenn man dann auf dem Roten Teppich ein Foto mit BILD-Sportchef Henning Feindt, RB-Leipzig-Mediendirektor Marco Fenske und Bochum-Chefkommunikator Heiko Ostendorp macht, ist es darum speziell, weil wir alle vier als Volontäre beim Axel-Springer-Verlag arbeiteten. Da trifft man später die früheren Chefs Pit Gottschalk, Alex Steudel und Matthias Brügelmann, die uns förderten. Dutzende ehemalige Kollegen, den früheren HSV-Präsidenten und Bayern-Spieler Marcell Jansen und viele mehr. Praktisch alle sind heute quer durch Deutschland in unterschiedlichsten Funktionen unterwegs – in Klubs, Medienhäusern, bei TV-Stationen oder als Spielerberater. Dass auch Steffi Buchli vor Ort war, machte den Abend noch besonderer. Mit ihr hatte ich zweieinhalb Jahre als Chefredaktion beim Blick sehr vertrauensvoll zusammengearbeitet. Heute ist sie als BILD-Beraterin tätig. Und dann war da noch das Highlight des Abends: Uli Hoeneß wurde für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Der Macher des FC Bayern denkt auch mit 74 nicht ans Kürzertreten. «Mein Hunger ist immer noch da. Und ich liebe Menschen, die hungrig sind.» Ein schöner Abend. Ein Wiedersehen mit vielen Weggefährten. Und die Erinnerung daran, dass gute berufliche Beziehungen manchmal Jahrzehnte überdauern.

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