@simply.dating: ♈ Who’s the best match for Aries? ❤️ Leo brings the passion. 🔥 Sagittarius brings the adventure. ✈️ Gemini brings the spark and curiosity. ⚡ Astrology may point to certain signs as naturally compatible, but the strongest relationships aren’t built on zodiac signs alone. Communication, trust, emotional maturity, shared values—and choosing each other again and again—matter much more. ❤️ So take astrology as a little inspiration, not a relationship rulebook. Aries, who’s your best match: Leo, Sagittarius, or Gemini? 👇 #Aries #AriesLove #AriesCompatibility #ZodiacCompatibility #ZodiacMatches

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Thursday 20 August 2026 18:34:39 GMT
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Comments

david_ylva
david_ylva :
Am Aries Gemini and Leo fit well
2026-08-21 11:53:38
1
isabel.novunga
Isabel Novunga :
Sagittarius can put up with Aries
2026-08-21 13:39:28
1
amanda.grace.kelly
Amanda Grace Kelly :
Gemini
2026-08-21 10:50:47
0
roxiee087
Rose :
Aquarius ♒️
2026-08-21 04:57:26
2
nolanboss47
nolanboss :
Cancer
2026-08-21 01:00:19
1
donna10849
Donna :
As a Taurus I obsessed with Aries 😁
2026-08-21 10:05:11
1
angelicavalenzian
Angelica :
😳😳😳
2026-08-21 08:26:50
1
leanneroberts85
leanneroberts08 :
😂😂😂
2026-08-21 11:43:09
0
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Erst Urlaub zu Hause in Rumänien, danach kostenlos in einer Berliner Notunterkunft wohnen? Nicht mit Hannes Rehfeldt (40, CDU)! Er ist der erste Sozialstadtrat, der einer Familie im Berliner Bezirk Neukölln die Unterkunft verweigert hat. Es ist ein unglaublicher Fall aus der Hauptstadt, der wieder einmal zeigt, wie einfach unsere Sozialsysteme von Abzockern ausgenutzt werden können. Der Heimbetreiber war schon länger nicht gut auf die Familie zu sprechen: Sie trank und rauchte auf dem Zimmer, bekam Fremde zu Besuch. Verstoß gegen die Hausordnung, Abmahnung! Mitte Juli meldeten sich die Eltern mit ihren zwei fast erwachsenen Kindern in den Urlaub ab – obwohl klar war: Sind sie länger weg, ist eine Rückkehr in die Notunterkunft nicht garantiert. Nach zehn Tagen trudelten die Rumänen wieder ein, pochten auf eine erneute Unterbringung. Stadtrat Rehfeldt lehnte die Forderung knallhart ab: „Wer Urlaub in seinem Heimatland macht, kann dort auch dauerhaft leben und muss nicht in Deutschland Sozialleistungen und Unterkunft bezahlt bekommen.“ Die Eltern wollten das nicht auf sich sitzen lassen, stellten einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht Berlin. Dort sollte entschieden werden, ob die Notunterkunft im Stadtteil Friedrichshain die Familie vorläufig doch wieder unterbringen muss. Doch auch hier kassierten die Rumänen eine Schlappe! Es mangele „an der erforderlichen Unfreiwilligkeit der geltend gemachten Obdachlosigkeit“, befand die Richterin. Heißt: Die Familie hätte ihre Obdachlosigkeit vermeiden können. Die Notunterkunft (180 Euro/Tag) war dabei längst nicht die einzige staatliche Unterstützung für die Familie. Die Eltern dürfen sich als EU-Bürger innerhalb der EU frei bewegen und in Deutschland leben und arbeiten. Zum Lohn können aufstockend Sozialleistungen in Anspruch genommen werden – das taten die Rumänen. Das Jobcenter erkannte 1700 Euro Bedarf an. Nach Abzug des Kindergeldes kassierte die Familie 1012 Euro im Monat. Für die Unterkunft fielen zusätzlich rund 45 Euro pro Person und Tag an – machte im Monat 5400 Euro! Die Notunterkunft (180 Euro/Tag) war dabei längst nicht die einzige staatliche Unterstützung für die Familie. Die Eltern dürfen sich als EU-Bürger innerhalb der EU frei bewegen und in Deutschland leben und arbeiten. Zum Lohn können aufstockend Sozialleistungen in Anspruch genommen werden – das taten die Rumänen. Das Jobcenter erkannte 1700 Euro Bedarf an. Nach Abzug des Kindergeldes kassierte die Familie 1012 Euro im Monat. Für die Unterkunft fielen zusätzlich rund 45 Euro pro Person und Tag an – machte im Monat 5400 Euro! https://m.bild.de/politik/inland/unterkunft-gestrichen-wer-heimat-urlaub-machen-kann-ist-nicht-obdachlos-6a83ce77a87e8142c31d35d8 #Skandal #Berlin #Rumänen #Notunterkunft #Sozialleistungen
Erst Urlaub zu Hause in Rumänien, danach kostenlos in einer Berliner Notunterkunft wohnen? Nicht mit Hannes Rehfeldt (40, CDU)! Er ist der erste Sozialstadtrat, der einer Familie im Berliner Bezirk Neukölln die Unterkunft verweigert hat. Es ist ein unglaublicher Fall aus der Hauptstadt, der wieder einmal zeigt, wie einfach unsere Sozialsysteme von Abzockern ausgenutzt werden können. Der Heimbetreiber war schon länger nicht gut auf die Familie zu sprechen: Sie trank und rauchte auf dem Zimmer, bekam Fremde zu Besuch. Verstoß gegen die Hausordnung, Abmahnung! Mitte Juli meldeten sich die Eltern mit ihren zwei fast erwachsenen Kindern in den Urlaub ab – obwohl klar war: Sind sie länger weg, ist eine Rückkehr in die Notunterkunft nicht garantiert. Nach zehn Tagen trudelten die Rumänen wieder ein, pochten auf eine erneute Unterbringung. Stadtrat Rehfeldt lehnte die Forderung knallhart ab: „Wer Urlaub in seinem Heimatland macht, kann dort auch dauerhaft leben und muss nicht in Deutschland Sozialleistungen und Unterkunft bezahlt bekommen.“ Die Eltern wollten das nicht auf sich sitzen lassen, stellten einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht Berlin. Dort sollte entschieden werden, ob die Notunterkunft im Stadtteil Friedrichshain die Familie vorläufig doch wieder unterbringen muss. Doch auch hier kassierten die Rumänen eine Schlappe! Es mangele „an der erforderlichen Unfreiwilligkeit der geltend gemachten Obdachlosigkeit“, befand die Richterin. Heißt: Die Familie hätte ihre Obdachlosigkeit vermeiden können. Die Notunterkunft (180 Euro/Tag) war dabei längst nicht die einzige staatliche Unterstützung für die Familie. Die Eltern dürfen sich als EU-Bürger innerhalb der EU frei bewegen und in Deutschland leben und arbeiten. Zum Lohn können aufstockend Sozialleistungen in Anspruch genommen werden – das taten die Rumänen. Das Jobcenter erkannte 1700 Euro Bedarf an. Nach Abzug des Kindergeldes kassierte die Familie 1012 Euro im Monat. Für die Unterkunft fielen zusätzlich rund 45 Euro pro Person und Tag an – machte im Monat 5400 Euro! Die Notunterkunft (180 Euro/Tag) war dabei längst nicht die einzige staatliche Unterstützung für die Familie. Die Eltern dürfen sich als EU-Bürger innerhalb der EU frei bewegen und in Deutschland leben und arbeiten. Zum Lohn können aufstockend Sozialleistungen in Anspruch genommen werden – das taten die Rumänen. Das Jobcenter erkannte 1700 Euro Bedarf an. Nach Abzug des Kindergeldes kassierte die Familie 1012 Euro im Monat. Für die Unterkunft fielen zusätzlich rund 45 Euro pro Person und Tag an – machte im Monat 5400 Euro! https://m.bild.de/politik/inland/unterkunft-gestrichen-wer-heimat-urlaub-machen-kann-ist-nicht-obdachlos-6a83ce77a87e8142c31d35d8 #Skandal #Berlin #Rumänen #Notunterkunft #Sozialleistungen

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