@irfanmis3: Mashallah Allah pak har bori nazar say bachay ameen

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Sunday 23 August 2026 11:02:09 GMT
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imrangujjargroup
Imran gujjar :
ماشاء اللہ اللہ پاک سب کو خوشیاں عطا فرمائے خصوصی میری بہنوں اور بھائیوں کو
2026-08-23 19:15:04
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shakeel.ahmad8571
Shakeel Ahmad :
🥰🥰
2026-08-23 11:39:49
0
inzamamgujjar42
inzamam gujjar :
🥰🥰🥰
2026-08-23 19:21:38
0
ali.gujjar.1234567
Ali gujjar Sialkoti :
🥰🥰🥰
2026-08-23 15:19:53
0
rehmangujjar10005
rehmangujjar10005 :
❤️❤️❤️
2026-08-23 11:14:01
0
user8405637857467
Muhammad Ramzan :
🥰🥰🥰🥰
2026-08-29 05:56:49
0
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24. Juli 2010. Tausende Menschen reisen voller Vorfreude zur Loveparade nach Duisburg. Für viele sollte es ein Tag der Freiheit, der Musik und der Gemeinschaft werden. Doch an diesem Nachmittag entwickelt sich eine der schwersten Katastrophen der deutschen Veranstaltungsgeschichte. Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs treffen mehrere Menschenströme aufeinander. Die Situation verdichtet sich. Aus Enge wird Panik. Aus Vorfreude wird Angst. 21 Menschen verlieren ihr Leben. Mehr als 650 werden verletzt. Viele Überlebende kämpfen bis heute mit den psychischen Folgen dieses Tages. Besonders schwer wiegt für viele Betroffene die Frage nach der Aufarbeitung. Nach jahrelangen Ermittlungen und einem Prozess, der sich über Jahre zog, wurde das Verfahren 2020 eingestellt. Ein strafrechtliches Urteil gab es nicht. Die Katastrophe führte zu einem Umdenken in der Eventbranche. Sicherheitskonzepte wurden überarbeitet, Vorgaben verschärft und Besucherströme neu bewertet. Trotzdem bleibt die Erinnerung an diesen Tag eine Mahnung dafür, welche Folgen Planungsfehler und unzureichende Sicherheitskonzepte bei Großveranstaltungen haben können. Für die Techno-Szene war die Loveparade mehr als nur ein Event. Für viele war sie ein Symbol für Freiheit, Zusammenhalt und Kultur. Umso tiefer sitzt der Schmerz über das, was in Duisburg passiert ist. Erinnerst du dich an diesen Tag oder an die Berichterstattung damals? #Loveparade #Duisburg2010 #TechnoGeschichte #RaveInsider #NieVergessen
24. Juli 2010. Tausende Menschen reisen voller Vorfreude zur Loveparade nach Duisburg. Für viele sollte es ein Tag der Freiheit, der Musik und der Gemeinschaft werden. Doch an diesem Nachmittag entwickelt sich eine der schwersten Katastrophen der deutschen Veranstaltungsgeschichte. Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs treffen mehrere Menschenströme aufeinander. Die Situation verdichtet sich. Aus Enge wird Panik. Aus Vorfreude wird Angst. 21 Menschen verlieren ihr Leben. Mehr als 650 werden verletzt. Viele Überlebende kämpfen bis heute mit den psychischen Folgen dieses Tages. Besonders schwer wiegt für viele Betroffene die Frage nach der Aufarbeitung. Nach jahrelangen Ermittlungen und einem Prozess, der sich über Jahre zog, wurde das Verfahren 2020 eingestellt. Ein strafrechtliches Urteil gab es nicht. Die Katastrophe führte zu einem Umdenken in der Eventbranche. Sicherheitskonzepte wurden überarbeitet, Vorgaben verschärft und Besucherströme neu bewertet. Trotzdem bleibt die Erinnerung an diesen Tag eine Mahnung dafür, welche Folgen Planungsfehler und unzureichende Sicherheitskonzepte bei Großveranstaltungen haben können. Für die Techno-Szene war die Loveparade mehr als nur ein Event. Für viele war sie ein Symbol für Freiheit, Zusammenhalt und Kultur. Umso tiefer sitzt der Schmerz über das, was in Duisburg passiert ist. Erinnerst du dich an diesen Tag oder an die Berichterstattung damals? #Loveparade #Duisburg2010 #TechnoGeschichte #RaveInsider #NieVergessen

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