@enter.the.ring: Why did Islam say Shut Up to Ian Garry? 🤔 Khabib was pissed but Islam Makhachev says, he meant no disrespect 🖤 #UFC #islammakhachev #boxing🥊 #respect #creatorsearchinsights

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cri2210234
CRI :
2026-08-25 06:51:16
597
owsousghost3
GħØ$Ť :
😂😂😂Islams humour is hilarious
2026-08-24 19:52:24
91
cobrazzg
Cobrazz :
Khabib or Ian Garry
2026-08-25 14:34:33
0
koffiebonen25
koffiebonen :
Bro kahbib cant have any humur bro
2026-08-25 05:48:38
9
naseemriz
user3137580063796 :
🤣🤣🤣🤣 Islam is something else like lol his humour is just next level but I also understand Kabib he is also right love them both ❤️
2026-08-25 04:05:05
10
abzbs5
KLD🇸🇴🤙💯 :
Wasn’t he complamating him
2026-08-26 01:47:16
4
ali_786xx
Ali :
What’s California cheesecake it’s Philly cheesecake
2026-08-26 05:55:54
1
skatteverk
Adel :
What did he mean and jump
2026-08-26 10:35:14
4
cvetalinkrastev
cvetalinkrastev :
kiler
2026-08-25 00:16:38
1
_royer__
|||| :
1-1 ok
2026-08-25 11:37:02
1
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Wer war Hans Weidel (1903–1985)? Über den Großvater der AfD-Fraktions- und Parteichefin Alice Weidel (45) war bislang kaum etwas öffentlich bekannt. Neue Recherchen der „Welt am Sonntag“ (gehört wie BILD zu Axel Springer) belegen jetzt: Hans Weidel war in der Nazi-Diktatur (1933–1945) eine einflussreiche Figur. Die „Welt am Sonntag“ hatte für die Recherchen auch Dokumente des Bundesarchivs und des polnischen Staatsarchivs ausgewertet. Während der NS-Zeit stieg der Jurist schnell auf und hatte unter anderem wichtige Ämter in Leobschütz, dem heutigen Głubczyce in Polen, inne. Im Zweiten Weltkrieg war er Militärrichter bei der Kommandantur Warschau. So lief Hans Weidels NS-Karriere ▶︎ 1932 trat der Großvater der AfD-Kanzlerkandidatin Weidel in die NSDAP ein, kandidierte 1933 als Stadtverordneter und wurde dort „Fraktionsführer der NSDAP“. ▶︎ Ab Januar 1933 war Weidel Mitglied der SS und stieg dort zum Kreisgruppenführer des Nationalsozialistischen Rechtswahrerbundes auf. Dieser trieb als „Hüter und Wahrer von völkischen Lebensgesetzen“ u. a. den „Kampf gegen das Judentum im Recht“. ▶︎ Weidel gehörte insgesamt nicht weniger als zehn verschiedenen NS-Organisationen an. Nach dem Überfall der Wehrmacht am 1. September 1939 und dem Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde Weidel eingezogen und wenige Monate später zum Offizier befördert. ▶︎ Ab Juli 1941 war er Heeresrichter bei der Kommandantur Warschau. In einem „Eignungsbericht über Feldkriegsgerichtsrat Dr. Weidel“ lobten ihn seine Vorgesetzten. ▶︎ 1944 schließlich wurde Weidel zum Oberstabsrichter ernannt. Laut „Welt am Sonntag“ durchlief der Personalvorschlag das Führerhauptquartier. Unter dem Auszug vom 12. Oktober des Jahres steht: „Der Führer | gez. Adolf Hitler | Oberkommando des Heeres“. Hitler war zudem oberster Gerichtsherr der Militärjustiz. Nach Forschungen der Historikerin Claudia Bade verhängten die Gerichte „etwa 50.000 Todesurteile, von denen mehr als 20.000 vollstreckt wurden“ – viel mehr als die „zivile NS-Gerichtsbarkeit“.
Wer war Hans Weidel (1903–1985)? Über den Großvater der AfD-Fraktions- und Parteichefin Alice Weidel (45) war bislang kaum etwas öffentlich bekannt. Neue Recherchen der „Welt am Sonntag“ (gehört wie BILD zu Axel Springer) belegen jetzt: Hans Weidel war in der Nazi-Diktatur (1933–1945) eine einflussreiche Figur. Die „Welt am Sonntag“ hatte für die Recherchen auch Dokumente des Bundesarchivs und des polnischen Staatsarchivs ausgewertet. Während der NS-Zeit stieg der Jurist schnell auf und hatte unter anderem wichtige Ämter in Leobschütz, dem heutigen Głubczyce in Polen, inne. Im Zweiten Weltkrieg war er Militärrichter bei der Kommandantur Warschau. So lief Hans Weidels NS-Karriere ▶︎ 1932 trat der Großvater der AfD-Kanzlerkandidatin Weidel in die NSDAP ein, kandidierte 1933 als Stadtverordneter und wurde dort „Fraktionsführer der NSDAP“. ▶︎ Ab Januar 1933 war Weidel Mitglied der SS und stieg dort zum Kreisgruppenführer des Nationalsozialistischen Rechtswahrerbundes auf. Dieser trieb als „Hüter und Wahrer von völkischen Lebensgesetzen“ u. a. den „Kampf gegen das Judentum im Recht“. ▶︎ Weidel gehörte insgesamt nicht weniger als zehn verschiedenen NS-Organisationen an. Nach dem Überfall der Wehrmacht am 1. September 1939 und dem Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde Weidel eingezogen und wenige Monate später zum Offizier befördert. ▶︎ Ab Juli 1941 war er Heeresrichter bei der Kommandantur Warschau. In einem „Eignungsbericht über Feldkriegsgerichtsrat Dr. Weidel“ lobten ihn seine Vorgesetzten. ▶︎ 1944 schließlich wurde Weidel zum Oberstabsrichter ernannt. Laut „Welt am Sonntag“ durchlief der Personalvorschlag das Führerhauptquartier. Unter dem Auszug vom 12. Oktober des Jahres steht: „Der Führer | gez. Adolf Hitler | Oberkommando des Heeres“. Hitler war zudem oberster Gerichtsherr der Militärjustiz. Nach Forschungen der Historikerin Claudia Bade verhängten die Gerichte „etwa 50.000 Todesurteile, von denen mehr als 20.000 vollstreckt wurden“ – viel mehr als die „zivile NS-Gerichtsbarkeit“.

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